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SUMMARY:„ANGRENZEN / ABGRENZEN. Fotografische Perspektiven“
DESCRIPTION:Das Historische Museum Saar zeigt in Kooperation mit PixxelCult e.V. die Sonderausstellung „ANGRENZEN/ABGRENZEN. Fotografische Perspektiven“. \nVom 13. September 2025 bis 1. März 2026 beleuchtet die Präsentation die facettenreichen Bedeutungen von Grenzen – historisch\, politisch und persönlich – durch eindrucksvolle fotografische Arbeiten. \nAnbei sende ich Ihnen die Pressemitteilung und lade Sie herzlich zur Presseführung sowie zur Eröffnung der Ausstellung ein. \nMit freundlichen Grüßen\nChristine Gerstner – Referentin Marketing und Öffentlichkeitsarbeit\nC.Gerstner@hismus.de – +49 (0)681 506-4516
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LOCATION:Historisches Museum Saar\, Schlossplatz 15\, Saarbrücken\, 66119\, Deutschland
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SUMMARY:200 Jahre evangelische Gemeinde in St. Wendel
DESCRIPTION:Die Evangelische Kirchengemeinde St. Wendel feiert in diesem Jahr ihr 200-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass laden die Kreisstadt St. Wendel und die Kirchengemeinde St.Wendel – Illtal zu besonderen Veranstaltungen ein. In zwei Vorträgen werden die Gründung\, Geschichte und Entwicklung der Gemeinde seit 1825 vorgestellt. \nDen Abschluss bildet ein ökumenischer Hoffnungsgottesdienst\, der einen Ausblick in die Zukunft des kirchlichen Lebens geben soll.\nIm Anschluss an die Veranstaltungen wird zu einem Umtrunk und persönlichem Austausch eingeladen. \nVeranstalter:\nStadt St. Wendel und die Evangelische Kirchengemeinde St. Wendel – Illtal \nÖrtlichkeiten:\nMia-Münster-Haus St. Wendel; Evangelisches Gemeindehaus St. Wendel; Stadtkirche St. Wendel \nTermine:\nAndrea Recktenwald – Stadtarchiv St. Wendel\, 13.11.2025 – 19:30 Uhr\, Mia-Münster-Haus Thema: 200 Jahre evangelische Gemeinde in St. Wendel – Ein Coburger Erbe\nGerhard Koepke\, Superintendent i.R. 14.11.2025 – 19:00 Uhr\, Evangelisches Gemeindehaus Thema: 200 Jahre Evangelische Gemeinde in St. Wendel – Gang durch die Geschichte\nPfarrer Ulrich Kräuter und Pfarrer Erwin Recktenwald Ökumenischer Hoffnungsgottesdienst\, 19.11.2025 – 18:00 Uhr\, Stadtkirche Thema: 200 Jahre Evangelische Gemeinde in St. Wendel – Ausblicke
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SUMMARY:Die erste Revolution in Deutschland
DESCRIPTION:Eine Spurensuche zum Bauernkrieg an der Saar und im Westrich \nIm vergangenen Frühjahr jährten sich zum 500. Mal jene Ereignisse\, die als Bauernkrieg in die Geschichte eingegangen sind\, bei denen es sich aber um nicht weniger als die erste Revolution in Deutschland handelte. Bei der Empörung des Gemeinen Mannes ging es um die politische Beteiligung breiter Bevölkerungsschichten\, vornehmlich der Landbevölkerung und der städtischen Handwerker. Neben den Bauern waren also auch Bürger am Aufstand gegen die Obrigkeit beteiligt. \nDer Referent stellt anhand zeitgenössischer Quellen den Aufruhr im Westrich\, jenen territorial zersplitterten Landstrichen zwischen dem Pfälzer Wald\, dem Hunsrück und der deutsch-französischen Sprachgrenze in Lothringen ebenso dar wie die gewaltsame Niederschlagung des Aufstandes durch Herzog Anton von Lothringen. Insbesondere aus den Gerichtsakten über die Bestrafung der Rebellen erkennt man die Beteiligung namentlich genannter Bauern auch aus heute saarländischen Gemeinden. Insgesamt aber kann man feststellen\, dass die vom Elsass ausgehenden revolutionären Bestrebungen an der mittleren Saar ausliefen. \nReferent: Dr. Hans-Joachim Kühn\, Düppenweiler \nWeitere Informationen unter: \nhttps://www.saarbruecken.de/leben_in_saarbruecken/veranstaltungskalender/veranstaltungs_detailseite/event-686bce28481b8\nTelefon +49 681 905-1546
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SUMMARY:Dirk Rausch – Passagen Druck und Aquarell
DESCRIPTION:Zur Eröffnung der neuen Wechselausstellung „Passagen – Druck und Aquarell“ des Künstlers Dirk Rausch \nam Freitag\, dem 21. November 2025\, um 18.30 Uhr \nladen wir Sie\, Ihre Familie und Ihre Freunde\, herzlich ein. \nDie Ausstellung zeigt Dirk Rauschs farbintensive Arbeiten\, in denen Malerei und Druck zu vibrierenden Farbkompositionen verschmelzen. Erstmals werden Fotografien aus dem Konvolut „Fundus“ im Rahmen einer Wandinstallation zu sehen sein sowie eine raumhohe Videoprojektion.\nWeitere Informationen und Termine entnehmen Sie der nachfolgenden Einladung. \nWir freuen uns auf Ihren Besuch. \nFreundliche Grüße\, für das Museumsteam\nSvenja Sämann\,\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit\nWilhelmstraße 11 | 66606 St. Wendel\nTelefon 06851 8091945 | museum-wnd.de
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LOCATION:Museum St. Wendel – Mia Münster Haus\, Wilhelmstraße 11\, St. Wendel\, Saarland\, 66606\, Deutschland
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SUMMARY:Wie der Ball ins Rollen kam
DESCRIPTION:Im Februar hatten wir zu einem Vortrag über die Geschichte des Fußballs in Homburg eingeladen. Leider mussten wir die Veranstaltung absagen\, da unser Referent erkrankt war. Nun wollen wir diesen sicher interessanten Vortrag nachholen und laden recht herzlich dazu ein. \nVortrag: „Wie der Ball ins Rollen kam – Eine Spurensuche zur Frühgeschichte des Homburger Fußballs“\nDonnerstag\, 20. November 19.00 Uhr \nWie kam der Fußball nach Deutschland? Wann und wo begannen die Homburger das Fußballspiel? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unserer Zeitreise in die Frühgeschichte des Homburger Fußballs. Erfahren Sie mehr über die frühe Organisation des Saarpfälzischen Fußballs und welche Widerstände und Hürden damals zu überwinden waren\, um der Sportbegeisterung unserer Fußballpioniere den Weg zu bahnen. \nReferent: Ralf Pirmann (Zeitreisender in Sachen Fußball in unserer Region\, der einige Kenntnisse in der Frühgeschichte des Homburger Sports hat)\nDie Veranstaltung ist kostenfrei
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LOCATION:Siebenpfeifferhaus\, Kirchenstraße 8\, Homburg\, Saarland\, 66424\, Deutschland
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SUMMARY:Saarländische Geschichte - Teil II
DESCRIPTION:Das Seminar bietet einen gerafften Gesamtüberblick über die historische Entwicklung der Saarregion von der Antike über das Mittelalter bis zum Vorabend der Französischen Revolution und geht dabei auf Wesensmerkmale der Kelten\, Gallorömer und Franken sowie grundlegende Strukturen der regionalen Geschichte zur Zeit des mittelalterlichen deutschen Reiches ein. Im Mittelpunkt stehen aber weniger die wechselnden politischen Machtverhältnisse und häufigen Kriege\, sondern vielmehr das alltägliche Leben breiter Bevölkerungsschichten (Siedlung\, soziale\, wirtschaftliche und religiöse Verhältnisse). Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Situation der ländlichen und kleinstädtischen Bevölkerung. Die bis heute nachwirkenden Entwicklungsdefizite des Saarlandes haben ihre strukturellen Wurzeln – schon lange vor der Krise der Montanindustrie – in einer seit dem Mittelalter unterentwickelten Städtelandschaft und der Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges und seiner Folgen. \nInhalte:\nHistorische Entwicklung von der Antike bis zur frühen Neuzeit\nFolgen des Dreißigjährigen Krieges\nAlltagskultur der ländlichen und kleinstädtischen Bevölkerung \nZur Person:\nDr. phil. Hans-Joachim Kühn studierte Geschichte und Klassische Philologie in Saarbrücken und Tübingen. Von 1985-1988 war er Stadtarchivar in Püttlingen\, von 1989-1999 Museumsberater beim Saarländischen Museumsverband e.V. Seit 2000 ist er freiberuflicher Historiker und Autor (Vorträge und Seminare an der Universität und in der Erwachsenenbildung\, Ausstellungen\, Publikationen zur Kultur- und Alltagsgeschichte). \nPolitische Akademie der SDS – Europaallee 18\n66113 Saarbrücken\nAnsprechpartnerIn\nMonika Petry: 0681 90626-13\, mp@sdsaar.de
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SUMMARY:„Grenzüberschreitend? Europa im Spannungsfeld von Grenzen und ihrer Überwindung“
DESCRIPTION:Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „ANGRENZEN/ABGRENZEN. Fotografische Perspektiven“ lädt das Historische Museum Saar am Dienstag\, den 25. November 2025 um 18.00 Uhr\, zu einem Vortrag von Dr. Constanze Itzel\, Direktorin des Hauses der Europäischen Geschichte\, ein. \nVortrag: „Grenzüberschreitend? Europa im Spannungsfeld von Grenzen und ihrer Überwindung“ \nGrenzen prägen Europas Geschichte – und seine Gegenwart. Die Abschaffung von Grenzkontrollen durch das Schengen-Abkommen war nur ein Kapitel in einer langen Entwicklung: Zahlreiche Territorien koexistierten im Lauf der Jahrhunderte in wechselvollen Konstellationen\, Grenzen wurden ausgehandelt\, verschoben oder – wie zuletzt 2022 in der Ukraine – gewaltsam verletzt. Zugleich sind friedliche Grenzüberschreitungen jahrhundertelange Praxis. Handel\, Netzwerke\, Migration\, politische und kulturelle Zusammenarbeit prägten Europa als Kontaktzone und Begegnungsraum. \nDoch wie wird unser heutiges Europa-Verständnis von Grenzen geprägt? Wie stark führen reale und imaginierte Grenzen zu einer Begrenzung des Blicks und wie wichtig bleibt die Abgrenzung? Mit ihrem Vortrag lädt Dr. Constanze Itzel dazu ein\, Europa im Spiegel seiner Binnen- und Außengrenzen zu betrachten und zu diskutieren. \nZur Referentin:\nDr. Constanze Itzel ist Kunsthistorikerin und leitet seit 2017 das Haus der Europäischen Geschichte in Brüssel. Sie promovierte an der Universität Heidelberg und war Stipendiatin des Landes Baden-Württemberg\, arbeitete am Heidelberger Zentralinstitut für Kunstgeschichte sowie für den Wissenschaftlichen Dienst und für den Kulturausschuss des Europäischen Parlaments. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „ANGRENZEN/ABGRENZEN. Fotografische Perspektiven“ statt\, die das Historische Museum Saar in Kooperation mit PixxelCult e.V. bis zum 1. März 2026 zeigt. Die Schau beleuchtet die vielfältigen Bedeutungen von Grenzen anhand eindrucksvoller fotografischer Arbeiten. \nGrenzüberschreitend? Europa im Spannungsfeld von Grenzen und ihrer Überwindung\nDienstag\, 25. November 2025\, 18.00 Uhr\nEintritt frei\, Anmeldung unter: info@hismus.de
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LOCATION:Historisches Museum Saar\, Schlossplatz 15\, Saarbrücken\, 66119\, Deutschland
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