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SUMMARY:SONDERAUSSTELLUNG „als großmutter modern war“
DESCRIPTION:Haushaltsobjekte des 20. Jahrhundert. \nDas Landesmuseum Birkenfeld ist ab dem 5. April 2026 wieder sonntags geöffnet. \nDie bis zum 31. Dezember 2026 laufende Sonderausstellung „als großmutter modern war“ ist als Rätselausstellung aufgebaut: Zunächst werden die Ausstellungsstücke ohne Beschreibung gezeigt und die Besucherinnen und Besucher sollen die Verwendung erraten. Anschließend können sie die Lösung im Katalog nachlesen. Die Uroma wird noch das meiste kennen\, aber wohl auch nicht alles! Den Enkeln müssen Oma und Opa alles erklären. Auch als Museumsdetektiv können sich die Kinder betätigen. Ein toller Sonntagsausflug für Großeltern mit ihren Enkeln\, bei dem ausnahmsweise auch die Eltern mitkommen dürfen. Danach geht es in die Eisdiele. \nÖffnungszeiten: siehe die Homepage www.landesmuseum-birkenfeld.de
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LOCATION:Landesmuseum Birkenfeld\, Friedrich-August-Straße 17\, Birkenfeld\, Rheinland-Pfalz\, 55765\, Germany
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SUMMARY:Bernd Kissel „BilderWelten – Weltenbilder“
DESCRIPTION:Das Deutsche Zeitungsmuseum widmet Bernd Kissel\, dem bekanntesten saarländischen Comic- Künstler\, eine eigene Ausstellung: Gezeigt wird eine große Auswahl von Originalzeichnungen aus den Bilderwelten des Künstlers. Bei der Ausstellung handelt es sich um eine Kooperation des Deutschen Zeitungsmuseums mit der Gemeinde Wadgassen unter enger Zusammenarbeit mit dem Künstler selbst. \nBernd Kissel (*1978 in Saarbrücken) wuchs nahe der französischen Grenze auf und absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Trickfilmzeichner in Luxemburg. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre für ein Animationsstudio\, bevor er 2007 seine Laufbahn als Comiczeichner begann. Erste Erfolge erzielte er mit Reihen in der Saarbrücker Zeitung\, was zur Zusammenarbeit mit dem Carlsen-Verlag führte. \nSpäter arbeitete er mit Flix sowie ab 2020 mit Marc-Uwe Kling zusammen\, etwa an den Känguru-Comics und weiteren Projekten wie Spurenfinder und Elon & Jeff on Mars. Begleitend zu einer Ausstellung über sein Werk im Deutschen Zeitungsmuseum gibt es zudem eine Comic-Werkstatt für Besucher. \nDer Verein für Landeskunde im Saarland e.V. spielt eine zentrale Rolle im Projekt „Das Saarland in Platt“\, das 2019 initiiert wurde und von Bernd Kissel künstlerisch gestaltete Karten („Kaaten von Dahämm“) mit regionalen Wahrzeichen und Mundart-Ortsnamen umfasst. Ergänzend erstellte der Verein Audioaufnahmen\, um die Dialekte hörbar zu machen und zu dokumentieren. \nIm Rahmen der Ausstellung von Bernd Kissel im Deutschen Zeitungsmuseum werden diese Karten präsentiert. Der Verein ist zudem bei der Ausstellungseröffnung mit einem eigenen Stand vertreten. \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag\, 10 bis 16 Uhr
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SUMMARY:„Wem würde ich ein Denkmal widmen?“
DESCRIPTION:Technisch-Gewerbliche Berufsbildungszentrum I (TGBBZ I) Saarbrücken mit der Künstlerin Frauke Eckhardt\, dem Landesverband Sinti & Roma und der Landeshauptstadt Saarbrücken \nUnter diesem Titel setzte sich das Technisch-Gewerbliche Berufsbildungszentrum I (TGBBZ I) Saarbrücken gemeinsam mit der Künstlerin Frauke Eckhardt\, dem Landesverband Sinti & Roma sowie der Landeshauptstadt Saarbrücken mit den Themen Erinnerungskultur und Gedenken auseinander. \nAusgangspunkt war der Gedenkort „Nachhall“ im Echelmeyerpark\, der an die im Nationalsozialismus ermordeten saarländischen Sinti und Roma erinnert. Die Auszubildenden hinterfragten bestehende Denkmäler: Welche Geschichten erzählen sie? Welche Perspektiven fehlen? Woran sollte eine demokratische Gesellschaft heute erinnern? \nAus ihren Überlegungen entwickelten die angehenden Bauzeichnerinnen und Bauzeichner eigene Ideen für neue Formen des Gedenkens und setzten diese in Skizzen und Modellen um. So verbindet das Projekt historische und gesellschaftliche Fragestellungen mit dem fachlichen Können der Jugendlichen. \nEntstanden ist eine Ausstellung\, die dazu einlädt\, über die Bedeutung von Denkmälern und die Frage\, wie und woran wir uns erinnern wollen\, nachzudenken. \nFür das Projekt „Wem würde ich ein Denkmal widmen?“ wurde die Schule mit dem Hauptpreis des Esther-Bejarano-Preises in der Kategorie Sekundarstufe II ausgezeichnet. \nDie Eröffnung der Ausstellung findet am 2. Oktober um 17.00 Uhr im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie im Historischen Museum Saar statt. \nDer Eintritt ins Museum ist am 2. Oktober frei.
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Luxemburg und seine Geschichte
DESCRIPTION:Der Vortrag gibt einen Überblick über den Beitrag jüdischen Lebens in Luxemburg. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem 19. und 20. Jahrhundert. \nMit Laurent Moyse\, Luxemburg \nAnmeldung: Eintritt frei.\nAnmeldung bitte an stadtarchiv@saarbruecken.de oder 0681 905-1258.
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LOCATION:Stadtarchiv Saarbrücken\, Deutschherrnstraße 1\, Saarbrücken\, 66117
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SUMMARY:BILDERVORTRAG „Die vier Jahreszeiten in unserer Heimat“
DESCRIPTION:Der leidenschaftliche Hobbyfotograf zeigt\, dass jede Jahreszeit ihren ganz besonderen Reiz und ihre eigene Wirkung hat. Ziel seiner Fotografie ist es\, vergängliche und unwiederbringliche Momente festzuhalten\, an denen er sich auch später noch erfreuen kann. \nAnton Didas fotografiert alles\, was ihn mit seiner Heimat verbindet: Menschen\, Tiere sowie die unterschiedlichen Landschaften und Facetten der Region. \nFür sein fotografisches Engagement wurde er im Jahr 2019 mit der Auszeichnung „Sterne des Landkreises St. Wendel“ im Bereich Kunst und Kultur durch Landrat Udo Recktenwald geehrt. Anlass war unter anderem sein 2018 veröffentlichter Bildband „Unsere Heimat – Eine Hommage an das St. Wendeler Land“. Auf 440 Seiten beschreibt Didas das St. Wendeler Land mit nahezu 1.000 Farbbildern. Für die Aufnahmen war er mehr als 3.000 Kilometer mit dem Auto und mehrere hundert Kilometer auf dem Pferderücken unterwegs – stets dabei: Kamera\, Papier und Bleistift. \nBereits 2015 erschien sein Bildband „Unser Berg – Eine Liebeserklärung an den Schaumberg und das Schaumberger Land“. 2021 folgte die Präsentation „Unser schönes St. Wendeler Land“ mit Aufnahmen der schönsten Sehenswürdigkeiten sowie eindrucksvollen Ausblicken auf weite Felder und Landschaften. \nHinweis des Backes Hauses: Das Sitzplatzangebot wurde um den Galeriebereich erweitert. Auch dort kann die Veranstaltung mit Bild und Ton verfolgt werden. \nEine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Backes Haus\, Ernst-Wagner-Straße 46\, Nonnweiler-Braunshausen\, 66620\, Deutschland
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SUMMARY:10 Jahre Saarpolygon
DESCRIPTION:Wie die neue Landmarke auf der Ensdorfer Bergehalde zum Wahrzeichen einer Region wurde!\nmit Diplom-Geograph Delf Slotta \nDas Saarpolygon auf der Ensdorfer Bergehalde Duhamel ist eine 2016 fertiggestellte Landmarke\, die zu einem der Wahrzeichen unseres Landes avanciert ist! \nSeitdem begeistert es nicht nur die Einheimischen\, sondern hat sich auch zu einer vielbesuchten touristischen Attraktion entwickelt. Die industriellen Elemente unserer saarländischen Landschaften\, wie beispielsweise die Halden\, waren lange Zeit kaum Gegenstand öffentlicher Diskussionen. Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Einige Halden wurden durch Maßnahmen wie künstlerische Interventionen und Land-Art-Projekte für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und entscheidend aufgewertet. Das auf der Ensdorfer Duhamel-Halde aufgestellte Saarpolygon ist das unbestritten spektakulärste und allgemein anerkannteste Beispiel für Landmarkenkunst im Saarland. Bis dieses neue Wahrzeichen des Saarlandes realisiert werden konnte\, mussten jedoch viele Arbeiten geleistet werden. Das Seminar erzählt die Geschichte des Saarpolygons\, beschreibt die Umsetzung des Projekts und diskutiert die Möglichkeiten\, die die Halde und die Skulptur eröffnen. Es wird auch dargestellt\, was Halden\, Landmarken und Land Art eigentlich sind\, warum das Saarpolygon gebaut worden ist und wozu es dient. \nInhalte: \n\nWas sind Halden\, was sind Landmarken und was ist Land Art?\nDas Saarpolygon – Warum und wozu wurde es gebaut?\nDie Umsetzung des Projektes: Ausschreibung\, Wettbewerb\, Bau und gestalterische Grundsätze.\nUnd schließlich: Wie geht es weiter am Polygon? Projekte\, Planungen und Optionen\n\nAnmeldung: Infoseite zur Veranstaltung mit Link zur Anmeldeseite
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LOCATION:Stiftung Demokratie Saarland\, Europaallee 18\, Saarbrücken\, Saarland\, 66113\, Deutschland
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SUMMARY:Führung durch die SAARENGETI
DESCRIPTION:Spannende Führung durch das Beweidungsprojekt „Saarengeti“. \nMitten im Saarland\, rund um den Absinkweiher in Illingen und Merchweiler\, liegen die Habichtsweiden. Aufgrund ihrer Besonderheit werden sie auch „Saarengeti“ genannt. \nSie ist flächenmäßig zwar deutlich kleiner als die Serengeti\, funktioniert aber im Prinzip nach den gleichen Naturgesetzmäßigkeiten. Herden aus großen Weidetieren bestimmen die Entwicklung der Natur – dort Savanne\, hier Weiden – und sind dabei der Schlüssel zum Artenreichtum. Das Gebiet ist mehr als 100 Hektar groß und beheimatet robuste Taurus-Rinder und Wasserbüffel. Auch Vogelschwärme und weitere unzählige tierische und pflanzliche Arten prägen das Bild dieses einzigartigen Ökosystems. Daher ist die Saarengeti auch eines von vier Landschaftslaboren\, in denen im Rahmen des Naturschutzgroßprojektes „LIK Nord“ dynamische Entwicklungsprozesse beobachtet und begleitet werden. \nAuf dem spannenden Rundgang (ca. 6 km) veranschaulicht Gästeführer Norbert Morawietz Ihnen das Projekt und erläutert die Abhängigkeiten und das Zusammenwirken von Kleinst- und Kleinlebewesen\, Vögeln und den Weidetieren in dieser schönen\, naturbelassenen Umgebung. \nAnmeldung: Über Anmeldeseite. Preis: 9\,00 Euro pro Person.\nÖrtlichkeit: Saarengeti\, Hauptstraße\, 66589 Merchweiler\nTreffpunkt: Parkplatz am Ende der Grabenstraße in Merchweiler
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LOCATION:Saarland
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SUMMARY:Bergbau- und Köhlerpfad Walhausen
DESCRIPTION:Nach fast fünf Jahren Planung wird am Sonntag\, dem 25. Oktober 2026\, um 10 Uhr der neue „Bergbau- und Köhlerpfad“ in Walhausen eröffnet. Das Gemeinschaftsprojekt der Gemeinde Nohfelden und der Arbeitsgemeinschaft Walhauser Vereine führt zu historischen Stollen\, Meilerplätzen und Wegen\, die vom früheren Bergbau und der Köhlerei erzählen. \nInsgesamt 13 Infostationen vermitteln die Industrie- und Kulturgeschichte der Region. Auch die Köhlertradition im Buchwald wird vorgestellt\, die unter anderem bei den Walhauser Köhlertagen lebendig gehalten wird. In den vergangenen sechs Monaten haben die Gemeinde\, der Bauhof\, engagierte Seniorinnen und Senioren sowie Vereinsmitglieder den Wanderweg gestaltet. \nNach der offiziellen Eröffnung durch Bürgermeister Andreas Veit sind alle Interessierten eingeladen\, den Pfad gemeinsam zu erkunden. Startpunkt ist die Köhlerhalle. Anschließend gibt es dort einen Umtrunk und einen Imbiss. \nAnmeldung: Bis zum 19. Okt. ’26 an Kerstin Kasper kerstin.kasper@nohfelden.de oder 06852 885201.
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LOCATION:Institut für aktuelle Kunst\, Choisyring 10\, Saarlouis\, Saarland\, 66740
CATEGORIES:Bergbaugeschichte,Führung
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SUMMARY:Mundart im Rathaus – die heitere Seite der Mundart
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 15.10.2026\, lädt die Gemeinde Oberthal in Zusammenarbeit mit dem Harmonika-Club und dem Mundartring Saar um 15 Uhr in den Bürgersaal des Rathauses zu einem Mundart-Nachmittag \nDer Mundartring Saar ist eine Vereinigung von Mundartautor/inn/en\, Mundartforscher/inne/n und Mundartliebhabern. Der Verein\, der in diesem Jahr 25 Jahre alt wird\, hat sich dem Erhalt\, der Pflege und Erforschung der saarländischen Mundarten verschrieben. Viermal im Jahr erscheint seine   Zeitschrift „Mundartpost“\, er gibt Mundart-Bücher heraus und unterstützt Veranstaltungen mit Mundart und organisiert selbst welche. Die letztjährige Veranstaltung „Mundart im Rathaus“ war ein Erfolg\, so dass Bürgermeister Gebauer in diesem Jahr eine Neuauflage anregte. \nAlbert Thomalla\, Leiter der Oberthaler Dialektwerkstatt\,  wird wieder an einen bekannten\, leider verstorbenen Autor erinnern. Dieses Mal wird er einige einige Schnurren und Schwänke des Güdinger Dachdeckermeisters und Mundart-Humoristen Karl Engel (1915-2010) vortragen. Karl Engel war vor über 25 Jahren schon einmal in Oberthal. Er war damals schon über 80 Jahre alt und fast völlig erblindet („Er hótt nur noch de Glascht“). Damals hat er seine ganzen Geschichten auswendig vorgetragen. \nMaria Stauch kommt wieder nach Oberthal. Die gläubige 89jährige Hüttersdorferin trägt mit viel Temperament Ihre Anekdoten aus dem ländlichen und kirchlichen Leben vor. Im letzten Jahr hat sie das Publikum zu Beifallsstürmen hingerissen. Man darf sich auf neue Erzählungen freuen. \nRelinde Niederländer aus Limbach bei Homburg ist eine der bekanntesten und renommiertesten saarländischen Mundartautorinnen. Sie hat für ihre Gedichte und Prosa viele Mundartpreise gewonnen. Ihre Texte sind wie das Leben\, mal ernst\, mal heiter. Anläßlich eines Mundart-Treffs der Saarlandwelle war auch Relinde Niederländer schon einmal in Oberthal. \nAus aktuellem Anlass wurde Günter Groß aus Mainzweiler nachträglich  ins Programm aufgenommen. Er wurde bei den „Bockenheimer Mundarttagen“ 2025 für ein Lied und 2026 für einen Prosatext ausgezeichnet und wird beides vortragen. \nDer Schauspieler und Mundart-Comedian Laurent Barthel aus Wittring bei Saargemünd war bisher noch nicht so oft im nördlichen Saarland. In Lothringen\, wo er das Theater „Lothringer Hallotria“ in Wittring leitet\, und diesseits der Grenze im südlichen Saarland ist er ein Begriff. „Er verehrt Karl Valentin\, spielt Theater am liebsten in Lothringer Platt und trat schon in der ganzen Welt auf. Wie das zusammengeht? Der Wittringer Schauspieler Laurent Barthel ist eben ein Phänomen“. (Saarbrücker Zeitung\, 08.05.2023) Er wird u.a. seine Versionen von Karl Valentins „Feuerwehrmann“ und „Aquarium“ darbieten. Seine Mundart unterscheidet sich ein wenig von unserer\, ist aber gut verständlich. \nMusikalisch umrahmen wird den Nachmittag das Oberthaler Akkordeon-Ensemble\, es wird in der Pause auch für Getränke\, Kaffee und Kuchen sorgen. \nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Rathaus Oberthal\, Poststraße 20\, Oberthal\, Saarland\, 66649\, Germany
CATEGORIES:Konzert,Mundart
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SUMMARY:Denkmale – Jüdischer und Paritätischer Friedhof Ottweiler
DESCRIPTION:Ein Blick über die Mauer!\nmit Hans Joachim Hoffmann \nDer deutsch-jüdische Schriftsteller Heinrich Heine (1797-1856) deutete in seinen „Reisebilder(n)\, Dritter Teil: Italien 1828\, Reise von München nach Genua\, Kap. XXX“ die Bedeutung von Friedhöfen an: „Ist das Leben des Individuums nicht vielleicht eben so viel wert wie das des ganzen Geschlechtes? Denn jeder einzelne Mensch ist schon eine Welt\, die mit ihm geboren wird und mit ihm stirbt\, unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte.“ \n„Unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte.“ Der jüdische Friedhof Ottweiler\, das einzig erhaltene authentische Zeugnis jüdischen Lebens in Ottweiler\, ermöglicht uns Nachgeborenen das Entstehen\, Werden und die gewaltsame Vernichtung jüdischen Lebens und jüdischer Kultur nachzuvollziehen\, eingebettet in die lokale\, regionale und nationale Geschichte. \nDer kommunale Friedhof erinnert an die Ausgrenzung einer Bevölkerungsgruppe wegen ihrer parteipolitischen Orientierung. Obwohl Angehörige der Ortsgruppe der KP Ottweiler ihren Beitrag zur Entwicklung des Ortes geleistet haben\, als Stadtverordnete Entscheidungen für die Einwohner trafen\, stießen sie selbst angesichts des Todes auf Ablehnung der christlichen Kirchen vor Ort\, die ihnen eine würdige Bestattung verweigerten. Politisch erfuhren Mitglieder der KP Ottweiler Verfolgung durch den Nationalsozialismus\, verbunden mit Inhaftierung und/oder Emigration. \nJuden – „Ostarbeiter“ – Kommunisten: Sie lebten\, arbeiteten und wirkten in Ottweiler. Verschüttet ist die Geschichte der sog. Ostarbeiter in Ottweiler\, dem völligen Vergessen entgegen geht die Geschichte der KP Ottweiler\, dem Vergessen entkommen ist die Geschichte der jüdischen Gemeinde Ottweiler dank der Erhaltung des jüdischen Friedhofs. Er regte an zur Aufarbeitung dieses Teils der Ottweiler Lokalgeschichte. Zu wünschen wäre\, dass die wenigen\, noch erhaltenen Grabmale auf dem „paritätischen Friedhof“ ebenfalls Anstoß gäben\, die Geschichte der Ortsgruppe der KP aufzuarbeiten\, wünschenswert auch Nachforschungen zu den sog. „Ostarbeitern“\, die zur Zwangsarbeit aus ihrer Heimat verschleppt wurden. „Der Blick über die Mauer“ bietet eine weite Perspektive zur Erhellung einzelner Aspekte zur Ottweiler Lokalgeschichte. \nDie kostenlose Führung findet mit Unterstützung der KVHS Neunkirchen statt; eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, aber erwünscht. Wir weisen ausdrücklich darauf hin\, dass die Teilnahme an dieser Führung auf eigenes Risiko erfolgt; insofern stellen die Teilnehmer:innen sowohl den Landkreis als Träger der KVHS als auch die Synagogengemeinde Saar\, die Stadt Ottweiler und das Stadtgeschichtliche Museum Ottweiler als Mitveranstalter und den Referenten von etwaigen\nSchadensersatzansprüchen frei.
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LOCATION:Jüdischer Friedhof Ottweiler\, Maria-Juchacz-Ring\, Ottweiler\, 66564
CATEGORIES:Führung
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SUMMARY:Politische Gewalt\, Waffenfunde und Justiz
DESCRIPTION:Die Pirmasenser Bombenaffären in der späten Weimarer Republik\nmit Nils Rath (Universität Trier) \nNils Rath\, Masterstudent der Geschichte an der Universität Trier und wissenschaftliche Hilfskraft an der Forschungs- und Dokumentationsstelle SEAL\, widmet sich in seinem Vortrag den sogenannten „Pirmasenser Bombenaffären“ der frühen 1930er Jahre. Die spektakulären Sprengstofffunde bei Pirmasenser Kommunisten und kurz darauf bei führenden pfälzischen Nationalsozialisten sorgten damals für landesweite Schlagzeilen. Sie geben einen spannenden Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Spannungen der späten Weimarer Republik. \nIm Mittelpunkt des Vortrags stehen die Dynamiken lokaler Gewaltgemeinschaften und deren politische Radikalisierung vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und sozialen Krisen der 1920er Jahre in Pirmasens. Anhand der beiden „Pirmasenser Bombenprozesse“ beleuchtet der Referent zudem\, wie die Justiz mit politischer Gewalt und extremistischen Milieus in der Endphase der Weimarer Republik umging. \nNils Rath stieß im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit zufällig auf bislang wenig beachtete Quellen zu den Bombenaffären\, die den Ausgangspunkt für seine weiteren Forschungen bildeten. Sein Vortrag verbindet fundierte historische Analyse mit anschaulicher Darstellung und lädt dazu ein\, ein zentrales\, aber oft übersehenes Kapitel der lokalen und nationalen Geschichte neu zu entdecken. \nDer Eintritt ist frei.
URL:https://landeskunde-saarland.de/event/politische-gewalt-waffenfunde-und-justiz/
LOCATION:Carolinensaal Pirmasens\, Buchsweilerstraße 15\, Pirmasens\, 66953\, Deutschland
CATEGORIES:Vortrag
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SUMMARY:Besuch im Institut für aktuelle Kunst im Saarland – Laboratorium
DESCRIPTION:Sie sind herzlich eingeladen ins Institut für aktuelle Kunst im Saarland. In einer Führung wird Ihnen die umfangreiche und vielfältige Arbeit des Laboratoriums – Institut für aktuelle Kunst im Saarland – vorgestellt. Sie erhalten Informationen über die Planung von Ausstellungen\, Workshops\, Werklisten von Künstlern und auch über die Artothek\, eine Einrichtung des Instituts. Die Artothek (Kunstsammlung) umfasst ca.1.700 Kunstwerke\, die gegen eine Gebühr für einen bestimmten Zeitraum ausgeliehen werden können. \nAnmeldung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 20 Personen\, Anmeldung bis 25. Oktober 2026 unter: info@landeskunde-saarland.de
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SUMMARY:VLS-Stammtisch
DESCRIPTION:Der nächste VLS-Stammtisch findet am Dienstag\, dem 3. November 2026\, von 14 bis 16 Uhr in der Geschäftsstelle des Vereins für Landeskunde im Bahnhof in St. Wendel statt. Mitglieder des Vereins für Landeskunde sind herzlich eingeladen zum „Sprooche und Schwätze“ über regionale Neuigkeiten\, über Geschichte\, Kultur\, Alltag und andere Themen. \nKommen Sie vorbei\, wir freuen uns auf Sie! Wir freuen uns natürlich auch über Gäste\, die beim VLS-Stammtisch einfach nur einmal vorbeischauen wollen\, um Neues zu erfahren und zu sehen. \nHelga und Horst Bast
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SUMMARY:Johann Anton Joseph Hansen
DESCRIPTION:Geistlicher\, Politiker und Geschichtsschreiber\nmit Georg Jungmann und Herbert Germann \nIm November-Vortrag des Historischen Vereins Stadt Neunkirchen erzählen uns Georg Jungmann und Herbert Germann aus dem Leben von Johann Anton Joseph Hansen und beleuchten seine Rolle als Geistlicher\, Politiker und Historiker in der damaligen Zeit. Die beiden Vorstandsmitglieder des Heimatvereins Lisdorf e.V. folgen den Spuren\, die Anton Hansen als außergewöhnlicher Freigeist\, Politiker und versierter Historiker hinterließ. \nNichtmitglieder zahlen 3\,00 Euro\, Gäste sind willkommen.
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SUMMARY:Saarländische Geschichte Teil I
DESCRIPTION:Von der Antike bis zur Neuzeit\nmit dem Historiker Dr. Hans-Joachim Kühn \nDas Seminar bietet einen gerafften Gesamtüberblick über die historische Entwicklung der Saarregion von der Antike über das Mittelalter bis zum Vorabend der Französischen Revolution. \nDabei werden die charakteristischen Merkmale der Kelten\, Gallorömer und Franken sowie die grundlegenden Strukturen der regionalen Geschichte zur Zeit des Mittelalters im Deutschen Reich beleuchtet. Der Fokus liegt dabei weniger auf den wechselnden politischen Machtverhältnissen und den häufigen Kriegen als auf dem alltäglichen Leben breiter Bevölkerungsschichten (Siedlung\, soziale\, wirtschaftliche und religiöse Verhältnisse). Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Situation der ländlichen und kleinstädtischen Bevölkerung gelegt. Die Gründe für die bis heute spürbaren Nachteile in der Entwicklung des Saarlandes liegen – und das schon lange vor der Krise der Montanindustrie – in einer seit dem Mittelalter unterentwickelten Städtelandschaft und den verheerenden Folgen des Dreißigjährigen Krieges. \nInhalte: \n\nHistorische Entwicklung von der Antike bis zur frühen Neuzeit\nFolgen des Dreißigjährigen Krieges\nAlltagskultur der ländlichen und kleinstädtischen Bevölkerung\n\n(Teil II findet am 28. November statt) \nAnmeldung: Infoseite mit Link zum Anmeldeformular.
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LOCATION:Stiftung Demokratie Saarland\, Europaallee 18\, Saarbrücken\, Saarland\, 66113\, Deutschland
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SUMMARY:Saarländische Geschichte Teil II
DESCRIPTION:19. und 20. Jahrhundert\nmit dem Historiker Dr. Hans-Joachim Kühn \nIm Mittelpunkt der Veranstaltung steht die historische Entwicklung der Saarregion in den letzten beiden Jahrhunderten. Das bürgerliche Zeitalter beginnt mit dem großen gesellschaftlichen Wandlungsprozess der Französischen Revolution\, in deren Folge die Saargegend zurzeit Kaiser Napoleons I. Bestandteil des französischen Saardepartements war. \nDie Verarmung weiter Teile der ländlichen Bevölkerung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts trug mit zur Revolution von 1848 bei und konnte erst durch die beginnende Industrialisierung zum Besseren gewendet werden. Der industrielle Aufschwung ließ das entstehende Revier an der mittleren Saar (Kohle\, Eisen\, Glas\, Keramik) zu einem der wichtigsten deutschen Zentren der Schwerindustrie anwachsen\, wobei der preußisch-deutsche Obrigkeitsstaat den sozialen Fortschritt freilich bremste. \nDie inzwischen erlangte wirtschaftliche Bedeutung war einer der Gründe für den Sonderweg des Saargebietes bzw. des Saarlandes nach den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts\, der die Saar hin zum eigenständigen Bundesland in der Bundesrepublik Deutschland führte. \nInhalte: \n\nEinführung\nFranzösische Revolution\, Kaiserreich\, Preußische Herrschaft\nRevolution 1848\, deutsch-französischer Krieg\, Lebensverhältnisse der Arbeiterschaft\nDas Saargebiet unter Völkerbundsverwaltung\, nationalsozialistische Herrschaft\nDas autonome Saarland 1947-1957/59\n\nAnmeldung: Infoseite mit Link zum Anmeldeformular.
URL:https://landeskunde-saarland.de/event/saarlaendische-geschichte-teil-ii-2/
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