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SUMMARY:„ANGRENZEN / ABGRENZEN. Fotografische Perspektiven“
DESCRIPTION:Das Historische Museum Saar zeigt in Kooperation mit PixxelCult e.V. die Sonderausstellung „ANGRENZEN/ABGRENZEN. Fotografische Perspektiven“. \nVom 13. September 2025 bis 1. März 2026 beleuchtet die Präsentation die facettenreichen Bedeutungen von Grenzen – historisch\, politisch und persönlich – durch eindrucksvolle fotografische Arbeiten. \nAnbei sende ich Ihnen die Pressemitteilung und lade Sie herzlich zur Presseführung sowie zur Eröffnung der Ausstellung ein. \nMit freundlichen Grüßen\nChristine Gerstner – Referentin Marketing und Öffentlichkeitsarbeit\nC.Gerstner@hismus.de – +49 (0)681 506-4516
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SUMMARY:Grenzgänge entlang der Staatsgrenze von 1755 zwischen Nassau-Saarbrücken u. Pfalz-Zweibrücken
DESCRIPTION:„Grenzgänge entlang der Staatsgrenze von 1755 zwischen Nassau-Saarbrücken u. Pfalz-Zweibrücken“\, so lautet der Titel des Vortrages von Rosemarie Kappler beim Historischen Verein Stadt Neunkirchen im Oktober. \nDabei wird Rosemarie Kappler über ein Projekt sprechen\, das den Neunkirchern in Teilen bereits durch die Arbeit von Günther Gensheimer vertraut ist. Es geht um die nach dem „Homburger Austausch“ 1756 neu vermarkte Staatsgrenze zwischen Nassau-Saarbrücken und dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken. \nDie Referentin leitet ein Projekt\, das die Kompletterfassung der rund 35 Kilometer langen Grenze mit ihren Bannsteinen zum Inhalt hat. Von der Spiesermühle bis zum Wendelinushof in St. Wendel wurden damals 218 Grenzsteine neugesetzt\, bzw. vorhandene Steine umgearbeitet. \nEine Grenze\, die in ihren wesentlichen Teilen schon im 16. Jahrhundert bestimmend war und es heute noch immer ist. Grenzgänge entlang dieser vormaligen Hoheitslinie machen über 500 Jahre Geschichte lebendig und helfen dabei\, den Blick über die eigene Gemarkungsgrenze hinaus zu richten. \nGrenzen müssen nicht immer Dinge trennen\, sie verbinden auch. Leider verschwinden immer mehr der steinernen Zeugen oder werden bei wald- und landwirtschaftlichen Maßnahmen beschädigt und bisweilen komplett zerstört. Ziel des Projektes ist deshalb eine aktuelle Bestandsaufnahme\, bevor die letzten Zeugnisse verschwunden sind. \nNichtmitglieder zahlen 3\,00 Euro Gäste sind herzlichst willkommen.
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LOCATION:Volkshochschule Neunkirchen\, Marienstraße 2\, Neunkirchen\, Saarland\, 66538\, Deutschland
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SUMMARY:Heredis 2026. Entdecken Sie Ihre Geschichte
DESCRIPTION:Vorstellung des Computerprogramms „Heredis 2026“ \nGehen Sie mit Heredis 2026 neue Wege in Ihrer Ahnenforschung: Tauchen Sie ein in den historischen Kontext Ihrer Familiengeschichte\, verfolgen Sie die jeweiligen Lebenswege Ihrer Vorfahren und verwalten Sie auch komplexe Familienstrukturen. Die neue Version von Heredis erscheint Mitte September 2025. \nDie Neuheiten von Heredis 2026: \n\nIndividueller & genealogischer Zeitstrahl\nIndex der historischen Ereignisse\nVerwaltung mehrere Elternpaare\nEingabe mehrerer Nachnamen\n\nWer mehr über Heredis erfahren möchte ist herzlichst eingeladen zur Vorstellung des Programms am 2. Oktober 2025 um 19 Uhr bei der VHS-Neunkirchen Marienstr. 2\, in Neunkirchen. \nDen Vortrag hält Matylda Tadrowski\, Vereinsberaterin bei Heredis.\nMehr Informationen zu Heredis unter: https://home.heredis.com/de/ \nDer Eintritt zum Vortrag ist für alle frei.
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SUMMARY:„De Schlabbe hat de Fisch gefong“ - 60 Jahre Städtepartnerschaft
DESCRIPTION:Die offene Stadtführung am Samstag\, 4. Oktober 2025\, steht unter der Überschrift „De Schlabbe hat de Fisch gefong“. Helga Knerr begleitet die Teilnehmer bei dem Spaziergang auf eine Zeitreise durch sechs Jahrzehnte Städtepartnerschaft und hat außerdem so manche Anekdote im Gepäck. \nAus Partnerschaft wurde Freundschaft: Seit nunmehr sechs Jahrzehnten besteht die Jumelage zwischen dem französischen Poissy und Pirmasens. Als der damalige Oberbürgermeister Jakob Schunk und sein Amtskollege Leon Touhladjian 1965 die Verbrüderung der beiden von der Schuh- bzw. Automobilindustrie geprägten Städte besiegelten\, versprach man sich „durch die Pflege enger persönlicher Verbindungen […] zur Sicherung einer glücklichen Zukunft in einem gemeinsamen Europa beizutragen.“ Seither fanden zahlreiche Besuche von Delegationen beider Kommunen\, Vereinen\, Institutionen und Bürgern statt. \nGästeführerin Helga Knerr gibt den Teilnehmern einen Einblick in den kulturellen Austausch beider Städte und berichtet außerdem über die Geschichte der Partnerschaft\, die von Freundschaft\, Zusammenarbeit und zahlreichen gemeinsamen Projekten bis heute geprägt ist. Der Titel der offenen Stadtführung ist inspiriert von den charakteristischen Markenzeichen beider Städte\, dem Fisch auf dem Stadtwappen von Poissy und dem bekannten Pirmasenser „Schlabbe“\, der auf die lange Historie der Pirmasenser Schuhindustrie zurückgeht. \nAuf einen Blick:\nDie Stadtführung am Samstag\, 4. Oktober 2025\, steht unter dem Titel „De Schlabbe hat de Fisch gefong“ und befasst sich mit der Geschichte der Städtepartnerschaft zwischen Pirmasens und Poissy.\nTreffpunkt ist um 14.30 Uhr im Stadtmuseum Altes Rathaus\, Hauptstraße 26.\nKosten: Sieben Euro pro Person\, Kinder bis 14 Jahre nehmen gratis teil.\nDauer: Etwa 90 Minuten. Um Anmeldung beim Stadtarchiv unter der Telefonnummer 06331 842299 wird gebeten. \nHeike Wittmer\, Amtsleitung – Stadtverwaltung Pirmasens\, III/41 Kultur und Stadtarchiv\nExerzierplatzstraße 17 66953 Pirmasens\nTel: 06331 842223\, E-Mail: heikewittmer@pirmasens.de
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SUMMARY:Bergmannsbauern-Museum Breitenbach
DESCRIPTION:Dr. Gottfried Schüz\, Vorsitzender der Stiftung „Deutsches Albert Schweitzer Zentrum“ in Offenbach/Main\, wird einen Vortrag zu diesem beispielgebenden Humanisten\, Theologen\, begnadeten Organisten\, aber auch kritischen Denker Albert Schweitzer halten. \nAm 14. Januar vor 150 Jahren wurde der Friedensnobelpreisträger und große Humanist Dr. Albert Schweitzer im elsässischen Kaysersberg geboren. In einer Zeit der Krisen trägt dieses Jubiläumsjahr eine friedensbringende Botschaft in sich\, die geprägt ist von Schweitzers Ethik der Ehrfurcht vor allem Leben mit Schweitzers erklärendem Satz: „Ich bin Leben\, das leben will\, inmitten von Leben\, das leben will“. Dieses Jubiläum bietet eine besondere Gelegenheit\, das Lebenswerk Albert Schweitzers und dessen Bedeutsamkeit für uns heute wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Im Zentrum von Schweitzers geistigem Erbe steht seine Ethik der Ehrfurcht vor allem Leben. Sie ist durchdrungen von grenzenloser Menschlichkeit im Denken und Handeln. Diese Ethik weiß sich einer ins universelle erweiterten Verantwortung gegenüber allem Leben verpflichtet. Angesichts der fortschreitenden Bedrohungen unserer Lebensgrundlagen und der Eskalation von Kriegen und exzessiver Gewalt ist Schweitzers Ethik aktueller denn je und für uns zukunftsweisend. (Auszug aus der Pressemitteilung des Deutschen Albert Schweitzer Zentrums\, Offenbach/Main zum Jubiläumsjahr) \nDie Stiftung Deutsches Albert-Schweitzer-Zentrum hat die Aufgabe\, das geistige Erbe Albert Schweitzers zu erhalten\, zu fördern und zu verbreiten. Mehr zur Stiftung Deutsches Albert Schweitzer Zentrum erfahren Sie unter: https://albert-schweitzer-heute.de \nWarum gerade diese Ausstellung im Bergmannsbauern-Museum gezeigt wird: \nDie Christlichen Pfadfinder sind Betreiber des Museums. Im Jahr 1961\, nach einem persönlichen Briefwechsel\, erlaubt der berühmte Friedensnobelpreisträger unserer Pfadfindergruppe seinen Namen zu tragen: Christliche Pfadfinder „Stamm Albert Schweitzer“. Aus diesem Grund gibt es im Museum einen Ausstellungsraum\, der an das Leben und Wirken dieses außergewöhnlichen Menschen erinnert. \nDas Bergmannsbauern-Museum ist ab 14.00 Uhr geöffnet und für das leibliche Wohl der Besucher sorgt die  Showtanzgruppe „Bromancers“ des BCV Breitenbach mit Kaffee und leckerem\, selbstgebackenen Kuchen.
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LOCATION:Bergmannsbauernmuseum Breitenbach\, Waldmohrer Straße 32\, Breitenbach\, Rheinland-Pfalz\, 66916\, Deutschland
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SUMMARY:Das Buch als Motor der Reformation
DESCRIPTION:Liebe Freundinnen und Freunde\,\ndas Stift St. Arnual verfügt über eine stattliche Anzahl bedeutender Bücher\, die einmal zur Gründung der Stadtbibliothek Saarbrücken 1924 als Leihgabe zur Verfügung gestellt worden sind\, der Vergessenheit anheimfielen und nun – von Sarah Storb erfasst und von Torben Burkart und mir katalogisiert – im Landesarchiv verwahrt werden. \nZur 450-Jahr-Feier des Evangelischen Stiftes St. Arnual werden etliche dieser Bücher in einer Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz bis zum 20. Februar 2026 in der Schlosskirche Saarbrücken gezeigt. \nDie Vernissage findet am 8. Oktober 2025 um 18.00 Uhr in der Schlosskirche Saarbrücken statt; Cornell Wegmann wird den Abend musikalisch gestalten. Im Anschluss an die Eröffnung gibt es einen kleinen Empfang. Dazu lade ich herzlich ein. \nProf. Dr. Joachim Conrad \ndienstlich: Sprenger Straße 28\, 66346 Püttlingen\nTel. 06806 4322\nHomepage: https://www.evangelisch-im-koellertal.de/\nE-Mail: joachim.conrad@ekir.de \nprivat: Am Ludwigsplatz 4\, 66117 Saarbrücken\nTel. 0681 589 569 25\nHomepage: https://www.joachim-conrad.de/\nProjekt „Saarländische Biografien“: http://www.saarland-biografien.de\nE-Mail: Dr.Conrad@gmx.de
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LOCATION:Schloßkirche Saarbrücken\, Am Schloßberg 6\, Saarbrücken\, 66119
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SUMMARY:LebensGeschichte des Bergarbeiters Alphons Stiller
DESCRIPTION:RECHTSSCHUTZSAAL AUF TOUR 2025 – Dokumentarfilmabend im Filmhaus in Saarbrücken \nLiebe Freundinnen und Freunde des Rechtsschutzsaals\,\nim Rahmen der sechsten bundesweiten LETsDOK Dokumentarfilmtage lädt die Stiftung Rechtsschutzsaal in Zusammenarbeit mit der Arbeitskammer des Saarlandes und dem Saarländischen Filmbüro e. V. zu einem Dokumentarfilmabend am Sonntag\, 12. Oktober 2025\, 20.00 Uhr ins Filmhaus Saarbrücken ein. \n1977 entstand der damals wie heute außergewöhnliche achtteilige Filmzyklus „Lebens-Geschichte des Bergarbeiters Alphons S.“ von Christoph Hübner\, Gabriele Voss und Alphons Stiller. In viereinhalb Stunden erzählt Alphons S. – geboren im Saarland und Anfang der 1920er für einige Jahre zurückgekehrt – seine Lebensgeschichte als Kind und jugendlicher Bergarbeiter im Ruhrgebiet\, als Tippelbruder quer durch Deutschland\, als Landarbeiter auf den mecklenburgischen Gütern\, als Anarchist und Linkssozialist; vor allem aber als kluger und wacher Zeitzeuge der Alltagsgeschichte in den Jahren 1906 bis 1939. \nSeinerzeit mit einfachsten technischen Mitteln realisiert\, fand der Film bald eine erstaunliche Resonanz\, wurde auf Festivals und mehrmals im Fernsehen gezeigt\, gewann einen Grimme Preis\, wurde in Kinos und in Schulen vorgeführt und vom Goethe-Institut weltweit vertrieben. Zugleich war er ein wichtiger Anreger der damals einsetzenden Welle der sogenannten Oral-History. 2017 wurde der Zyklus in die Liste des nationalen deutschen Filmerbes aufgenommen und konnte dadurch in Bild und Ton restauriert und neu digitalisiert werden. \nGezeigt werden an dem Abend die drei Kapitel des Lebens von Alphons Stiller in der Zeit von 1906 bis 1925.\nEintritt: 7\,50 € (ermäßigt: 6\,80 €)\nIm Anschluss folgt ein Filmgespräch mit den Regisseuren Christoph Hübner und Gabriele Voss. \nDa der Rechtsschutzsaal 2025 saniert wird\, findet der Filmabend an folgendem Ort statt:\nFILMHAUS SAARBRÜCKEN\nMainzer Straße 8\n66111 Saarbrücken \nReservierungen bitte an info@rechtsschutzsaal.de\nWir freuen uns\, Sie zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und verbleiben mit\nGlück Auf! und freundliche Grüße\nIhr Team im Rechtsschutzsaal\nChristina Tsiakiris und Heike Wendorff
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LOCATION:Filmhaus Saarbrücken\, Mainzer Straße 8\, Saarbrücken\, 66111
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SUMMARY:Saarabstimmungen 1935 und 1955
DESCRIPTION:Heimatverein Hassel lädt zur Ausstellung und Vortrag zu den Saarabstimmungen 1935 und 1955 ein. \nDer Heimat- und Verkehrsverein Hassel lädt am Sonntag\, den 26. Oktober zu einer ganz besonderen Veranstaltung ein. Ab 14:30 Uhr findet in den Räumen des ehemaligen Rathauses Hassel\, Marktplatz 1\, zum vierten Mal das ErinnerungsCafé statt. Neben den Zeitzeugengesprächen stehen diesmal die beiden Saarabstimmungen von 1935 und 1955 im Mittelpunkt. \nDie Bürger sind aufgerufen\, ihre Erinnerungen bei einer Tasse Kaffee und selbstgebackenem Kuchen von den Vereinsvertretern dokumentieren zu lassen oder ihre bereits selbstverfassten Erinnerungen mitzubringen. Alte Fotos\, Familiendokumente können an diesem Tag auch vor Ort kopiert oder gescannt werden. \nDer Heimat- und Verkehrsverein Hassel hat an diesem Tag nicht nur das Rathaus geöffnet\, sondern auch die Heimatstube im ersten Stock. Außerdem zeigen die Hasseler Heimatforscher mehrere Ausstellungen. Zum einen werden Siegel aus mehreren Jahrhunderten aus dem heutigen Saarpfalz-Kreis und Fotoansichten von Hassel aus der Zeit vor hundert Jahren gezeigt. Passend zu den Jubiläen wurde eine Fotoausstellung zusammengestellt. \nDonnerstag: 18:30 bis 20:00 Uhr\nSonntag: 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr
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LOCATION:Rathaus Hassel\, Marktplatz 1\, St. Ingbert\, 66111
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung und Vortrag „Saarabstimmungen 1935 und 1955“
DESCRIPTION:Heimatverein Hassel lädt zur Ausstellung und Vortrag zu den Saarabstimmungen 1935 und 1955 ein. \nAm 70. Jahrestag der zweiten Saarabstimmung lädt der Heimat- und Verkehrsverein Hassel am Donnerstag\, den 23. Oktober zu einer Ausstellungseröffnung und einem Vortrag von Dr. Markus Gestier zu den Saarabstimmungen von 1935 und 1955 ein. \nDie Menschen an der Saar mussten zweimal eine bedeutende Entscheidung treffen: 1935 stand die Frage im Raum\, ob sie beim Völkerbund verbleiben\, sich mit Frankreich vereinigen oder wieder in Deutschland eingegliedert werden wollten. Im Jahr 1955 ging es um die Annahme oder Ablehnung des Europäischen Saarstatuts. Der Abstimmungskampf wurde in den beiden Schicksalsjahren sehr emotional und bisweilen mit großer Härte geführt. Er beendete Freundschaften und riss Familien auseinander.
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LOCATION:Rathaus Hassel\, Marktplatz 1\, St. Ingbert\, 66111
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SUMMARY:Die Verfolgung der Zeugen Jehovas in der Saarregion
DESCRIPTION:Die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus in Saarbrücken und im Saarland hat in den letzten Jahren bisher lange Zeit vernachlässigte\, ausgegrenzte oder nicht anerkannte Opfergruppen in den Blick genommen. Dies gilt insbesondere für Saarbrücken. \nDafür stehen der 2024 fertiggestellte Klangkörper „Nachhall“ im Saarbrücker Echelmeyerpark zur Erinnerung an die von den Nazis ermordeten Sinti und Roma sowie der 2025 beschlossene „Goldene Kitt“ in der Faßstraße zur Erinnerung an die Verfolgung queeren Lebens. \nDas Stadtarchiv hatte 2017 einen runden Tisch zur Aufarbeitung der Verfolgungs- und Diskriminierungsgeschichte von Homosexuellen angeregt\, Ergebnis war unter anderem ein vom Landtag gefördertes Forschungsprojekt\, das kurz vor dem Abschluss steht. \nBei Stolpersteinverlegungen legte Saarbrücken den Blick auf alle Stadtteile und bisher kaum wahrgenommene Opfergruppen wie sogenannte „Asoziale“ und Menschen\, die Opfer von Euthanasieverbrechen wurden. Verbunden war dieses Engagement in der Erinnerungskultur mit einer Schärfung für die Dimension der Shoah mit dem Band der Erinnerung vor dem Synagogenvorplatz\, am 4. September 2022 der Öffentlichkeit übergeben\, und dem Digitalen Jüdischen Gedenkbuch des Stadtarchivs seit Herbst 2022. \nBisher unberücksichtigt blieb die Gruppe der Zeugen Jehovas. Die Publikation von Edwin Buchmann und Franz Josef Schäfer schließt nun einen blinden Fleck und markiert damit einen Meilenstein in der Erinnerungskultur von Stadt und Land\, denn die Zeugen Jehovas blieben lange Zeit eine „vergessene Opfergruppe“ der NS-Zeit. Sie verweigerten konsequent den Hitlergruß und den Kriegsdienst. In den Konzentrationslagern wurden sie durch einen lila Winkel stigmatisiert. Das Stadtarchiv freut sich\, dieses Buch gemeinsam mit den Autoren und dem Verlag präsentieren zu dürfen. \nEdwin Buchmann\, Heusweiler\, und Franz Josef Schäfer\, Illingen\, stellen quellengestützt die Geschichte der Glaubensgemeinschaft im Saarland dar und das Ausmaß der Verfolgung ihrer Anhänger während der NS-Zeit. Im Mittelpunkt stehen die Biografien hingerichteter Kriegsdienstverweigerer und von KZ-Opfern der Zeugen Jehovas. Ebenfalls dargelegt wird das Schicksal saarländischer Siebenten-Tags-Adventisten\, Reformationsbewegung und von Anhängern der Neu-Salems-Gesellschaft. Die Publikation ist ein Leuchtturm des Engagements der Zeugen Jehovas selbst um ihre Geschichte und des Historikers Franz Josef Schäfer. \nAutoren:\nEdwin Buchmann\, geboren am 10. März 1949 in Bachem (Saar)\, 1955–1964 Besuch der Volksschulen Bachem und Merzig\, 1964–1967 Lehre zum Kaufmannsgehilfen\, 1968–1970 Polizeivollzugsbeamter beim Bundesgrenzschutz in Bonn-Hangelar\, ab 1972 im Ersatzteillager in Kfz-Betrieben in Merzig\, Losheim und Saarbrücken\, von 2009–2022 selbständig. 1972 Taufe als Zeuge Jehovas. \nFranz Josef Schäfer\, geboren am 9. April 1953 in Illingen (Saar)\, 1960–1964\, 1964–1973 Besuch des Staatlichen Realgymnasiums Lebach\, 1974–1979 Germanistik- und Geschichtsstudium an der Universität des Saarlandes\, bis 2019 Lehrer an der Geschwister-Scholl-Schule Bensheim\, Mitglied der Hessischen Historischen Kommission Darmstadt. Publikationen (Auswahl): Jugend zwischen Kreuz und Hakenkreuz\, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1991\, 2. Aufl. 1992 (gem. mit Bernhard Haupert). Willi Graf und der Graue Orden\, St. Ingbert: Röhrig 2017. Einmal Theresienstadt und zurück. Familie Lansch wehrt sich gegen die Nazis\, St. Ingbert: Röhrig 2019. Arnold Fortuin. Die Verfolgung der Sinti und Roma im Saarland\, Saarland: Blattlaus 2022. \nAutoren: Edwin Buchmann\, Franz Josef Schäfer\nBlattlausverlag: Manni Weiss\nModeration: Dr. Hans-Christian Herrmann\, Stadtarchiv Saarbrücken
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SUMMARY:Von der Saarabstimmung 1955 bis zur "Kleinen Wiedervereinigung" 1957
DESCRIPTION:Am 29. Oktober 2025 um 18.00 Uhr startet im Historischen Museum Saar die Vortragsreihe der Kommission für Saarländische Landesgeschichte „Von der Saarabstimmung 1955 bis zur ‚Kleinen Wiedervereinigung‘ 1957“. In Kooperation mit der Staatskanzlei des Saarlandes\, dem Historischen Museum Saar und der Universität des Saarlandes beleuchtet die Reihe den Weg des Saarlandes von der Ablehnung des Saarstatuts bis zum Beitritt zur Bundesrepublik. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nZum Auftakt spricht Dr. Hans-Christian Herrmann\, Leiter des Stadtarchivs Saarbrücken\, über „Der 23. Oktober 1955: Niederlage der Ja-Sager oder Scheinsieg von Heinrich Schneider? Zur Neubewertung eines historischen Datums“. \nDer Vortrag beleuchtet das Abstimmungsergebnis neu\, zeigt politische Kontinuitäten von der Ära Hoffmann bis in die 1970er Jahre und plädiert für eine würdige Erinnerungskultur an dieses zentrale Kapitel saarländischer Geschichte. \nDie Reihe nimmt neben der politischen Entwicklung auch Themen wie die deutsch-französischen Beziehungen\, die wirtschaftliche Eingliederung in die Bundesrepublik sowie soziale\, kulturelle und ökologische Aspekte in den Blick. \nDer Vortrag wird live gestreamt unter landesgeschichte-saar.de/stream\nEin Flyer mit der Terminübersicht steht HIER zum Download bereit (PDF). \n29.10.2025 Hans Christian Hermann\nDer 23. Oktober 1955: Niederlage der Ja-Sager oder Scheinsieg von Heinrich Schneider?\nZur Neubewertung eines historischen Datums. \nDer Tag der Deutschen Einheit ist vorbei\, doch es jährt sich ein anderer Wiedervereinigungsprozess zum 70. Mal: der Weg des Saarlandes von der Abstimmung über das Saarstatut 1955 bis zum Beitritt zur Bundesrepublik 1957. \nDas Referendum vom 23. Oktober 1955 beendete den Sonderweg der teilautonomen Saar unter Johannes Hoffmann und machte den Weg frei für den Beitritt des Saarlandes nach Artikel 23 Grundgesetz. \nDas Ergebnis feierten die sogenannten prodeutschen Parteien DPS\, DSP (SPD) und CDU als Triumph und sahen sich als Helden\, hatten sie doch den Sieg aus ihrer Sicht ohne Unterstützung\, ja wohl gegen die Ambitionen von Kanzler Adenauer durchgesetzt und in der Hoffmann-Zeit ihrer Illegalisierung tapfer getrotzt.\nDer Vortrag schärft den Blick auf eine neue Sicht des Abstimmungsergebnisses\, dem die sogenannte kleine Wiedervereinigung 1957/59 folgte. \nEs werden erhebliche Schnittmengen zwischen der politischen Entwicklung des Saarlandes der 1960er und 1970er Jahre mit den politischen Werten und Ideen eines Max Braun und Johannes Hoffmann herausgearbeitet\, die nicht nur beim Blick in die Ära Hoffmann\, sondern zurück bis in die Völkerbundzeit deutlich werden. \nDie Frage nach den Gründen des Scheiterns des Saarstatuts wird ebenso berücksichtigt wie die Geschichte der Aufarbeitung und Erinnerung an dieses Ereignis\, verbunden mit dem Plädoyer für eine längst überfällige\, dem Ereignis würdige Erinnerungskultur.
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LOCATION:Historisches Museum Saar\, Schlossplatz 15\, Saarbrücken\, 66119\, Deutschland
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