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SUMMARY:„ANGRENZEN / ABGRENZEN. Fotografische Perspektiven“
DESCRIPTION:Das Historische Museum Saar zeigt in Kooperation mit PixxelCult e.V. die Sonderausstellung „ANGRENZEN/ABGRENZEN. Fotografische Perspektiven“. \nVom 13. September 2025 bis 1. März 2026 beleuchtet die Präsentation die facettenreichen Bedeutungen von Grenzen – historisch\, politisch und persönlich – durch eindrucksvolle fotografische Arbeiten. \nAnbei sende ich Ihnen die Pressemitteilung und lade Sie herzlich zur Presseführung sowie zur Eröffnung der Ausstellung ein. \nMit freundlichen Grüßen\nChristine Gerstner – Referentin Marketing und Öffentlichkeitsarbeit\nC.Gerstner@hismus.de – +49 (0)681 506-4516
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LOCATION:Historisches Museum Saar\, Schlossplatz 15\, Saarbrücken\, 66119\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „Für Freiheit und Republik“
DESCRIPTION:Ministerpräsident a.D. Kurt Beck wird als Ehrenmitglied des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold ‒ Bund Aktiver Demokraten e.V. die Wanderausstellung „Für Freiheit und Republik“ eröffnen. Die Acoustic-Band „Nur mol so“ aus Breitenbach wird das Eröffnungsprogramm\, mit zum Thema passenden Liedern\, umrahmen. Nach der Einführung in die Thematik der Ausstellung durch Kurt Beck und einem Rundgang durch die Ausstellung\, möchten wir bei einem Umtrunk und kleinen Imbiss mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kommen\, über Demokratie heute\, wie man sich dafür einsetzen und engagieren kann\, oder gibt es vielleicht Möglichkeiten zur Netzwerkbildung. \nSensibel werden für das\, was war\, und sich für die Demokratie und Freiheit Deutschlands einsetzen\, dafür wurde diese Ausstellung konzipiert und in diesem Kontext soll auf die politischen Gefahren von rechts und links für die Demokratie in Vergangenheit und Gegenwart aufmerksam gemacht werden. \nDie Ausstellung erfolgt in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Kusel\, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). \nAlle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!\nEinlass ab 14.00 Uhr\, der Eintritt ist frei. \nÖffnungszeiten:\n1. März bis 5. Juli 2026\nam 1. Sonntag im Monat 14.00 bis 18.00 Uhr\nmittwochs 19.00 bis 22.00 Uhr\noder nach Vereinbarung (Tel. 06386-1237)
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LOCATION:Bergmannsbauernmuseum Breitenbach\, Waldmohrer Straße 32\, Breitenbach\, Rheinland-Pfalz\, 66916\, Deutschland
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SUMMARY:FOYERAUSSTELLUNG: Beobachtungen des Alltags\, leuchtende Farbflächen und expressive Jahrmarktszenen
DESCRIPTION:Neuerwerbungen von Mia Münster (1894 – 1970) \nDie kleine Präsentation im Foyer umfasst bislang nicht gezeigte Arbeiten aus verschiedenen Werkphasen. Zu sehen sind Stillleben\, Szenen aus Beruf und Alltag\, Ansichten aus St. Wendel\, Zirkus- und Jahrmarktsmotive\, eine Industrie- und Kriegsdarstellung aus Lothringen sowie frühe Modezeichnungen im Geist der 1920er-Jahre. \nDie Auswahl verdeutlicht die thematische Spannweite ihres Schaffens – von atmosphärischen Aquarellen über farbintensive Öl- und Gouachearbeiten bis hin zu formal reduzierten\, abstrahierenden Kompositionen. \nThemenführung zu Leben und Werk von Mia Münster statt\, mit Einblicken in die Dauerausstellung und die Foyerausstellung. \nDer Museumseintritt ist kostenfrei. \nÖffnungszeiten:\nDi\, Mi\, Fr 10 – 16.30 Uhr\,\nDo 10 – 18 Uhr\,\nSa 14 – 16.30 Uhr\,\nSo\, Feiertage\, Ostermontag 14 – 18 Uhr
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LOCATION:Museum St. Wendel – Mia Münster Haus\, Wilhelmstraße 11\, St. Wendel\, Saarland\, 66606\, Deutschland
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SUMMARY:Dipl.-Geogr. Delf Slotta: Carl Ferdinand Stumm (1836‒1901) ‒ Zur Person
DESCRIPTION:Der Vortrag richtet den Blick auf Carl Ferdinand Stumm-Halberg als Unternehmer\, Politiker und führende Persönlichkeit der Saarwirtschaft. Es wird gezeigt\, wie er seine Betriebe\, darunter das Neunkircher Eisenwerk\, nach eigenen Prinzipien führte\, welche sozialen und politischen Initiativen er ergriff und wie sein autoritär-patriarchalisches Führungsverständnis seine Umgebung prägte. An seiner Person scheiden sich bis heute die Geister – der Vortrag beleuchtet daher sowohl sein Wirken als auch die kontroversen Bewertungen. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Friedrich Denne: Genealogie – Familienkunde
DESCRIPTION:„Genealogie ist die Erforschung der Abstammung und Nachkommenschaft von Personen und Familien.“ So schreibt es Wikipedia pauschal bei der Frage nach den Grundsätzen der Familienforschung. \nSeit Jahrtausenden werden Informationen über die eigenen Familien den nachfolgenden Generationen weitergegeben. Erste schriftliche Zeugnisse dazu sind bereits den Griechen bekannt. Gerade in den letzten Jahrzehnten hat sich in Deutschland wieder ein großer Aufschwung in der familiengeschichtlichen Forschung ergeben. Zahlreiche Vereine bieten dazu Hilfestellungen an. \nIm März-Vortrag des Historischen Vereins Stadt Neunkirchen werden interessierte Familienforscher ‒ oder die es noch werden wollen ‒ über die vielseitigen Themenbereiche unterrichtet. Dabei werden folgende Themen angesprochen: Hintergrund und Entwicklung der Genealogie; Rechtsgrundlagen (z.B. Datenschutz); genealogische Forschung in staatlichen\, kirchlichen und sonstigen Archiven. \nPräsentationen: Die Unterscheidung zwischen Ahnen- und Stammtafeln\, genealogische Vordrucke. Dazu gibt es einen kleinen Überblick über die erforderlichen Quellengrundlagen der Landes- und Archivkunde\, wichtige regionale Vereine\, Ein-/Auswanderungen\, Vermisstenforschung\, sowie weitere Kurzhinweise. \nDer Vortrag versteht sich auch als Vorab-Info und Einstimmung auf das im April beginnende Genealogie-Seminar.
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LOCATION:Volkshochschule Neunkirchen\, Marienstraße 2\, Neunkirchen\, Saarland\, 66538\, Deutschland
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SUMMARY:TAG DER ARCHIVE: Alte Heimat – neue Heimat
DESCRIPTION:Das Landesarchiv beteiligt sich erneut mit einem vielfältigen Programm am bundesweiten Tag der Archive 2026. Wir öffnen wir für Sie das historische Gedächtnis des Saarlandes in Saarbrücken-Scheidt und bieten Ihnen spannende Einblicke in die bewegte Geschichte unseres Landes. \nÜber Jahrhunderte hinweg war das Saarland ein Grenz- und Übergangsraum und ist seit der Antike von innerregionaler und grenzüberschreitender Mobilität geprägt. Die Motive sind vielfältig. Wirtschaftliche und politische Faktoren spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Flucht vor Kriegen\, politischer\, rassistischer\, antisemitischer und religiöser Verfolgung. \nAuch der Heimatbegriff selbst bedarf dabei einer historischen Kontextualisierung und Hinterfragung. Heimat ist ein vielschichtiges Konzept und wurde im Laufe der Zeit immer wieder instrumentalisiert\, emotional und ideologisch aufgeladen. Diesem vielschichtigen Thema nähert sich das Landesarchiv im Rahmen einer Ausstellung\, die durch eine Videopräsentation von SR retro ergänzt wird. \nDarüber hinaus besteht die Möglichkeit\, im Zuge von Magazinführungen einen Blick hinter die Kulissen und damit die ansonsten nicht zugänglichen Bereiche des Landesarchivs zu werfen. Die einstündigen Führungen starten am 7. März 2026 um 11:00\, 13:00 sowie 15:00 Uhr im Lesesaal. \nUm 12:00 und 14:00 Uhr geben zwei Lesungen aus Originalquellen einen besonderen Einblick in zeitgenössische Dokumente. Darüber hinaus bieten wir an diesem Tag auch Hilfestellung beim Lesen älterer privater Unterlagen an. Interessierte sind herzlich eingeladen\, handschriftliche Unterlagen mitzubringen. \nZusätzlich besteht die Möglichkeit\, beim Förderverein Bände der Echolot-Reihe zu günstigen Konditionen zu erwerben.
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LOCATION:Landesarchiv Saarbrücken\, Dudweilerstraße 1\, Saarbrücken\, Saarland\, 66133\, Deutschland
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SUMMARY:Ein fürstliches Frauenleben: Das Leben und Wirken der Landgräfin
DESCRIPTION:In „Karoline erzählt“ stellt die städtische Gästeführerin Claudia Ginkel das Leben und Wirken von Karoline von Hessen-Darmstadt (1721‒1774) vor – und dies thematisch passend im zeitgenössischen Kostüm. \nVor genau 305 Jahren geboren\, prägte Karoline von Hessen-Darmstadt wie kaum eine andere Frau ihrer Zeit das politische und gesellschaftliche Leben. So nannte\nsie Johann Wolfgang von Goethe „die große Landgräfin“\, eine Bezeichnung\, die ihr über den Landgrafen Ludwig IX. zukam. Mit dem Stadtgründer von Pirmasens war sie seit 1741 verheiratet. \nIm Stadtmuseum Altes Rathaus geben originale Auszüge aus Briefen tiefere Einblicke in ihre Gedankenwelt\, aber auch in die Beziehung zu Ludwig IX. Mit ihm führte sie eine für ihre Zeit eher untypische Ehe. Vor allem ihre musischen Interessen standen im Widerspruch zu denen ihres Ehemanns. Dieser widmete sich lieber seiner Soldatenstadt Pirmasens und dem Exerzieren und Uniformieren seiner Soldaten. \nNach anfänglicher Liebe\, die sich in den Briefen zeigt\, führten Ludwig und Karoline vermutlich wohl eine Vernunftehe. Dies ließ Karoline\, die sich mehr am Darmstädter Hof aufhielt als in Pirmasens\, die Freiräume\, die sie zur prägenden Figur ihrer Zeit machten. Durch ihre Heiratspolitik wurde sie zur Stammmutter des preußischen und niederländischen Königshauses. \nTreffpunkt ist um 14.30 Uhr im Landgrafensaal des Stadtmuseum Altes Rathaus\, Hauptstraße 26. Kosten: 7 Euro pro Person jeweils zzgl. Eintritt von 2\,50 Euro\, Kinder bis 14 Jahre nehmen gratis teil. Um Anmeldung beim S
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LOCATION:Altes Rathaus Pirmasens\, Hauptstraße 26\, Pirmasens\, 66953\, Deutschland
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SUMMARY:Klaus Friedrich: Carl Ferdinand von Stumm-Halberg und seine Zeit in Saarbrücken
DESCRIPTION:1901 verstarb mit Carl Ferdinand von Stumm-Halberg eine der herausragenden und mithin facettenreichsten Persönlichkeiten der Saar-Geschichte. Aus Anlass seines 125. Todesjahres bietet die Dialogführung am 8. März – Stumms Todestag – Gelegenheit\, in Saarbrücken seinen Spuren zu folgen und dabei zugleich mehr über sein Wirken und seine Zeit zu erfahren. \nDie Führung findet in Kooperation mit der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz statt. \nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nMax. Personenanzahl: 14\, Anmeldung vorab per Mail an c.gerstner@hismus.de. \nTreffpunkt ist das Hauptportal der Ludwigskirche\nAm Ludwigsplatz 18\, Alt-Saarbrücken
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SUMMARY:Dr. Dominique Trimbur: Die Mutter Europas ‒ Simone Veil. Lebensweg und Lebenswerk einer „Epoche Politikerin“ Frankreichs
DESCRIPTION:Simone Veil ist eine der bedeutendsten Politikerinnen Europas. Die Überlebende der Shoah wurde 1979 erste Präsidentin des direkt gewählten europäischen Parlaments und gilt als Mutter Europas. Ihr bewegtes Leben in einer damals sehr stark von Männern dominierten politischen Welt gibt Einblicke in die Geschichte Frankreichs und Europas in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. \nDer Referent Dr. Dominique Trimbur von der Fondation pour la Mémoire de la Shoah in Paris wird seinen Vortrag in deutscher Sprache halten. \nBitte melden Sie sich an: stadtarchiv@saarbruecken.de oder 0681/9051258.\nWir freuen uns über Ihr Kommen. Eintritt frei.
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SUMMARY:Industriekultur im Saarland neu denken: Zwischen Erbe\, Identität und Transformation
DESCRIPTION:Die Industriekultur im Saarland steht exemplarisch für den strukturellen Wandel einer Region\, deren industrielle Vergangenheit noch heute das Bild ganzer Städte\nprägt. In einem Vortrag am Montag\, den 23. März\, um 18.30 Uhr\, wird Delf Slotta das Thema aus einer neuen Perspektive beleuchten: Welche Rolle kann Industriekultur als Ressource für eine kulturelle und wirtschaftliche Transformation spielen? Wie lassen sich Orte wie die Völklinger Hütte – Symbol des industriellen Erbes – in aktuelle Entwicklungen und Selbstbilder integrieren? Und wie kann Kunst dazu beitragen\, eine lebendige Erinnerungskultur zu gestalten\, die nicht museal\, sondern zukunftsgerichtet ist? \nDer Vortrag greift jüngste Diskussionen zur kulturellen und wirtschaftlichen Neuausrichtung des Saarlandes auf. Gerade im Kontext zunehmender Debatten über Strukturwandel\, regionale Identität und nachhaltige Nutzung von Industrieorten wird die Frage nach dem Wert des industriellen Erbes immer relevanter. Ein spannender Abend für alle\, die das Saarland neu sehen und seine Industriekultur aktiv mitdenken möchten. \nDelf Slotta\, gebürtiger Göttinger und überzeugter Saarländer\, ist einer der renommiertesten Kenner der Industriekultur im Saar-Lor-Lux-Raum. Als Regierungsdirektor im saarländischen Bildungs- und Kulturministerium leitete er das Referat „Industriekultur“ und prägte über Jahrzehnte die landeskundliche Forschung im Saarland mit. Von 2010 bis 2020 war er Direktor des Instituts für Landeskunde im Saarland. \nSlotta beschäftigt sich seit den 1980er Jahren intensiv mit der industriellen Entwicklung der Region\, insbesondere mit dem Erbe des Bergbaus und der Eisenhütten. Seine zahlreichen Publikationen\, Ausstellungen und Gutachten machen ihn weit über die Grenzen des Saarlandes hinaus bekannt. \nDer Eintritt ist frei.\nUm vorherige Anmeldung wird gebeten. \nKontakt:\nTel. +49 681 709 45 0\nE-Mail: info@unionstiftung.de
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LOCATION:Union-Stiftung e.V.\, Steinstraße 10\, Saarbrücken\, Saarland\, 66115\, Germany
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SUMMARY:Erinnerungskultur in einer Welt im Aufruhr
DESCRIPTION:Wie erinnert man an vergangene Verbrechen in einer Welt der Unsicherheiten?\nMit Prof. Dr. Mirjam Zadoff \nWie erinnern wir an vergangene Verbrechen in einer Welt der Unsicherheit\, der Kriege und der Krisen? Erinnerung\, so argumentiert Mirjam Zadoff\, ist die Basis der Resilienz unserer Demokratie und eines solidarischen Zusammenlebens überall auf der Welt. Nur noch wenige Überlebende des Holocaust und der Nazi-Genozide können heute noch ihre Geschichte erzählen. Längst vergessen ist\, gegen welch große Widerstände sie kämpften\, um gehört zu werden. Ihr widerständiges Erzählen inspirierte Menschen und Projekte auf der ganzen Welt. Daraus entstanden ist eine globale Erinnerungskultur\, die über vielfältige Ebenen\nmiteinander verbunden und ineinander verwoben ist. Museen\, Denkmäler und Kunstprojekte auf der ganzen Welt beschäftigen sich mit der Erinnerung an Gewalt\, Kriege und totalitäre Diktaturen. In der Versicherung\, nach innen wie nach außen\, keine Gewalt mehr zu verursachen oder zuzulassen\, steht die Überzeugung\, dass wir aus der Vergangenheit lernen können. Dieser Glaube an die Moderne wurde im 20. Jahrhundert zwar gründlich enttäuscht\, doch gerade aus diesem Widerspruch entsteht die Möglichkeit für ein differenziertes Nachdenken über Gewalt und Verantwortung\, Empathie und Demokratie. \nProf. Dr. Mirjam Zadoff ist Kuratorin\, Historikerin und Direktorin des NSDokumentationszentrums München. 2014 bis 2019 war sie Professorin für Jüdische Studien und Geschichte an der Indiana University Bloomington. Gastprofessuren führten sie u.a. nach Zürich\, Berkeley\, Berlin oder Augsburg. Aktuell lehrt sie an der TU München und an der Ludwig-Maximilians-Universität München. In ihrer Forschung und Lehre beschäftigt sie sich mit Erinnerungskulturen\, neuen Formen der Vermittlung von Geschichte\, sowie der Rolle von Museen als politische und demokratische Orte. \nDer Eintritt ist frei.\nUm vorherige Anmeldung wird gebeten. \nDer Vortrag kann auch über Livestream bei YouTube verfolgt werden. \nAnsprechpartner:\nSebastian Beck\n0681 – 906 26 – 10\nsb@sdsaar.de
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LOCATION:Stiftung Demokratie Saarland\, Europaallee 18\, Saarbrücken\, Saarland\, 66113\, Deutschland
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SUMMARY:FK Pirmasens – Lokalderbys\, Rivalitäten und besondere Fußballmomente
DESCRIPTION:Vortrag von Norman Salzmann\, Stadtarchiv Pirmasens \nNorman Salzmann widmet sich in seinem Vortrag der Geschichte des Fußballs als sozialem und kulturellem Phänomen. Im Mittelpunkt stehen lokale und regionale Derbys\, ihre emotionale Bedeutung sowie außergewöhnliche Spiele\, die bis heute Teil des kollektiven Gedächtnisses der Stadt sind. Der Vortrag zeigt zudem\, wie Sportereignisse gesellschaftliche Zugehörigkeiten prägen und über Generationen hinweg Erinnerungen stiften. \nIn inhaltlicher Ergänzung hierzu bietet der Historische Verein am 18. April 2026 eine Exkursion nach Speyer an. Ziel ist die Sonderausstellung „Fußballfieber. Derbys im Südwesten“ im Historischen Museum der Pfalz. Die Ausstellung widmet sich der Fankultur\, den großen Rivalitäten und der gesellschaftlichen Bedeutung des Fußballs im Südwesten Deutschlands. Die Exkursion ermöglicht es\, die im Vortrag behandelten Themen anhand von Originalexponaten\, multimedialen Stationen und historischen Fallbeispielen zu vertiefen. \nDer Eintritt ist frei. \nAngebot für Familien im zeitlichen Zusammenhang: Stadionführung und Besuch eines Spiels des FKP.
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SUMMARY:„Lachen es de beschd Medizin“
DESCRIPTION:Mit dieser Lesung werden zwei Ziele verfolgt. Zum einen soll die Bedeutung der Mundart hervorgehoben werden. Mundart schafft kulturelle Verbundenheit und fördert das Heimatgefühl. Zum anderen wird das Lachen\, der Humor\, gemäß des Jahresmottos „Lachen – ein probates Mittel gegen den täglichen Weltuntergang“ als ein hilfreicher Weg gegen die täglichen Meldungen über Probleme\, Skandale und Krisen und gegen den daraus resultierenden Stress angeboten. \nIn dieser „gesundheitsfördernden“ Mundartlesung tragen Maria Stauch\, Birgit Klein und Maria Koch eigene Texte vor. Als Leser kommt Dr. Jürgen Trouvain dazu. Maria Staudt hat mit der Verleihung des Saarländischen Mundartpreises „Goldener Schnawwel“ überregionale Anerkennung gefunden. Birgit Klein liebt seit ihrer Kindheit die reiche Vielfalt ihrer Kasteler Heimatmundart. Auch Maria Koch schreibt schon seit vielen Jahren ihre persönlichen Erlebnisse\, Erfahrungen und Erkenntnisse nieder. Dr. Jürgen Trouvain kennt sich als Bettinger Junge bestens in der Schmelzer Mundart aus. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni des Saarlandes und arbeitet ehrenamtlich im Mundartring Saar mit. \nFür den musikalischen Rahmen sorgt die Old Grandpa Hooks Jazz-Band. Die sechs Musiker bringen ihre Freude an Blues-\, Dixieland- und Swingtitel in eigenen Arrangements zum Ausdruck. \nProf. Dr. Markus Groß ist Schirmherr der Veranstaltung. Er lehrt europäische Studien und Sprachen an der Hochschule Kaiserslautern am Standort Zweibrücken im Fachbereich Betriebswirtschaft. Prof. Groß wurde promoviert mit der Arbeit „Das Moselfränkische von Hüttersdorf“. \nDer Eintritt zur Lesung beträgt 7\,- Euro. Um Anmeldung wird bis spätestens Dienstag\, den 24. März gebeten unter der Tel.-Nr. 06887/888654 oder per E-Mail muehlenverein-schmelz@t-online.de. Bei Nichtanmeldung wird niemand zurückgewiesen.
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SUMMARY:VORTRAG: „Ehemalige Gaststätten in Merzig“
DESCRIPTION:Henriette Louis-Barthel (Verein für Heimatkunde Merzig e.V.) stellt die Gastronomie- Geschichte Merzigs vor. \nEnde des 19. Jahrhunderts stieg die Zahl der Merziger Gast- und Schankwirtschaften sprunghaft an. Einige dieser Gaststätten existieren noch heute\, andere sind umgebaut oder haben eine neue Funktion erhalten\, wieder andere sind ganz verschwunden. Der Vortrag möchte einige dieser ehemaligen Traditionsgasthäuser vorstellen. Wie sah es im Gastraum aus\, welche Speisen und Getränke wurden angeboten\, welche Anforderungen mussten die Wirtsleute erfüllen und in welchem Gewand präsentieren sich diese Häuser heute im Merziger Stadtbild? \nAus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten unter:\nTel.: 06861 / 85-391 oder E-Mail: stadtbibliothek@merzig.de \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:VORTRAG: Hans-Joachim Eberts: „Familienforschung in der Pfalz“
DESCRIPTION:Hans-Joachim Eberts aus Weilerbach im Landkreis Kaiserslautern befasst sich seit über 30 Jahren mit Familienforschung. Darüber handelt sein Vortrag\, in dem er die Entwicklung der Fähigkeiten in der Familienforschung beleuchtet und gleichzeitig einen Erfahrungsbericht seiner langjährigen Forschungsarbeit gibt. \nDer Eintritt zum Vortrag ist wie immer frei.\nGäste sind stets willkommen.
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