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SUMMARY:Ehemaliger katholischer Friedhof Neumünster
DESCRIPTION:Ein kulturhistorisches Kleinod\nInternationaler Museumstag 2026 \nDie meisten Bewohner Ottweilers wissen wahrscheinlich nicht\, dass der alte katholische Friedhof Neumünster eine seltene Besonderheit aufweist: Er fügt dem vielfältigen sepulkralen Erbe des Saarraumes ein weiteres Element hinzu: den während der Zeit des Nationalsozialismus errichteten Kreuzweg\, dessen einzelne Stationen zugleich Grabmale sind. Dieses Alleinstellungsmerkmal eines saarländischen Friedhofes veranlasste das Landesdenkmalamt unter Federführung von Dr. Rainer Knauf Schritte in die Wege zu leiten\, dieses kulturhistorische Kleinod in die Landesdenkmalliste aufzunehmen\, da solche Gräberkreuzwege sich deutschlandweit nur vereinzelt finden\, in der Bevölkerung weitgehend unbekannt sind und bislang auch kaum im Fokus der Forschung stehen. \nDer 1835 eröffnete\, mehrfach erweiterte und zuletzt 2006 belegte Friedhof am Ostrand der Stadt hat zudem noch große Teile seiner historischen Umfassungsmauer bewahrt\, eine kleine Trauerhalle aus den 1930er Jahren\, ein Priestergemeinschaftsgrab mit regional bekannten Persönlichkeiten wie dem politisch und kirchenhistorisch engagierten Pfarrer Johann Anton Joseph Hansen (1801–1875)\, sowie noch einzelne bedeutsame Familiengräber. Bemerkenswert sind auch die Denkmäler und Gräber der Kriege 1870–71\, 1914–18 und 1939–45. \nDie Führung über diesen bemerkenswerten Friedhof nutzt Hans-Joachim Hoffmann mit Unterstützung von Hans Werner Büchel dazu\, zunächst allgemein die Entwicklung der Ottweiler Friedhöfe zu skizzieren\, um anschließend auf einzelne Grabmale wie z.B. das Priestergrab und die Gedenkstätte der Dernbacher Schwestern\, die Grabmale Friedrich und Petry\, aber auch die Denkmale und Gräber der Kriege einzugehen. Dabei spricht der Referent auch historische Aspekte an\, die sich in diesen Grabstätten widerspiegeln. Hans Werner Büchel erläutert während des Rundganges die einzelnen Stufen in der schrittweisen Erweiterung des Friedhofes. \nAnmeldung:\nTelefon 06824 906-5335 oder E-Mail kvhs@landkreis-neunkirchen.de \nÖrtlichkeit:\nehemaliger katholischer Friedhof\nFriedhofstraße 22\n66564 Ottweiler
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SUMMARY:Monstereisen\, Drachenköpfe und mehr
DESCRIPTION:„Glatt gebügelt – Bügelgeräte im Wandel der Zeit“ \nDer Buhlenberger Helmut Distler hat über viele Jahrzehnte hunderte Glätt- und Bügelgeräte gesammelt. Gefertigt aus Holz und Metall\, beheizt mit Kohle\, Gas oder Elektrizität\, zeigen sie die Entwicklung der Technik über die Jahrhunderte hinweg. Diese Sammlung birgt unglaubliche Schätze und zeigt den weltweiten Einfallsreichtum für Lösungen rund um faltenfreie Kleidung und Laken. Erstaunlich\, welche unterschiedlichen handwerklichen und Ingenieur leis tungen aus aller Herren Länder hier gezeigt werden. \nDank einiger Sponsoren konnte unsere schmucklose Taverne unter anderem mit vier Wandvitrinen zum Aufstellen der Exponate ausgestattet werden. Es ist ein ansprechender Ausstellungsraum geworden. Machen Sie sich selbst ein Bild. \nEröffnung ist am Sonntag\, 17. Mai 2026. um 14.00 Uhr mit einem Rahmenprogramm und wie immer mit Kaffee und Kuchen. \nEine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Landesmuseum Birkenfeld\, Friedrich-August-Straße 17\, Birkenfeld\, 55765\, Deutschland
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SUMMARY:Prof. Dr. Gabriele B. Clemens: „Riesling adelt – Spitzenweingüter an Mosel und Saar im 19. Jahrhundert“
DESCRIPTION:Die wertvollsten Weingüter an Saar und Mosel besaßen über Jahrhunderte die reichen Klöster und Abteien. Im Zuge der Säkularisation wurden sie nach 1800 öffentlich an die regionalen Eliten versteigert. Diese verwandelten sie im Lauf des 19. Jahrhunderts zu Spitzenweingütern\, deren Gewächse international verhandelt wurden. Moselweine wurden zum Zeichen sozialer Distinktion. Konsumiert wurden sie in den europäischen Königshäusern. Als die Titanic unterging\, versank mit ihr ein kompletter Jahrgang des Rieslings „Graacher Josephshöfer“ vom Weingut des Reichsgrafen von Kesselstatt. Auf den globalen Weltausstellungen wurden die Weine regelmäßig prämiert und natürlich besaß auch die Industriellenfamilie von Stumm ein Weingut an der Ruwer nahe Trier auf dem sogenannten „Grüneberg“. \nDer Eintritt ist frei. \nBitte melden Sie sich per E-Mail (stadtarchiv@saarbruecken.de) oder telefonisch unter Tel. +49 681 905-1258 an.
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LOCATION:Stadtarchiv Saarbrücken\, Deutschherrnstraße 1\, Saarbrücken\, 66117
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SUMMARY:Workcamp auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen
DESCRIPTION:Sich gemeinsam für die Pflege und den Erhalt einer Kriegsgräberstätte einsetzen: Das ist aktive Erinnerungsarbeit. In diesem Jahr gibt es ein konkretes Angebot für alle\, die sich auf diese Weise für den Frieden engagieren möchten. \nDer Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.\, Landesverband Saar\, veranstaltet in Kooperation mit dem Landesamt für Soziales und der Gemeinde Schwalbach ein Workcamp auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen (Köllner Straße\, 66773 Schwalbach). Teilnehmen kann jeder\, der gerne draußen arbeitet und sich grundsätzlich für Geschichte und Erinnerungsarbeit interessiert. \nAblauf: \n\nBegrüßung\, u.a. durch Bürgermeister Markus Weber\, und kurze Einführung\nArbeit auf der Kriegsgräberstätte\nGemeinsame Mittagspause (Kartoffelsuppe (bitte verbindlich mit oder ohne Würstchen bestellen)\, Kaltgetränke sowie Kaffee werden gestellt)\nArbeit auf der Kriegsgräberstätte\nKranzniederlegung mit Totengedenken\nAbschluss\n\nFolgende Tätigkeiten sind unter anderem geplant: Grabplatten und Gedenkkreuze reinigen und leichte gärtnerische Tätigkeiten wie z.B. Unkraut entfernen. Handschuhe bringt bitte jeder selbst mit\, sonstiges Werkzeug wird vor Ort gestellt. \nÖrtlichkeit:\nKriegsgräberstätte Elm-Sprengen\nKöllner Straße\n66773 Schwalbach \nAnmeldung bis einschließlich Donnerstag\, 30. April 2026\, per Mail an:\nsaarland@volksbund.de unter Angabe der Personenanzahl\, Wohnort\, Handynummer\, E-Mail-Adresse und gerne auch Informationen zur Person (z.B. falls gegeben: persönlicher Bezug zur Kriegsgräberstätte\, Recherche zur eigenen Familiengeschichte). \nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt – es gilt die Reihenfolge der Anmeldung. Körperliche Fitness wird vorausgesetzt. Vor Ort wird es mangels Wasseranschluss nur eine mobile Toilettenkabine geben. \nDie Zuständigkeit für die Pflege der Kriegsgräberstätte obliegt dem Landesamt für Soziales\, welches an dem Tag ebenfalls vor Ort sein wird. Die Tätigkeiten werden durch die Firma Cebis – Berufliche Integration und Service gemeinnützige Gesellschaft mbH aus Merzig koordiniert. \nFinanziell wird die Aktion unterstützt durch den Landkreis Saarlouis\, die Gemeinde Schwalbach\, die Kreissparkasse Saarlouis und die Saarland-Sporttoto GmbH.
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SUMMARY:Delf Slotta: Bergbaugeschichte und Bergbaukultur im Saarland. Was bleibt von der Kohle?
DESCRIPTION:Das Seminar vermittelt auf der einen Seite die historischen Sachverhalte der Entwicklung des Landes an der Saar. Dabei wird die Prägung der Region durch den Bergbau auf Steinkohlen dargestellt. Auf der anderen Seite geht es um die Frage\, was wir aus unserer bergbaulichen Vergangenheit lernen können und welche Werte bzw. Fähigkeiten\, die in weit über 250 Jahren Saarbergbau gewachsen sind\, in den Menschen ‚weiterleben‘. Nicht zuletzt geht es im Seminar um unser bergbauliches Erbe. Somit stehen auch Fragen des Strukturwandels\, des Umgangs mit unseren baulichen industriellen Denkmälern und der Erinnerungskultur auf dem Programm. \nInhalte: \n\nDie historische Entwicklung des Bergbaus auf Steinkohlen im Saarland und das Ende des Saarbergbaus 2012 – Vorgeschichte und „Vollzug“\nDie Bergbaureviere im Saarland\nAusgewählte Orte des Bergbaus an der Saar\nBergbauliche Themen – von Technik\, Architektur\, Landschaftsgeschichte\, Geschichte der Industriegesellschaft und bergbaulicher Kunst\nBergmännische Erinnerungskultur und TraditionspflegeBergbaukultur – Strukturwandel – neue Möglichkeiten für Arbeit\, Wirtschaft und Umwelt auf alten Bergbauflächen?\n\nDelf Slotta ist 1958 in Göttingen geboren und wohnhaft in Saarbrücken. Er ist Diplomierter Geograph und Landeskundler\, Regierungs-Direktor; seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Industriegeschichte und Industriekultur\, Landesgeschichte\, Fragen des Strukturwandels und der Denkmalpflege. Er ist im Vorstand\, Beirat und Berater in zahlreichen Akademien\, Kammern\, Kuratorien\, Stiftungen und Vereinen. Delf Slotta veröffentlichte zahlreiche Bücher\, gutachterliche Stellungnahmen\, Ausstellungen und Forschungsarbeiten. \nAnsprechpartnerin:\nCaroline Treitz\n0681/90626-18\nct@sdsaar.de \nWeitere Infos und einen Link zum Anmeldeformular finden sie hier. \nDie Veranstaltung wird unterstützt vom Verein für Landeskunde im Saarland e.V.
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LOCATION:Stiftung Demokratie Saarland\, Europaallee 18\, Saarbrücken\, Saarland\, 66113\, Deutschland
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SUMMARY:Dipl.-Ing. Niko Leiß: Römer\, Kelte\, Franke – oder was?!
DESCRIPTION:Neue Forschungen zu einem bemerkenswerten Reliefstein aus der Abteikirche Tholey \nGenau vor 20 Jahren\, im Vorfeld der Eröffnung des Museums Theulegium\, wurde entdeckt\, dass ein 1959 in der Abteikirche Tholey gefundener römischer Reliefstein auch eine figürlich bearbeitete Rückseite hat. \nAnlässlich dieses Jubiläums stellt der Referent das bemerkenswerte Objekt\, das von der Fachwelt bislang weitgehend ignoriert wurde\, erstmals detailliert vor und geht auf die Einzelheiten der Darstellungen ein. \nDer Referent\, Dipl.-Ing. Niko Leiß\, studierte Architektur an der Universität Kaiserslautern. Nach einer zweijährigen Tätigkeit in einem Saarbrücker Architekturbüro arbeitet er seit 1992 als Restaurator in einem Tholeyer Restaurierungsatelier\, wo er unter anderem für die Bereiche Bauforschung und Begutachtung historischer Objekte zuständig ist. \nAls Vorsitzender des Historischen Vereins zur Erforschung des Schaumberger Landes hat der Referent sich in den vergangenen 20 Jahren intensiv mit dem Doppelrelief beschäftigt und zu verschiedenen anderen regionalgeschichtlichen Themen publiziert. \nWegen der begrenzten Raumkapazität ist eine Anmeldung unter touristik@tholey.de oder 06853-50866 erforderlich. \nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Gemeinde Tholey\, Im Kloster 1\, Tholey\, 66636\, Deutschland
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SUMMARY:Prof. Dr. Bärbel Kuhn: „Champagner – ein französisches Kulturgut mit deutscher Vergangenheit“
DESCRIPTION:Champagner steht für Luxus und Genuss. Der Vortrag beleuchtet die Erfolgsgeschichte des prickelnden Getränks\, angefangen von der Rolle von Mönchen im Mittelalter und der Entwicklung seit dem 17. Jahrhundert bis hin zum Aufstieg zu einem Luxusgetränk mit Weltruhm. \nEs waren vor allem deutsche Händler\, die seit dem Ende des 18. Jahrhunderts entscheidend zu seiner Verbreitung zunächst in Europa und schließlich weltweit beitrugen. Der Fokus liegt auf den faszinierenden deutsch-französischen Geschichten hinter Champagnerhäusern wie Heidsieck\, Krug\, Mumm oder Deutz &\nGeldermann\, welches exemplarisch näher beleuchtet wird. Diese Geschichte verlief vor dem Hintergrund der wechselvollen deutsch-französischen Beziehungen nicht ohne Schwierigkeiten und geradezu spannend. \nDer Eintritt ist frei. \nBitte melden Sie sich per E-Mail (stadtarchiv@saarbruecken.de) oder telefonisch unter Tel. +49 681 905-1258 an. \nWer eine Übersetzung ins Französische möchte\, kann dies bei der Anmeldung angeben. \nIn Kooperation mit La Renaissance Française.
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LOCATION:Stadtarchiv Saarbrücken\, Deutschherrnstraße 1\, Saarbrücken\, 66117
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SUMMARY:Tobias Scheid: Künstliche Intelligenz im Vereinsleben – kein Zukunftsthema\, sondern jetzt
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz im Vereinsleben ist kein Zukunftsthema mehr – sie ist längst in der Gegenwart angekommen. Am 22. April 2026 macht die Vereinstour Saarland Station im Großen Sitzungssaal des Rathauses Tholey und zeigt praxisnah\, wie moderne KI-Tools wie ChatGPT den Vereinsalltag erleichtern können. Von der Vereinskommunikation bis zur Veranstaltungsplanung: Entdecke die Möglichkeiten\, die Dir künstliche Intelligenz schon heute bietet – verständlich erklärt\, direkt anwendbar und ohne technisches Vorwissen. \nZielgruppe: Vereinsaktive\, Vorstände und Engagierte im Ehrenamt\nDieses Seminar richtet sich an: \n\nVereinsvorstände und Verantwortliche im Ehrenamt\nMenschen\, die Veranstaltungen organisieren\nEngagierte in Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation\nalle\, die Abläufe im Verein effizienter gestalten möchten\n\nBesonders profitieren diejenigen\, die frischen Wind in ihre Vereinskommunikation bringen möchten. Du brauchst kein Vorwissen – nur Lust auf Neues. \nÜber den Referenten: Tobias Scheid ist erfahrener Online-Unternehmer\, engagiertes Vereinsmitglied sowie deutschlandweit gefragter KI-Berater und Prompt Engineer. In seinen praxisnahen Seminaren zeigt er\, wie auch kleine Vereine mit Hilfe von KI professioneller auftreten\, Zeit sparen und ihre Kommunikation verbessern können. Dabei legt er besonderen Wert auf einfache Anwendungen und sofort umsetzbare Tipps. \nInhalte: Künstliche Intelligenz und Vereinsarbeit clever kombiniert \n\nEinführung in ChatGPT und andere KI-Tools\nErstellung von Vereinsnachrichten und Social-Media-Posts\nAutomatisierung von Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit\nVeranstaltungsplanung mit KI-Unterstützung\nDatenschutz und ethische Fragen im Vereinskontext\n\nTeilnahme: kostenlos\, um vorherige Anmeldung wird gebeten: jetzt kostenlos anmelden.\nAlternativ auch telefonisch unter +49 681 70945-0 oder per Mail an: info@unionstiftung.de\nHinweis: Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Union Stiftung e.V.
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LOCATION:Gemeinde Tholey\, Im Kloster 1\, Tholey\, 66636\, Deutschland
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SUMMARY:5. ErinnerungsCafé in Hassel
DESCRIPTION:Erzählen Sie bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen Ihre Erinnerungen zur Dorfgeschichte oder lauschen Sie einfach nur den Erinnerungen anderer. Diesmal stehen die alten Häuser in Hassel im Mittelpunkt der Diskussion. Der Heimat- und Verkehrsverein Hassel hat an diesem Tag auch die Heimatstube zur Besichtigung geöffnet und zeigt auch einen Einblick in seine Arbeit. In Ausstellungen werden u.a. Siegel aus mehreren Jahrhunderten und alte Fotoansichten von Hassel gezeigt. \nUm Anmeldung wird gebeten: 06894 / 570719 oder info@dhvwirth.de
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LOCATION:Stiftung Demokratie Saarland\, Europaallee 18\, Saarbrücken\, Saarland\, 66113\, Deutschland
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SUMMARY:TAG DER OFFENEN TÜR
DESCRIPTION:Der Verein für Landeskunde im Saarland lädt alle Mitglieder und Interessierten sehr herzlich zum Tag der offenen Tür in die Geschäftsstelle in St. Wendel ein. \n\nPräsenzbibliothek mit landeskundlichen Themenbereichen\nDie familienkundlichen Bestände in der Präsenzbibliothek\nSachstand zum Aufbau der Digital-Bibliothek\nInformationen zur Familienforschung\nVorstellung Technikraum für Besucher\nMundartprojekt „Die Kaat von Dahämm“\nArchivräume\nBüchermarkt: Verkauf von antiquarischen Büchern durch den VLS-Förderverein
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LOCATION:VLS-Geschäftsstelle\, Mommstraße 2\, St. Wendel\, Saarland\, 66606\, Deutschland
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SUMMARY:„Neu im Saarland? Geschichte entdecken & Leute kennenlernen"
DESCRIPTION:Wer neu im Saarland ist\, möchte nicht nur ankommen\, sondern auch verstehen\, was diese Region geprägt hat. Deshalb lädt das Historische Museum Saar alle\, die in den vergangenen sechs Monaten zugezogen sind\, zu einer besonderen Veranstaltung ein. \nDie Veranstaltung „Neu im Saarland? Geschichte entdecken & Leute kennenlernen“ verbindet eine Sonderführung mit der Gelegenheit\, neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmenden erhalten dabei spannende Einblicke in die wichtigsten Stationen der saarländischen Geschichte bis 1959 – von politisch bewegten Zeiten über die wechselvolle Entwicklung der Region bis hin zur Eingliederung in die Bundesrepublik Deutschland. \nIm Anschluss sind alle herzlich zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. In entspannter Atmosphäre können neue Saarländerinnen und Saarländer miteinander ins Gespräch kommen\, Erfahrungen austauschen und erste Kontakte in ihrer neuen Umgebung knüpfen. \nDie Führung ist kostenlos\, lediglich der reguläre Eintritt ins Museum ist zu entrichten. Anmeldungen bitte per Mail an info@hismus.de \nTeilnehmen können alle Personen\, die innerhalb der letzten 6 Monate ins Saarland gezogen sind. \nDas Historische Museum Saar freut sich darauf\, neue Saarländerinnen und Saarländer willkommen zu heißen und ihnen einen ersten Zugang zur Geschichte ihrer neuen Heimat zu ermöglichen. \nDie Veranstaltung wird von ODDO BHF Solutions unterstützt. \nEin weiterer Termin findet am 21. Oktober 2026\, ebenfalls um 18.00 Uhr\, statt.
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LOCATION:Historisches Museum Saar\, Schlossplatz 15\, Saarbrücken\, 66119\, Deutschland
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SUMMARY:Erlebnisbergwerk Velsen: Selbständige Besuche in den Osterferien
DESCRIPTION:Nach dem erfolgreichen Pilotversuch in den Herbstferien 2025 öffnet das Erlebnisbergwerk Velsen in den diesjährigen Osterferien an Wochentagen auch für selbstständige Besuche. \nEin ausgeschilderter Rundkurs führt durch die wichtigsten Stationen des Bergwerks. An den einzelnen Exponaten vermitteln Informationstafeln spannende Hintergründe und erklären anschaulich die Geschichte sowie die Technik des Bergbaus. So erhalten Gäste auch ohne Führung einen interessanten Einblick in die Welt unter Tage. \nDas Angebot richtet sich an alle Zielgruppen\, von Einzelpersonen über Familien mit Kindern bis hin zu Senioren. Der Eintritt für Kinder unter fünf Jahren ist frei. Da sich das Erlebnisbergwerk unter Tage befindet\, ist ein Besuch wetterunabhängig möglich und eignet sich somit für Ausflüge bei jeder Witterung. Der Rundweg erfordert kein Treppensteigen und kann mit einem Rollstuhl befahren werden. \nDer Zugang ist jeweils ab 13.00 Uhr möglich\, der letzte Einlass erfolgt täglich um 16.00 Uhr. \nTickets sind an der Tageskasse erhältlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\nWeitere Infos unter: www.erlebnisbergwerkvelsen.de
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SUMMARY:Archivleiter Christian Reuther führt durch das neue Gebäude des Stadtarchivs
DESCRIPTION:Anstelle des monatlichen Vortrags in der Volkshochschule Neunkirchen lädt der Historische Verein Stadt Neunkirchen im Rahmen des „Tags der Archive“ am 1.\nApril 2026 diesmal zu einem Besuch ins neue Stadtarchiv der Kreisstadt Neunkirchen ein. Unser Vorstandsmitglied und Leiter des Archivs\, Herr Christian Reuther\, wird uns durch die Räume des am 12. Dezember 2025 neu eröffneten Archivgebäudes führen. \nAnschließend lädt der HVSN zu einem Besuch seines Vereinsarchivs in der Geschäftsstelle\, Wellesweilerstraße 3\, mit Umtrunk ein. Lassen Sie den Tag gemeinsam mit Vereinsmitgliedern bei einem Getränk und guter Unterhaltung ausklingen. \nTreffpunkt ist um 17 Uhr am Stadtarchiv der Kreisstadt Neunkirchen.\nNichtmitglieder zahlen 3\,- €. Gäste sind herzlichst willkommen.
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SUMMARY:VORTRAG: Hans-Joachim Eberts: „Familienforschung in der Pfalz“
DESCRIPTION:Hans-Joachim Eberts aus Weilerbach im Landkreis Kaiserslautern befasst sich seit über 30 Jahren mit Familienforschung. Darüber handelt sein Vortrag\, in dem er die Entwicklung der Fähigkeiten in der Familienforschung beleuchtet und gleichzeitig einen Erfahrungsbericht seiner langjährigen Forschungsarbeit gibt. \nDer Eintritt zum Vortrag ist wie immer frei.\nGäste sind stets willkommen.
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SUMMARY:VORTRAG: „Ehemalige Gaststätten in Merzig“
DESCRIPTION:Henriette Louis-Barthel (Verein für Heimatkunde Merzig e.V.) stellt die Gastronomie- Geschichte Merzigs vor. \nEnde des 19. Jahrhunderts stieg die Zahl der Merziger Gast- und Schankwirtschaften sprunghaft an. Einige dieser Gaststätten existieren noch heute\, andere sind umgebaut oder haben eine neue Funktion erhalten\, wieder andere sind ganz verschwunden. Der Vortrag möchte einige dieser ehemaligen Traditionsgasthäuser vorstellen. Wie sah es im Gastraum aus\, welche Speisen und Getränke wurden angeboten\, welche Anforderungen mussten die Wirtsleute erfüllen und in welchem Gewand präsentieren sich diese Häuser heute im Merziger Stadtbild? \nAus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten unter:\nTel.: 06861 / 85-391 oder E-Mail: stadtbibliothek@merzig.de \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:„Lachen es de beschd Medizin“
DESCRIPTION:Mit dieser Lesung werden zwei Ziele verfolgt. Zum einen soll die Bedeutung der Mundart hervorgehoben werden. Mundart schafft kulturelle Verbundenheit und fördert das Heimatgefühl. Zum anderen wird das Lachen\, der Humor\, gemäß des Jahresmottos „Lachen – ein probates Mittel gegen den täglichen Weltuntergang“ als ein hilfreicher Weg gegen die täglichen Meldungen über Probleme\, Skandale und Krisen und gegen den daraus resultierenden Stress angeboten. \nIn dieser „gesundheitsfördernden“ Mundartlesung tragen Maria Stauch\, Birgit Klein und Maria Koch eigene Texte vor. Als Leser kommt Dr. Jürgen Trouvain dazu. Maria Staudt hat mit der Verleihung des Saarländischen Mundartpreises „Goldener Schnawwel“ überregionale Anerkennung gefunden. Birgit Klein liebt seit ihrer Kindheit die reiche Vielfalt ihrer Kasteler Heimatmundart. Auch Maria Koch schreibt schon seit vielen Jahren ihre persönlichen Erlebnisse\, Erfahrungen und Erkenntnisse nieder. Dr. Jürgen Trouvain kennt sich als Bettinger Junge bestens in der Schmelzer Mundart aus. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni des Saarlandes und arbeitet ehrenamtlich im Mundartring Saar mit. \nFür den musikalischen Rahmen sorgt die Old Grandpa Hooks Jazz-Band. Die sechs Musiker bringen ihre Freude an Blues-\, Dixieland- und Swingtitel in eigenen Arrangements zum Ausdruck. \nProf. Dr. Markus Groß ist Schirmherr der Veranstaltung. Er lehrt europäische Studien und Sprachen an der Hochschule Kaiserslautern am Standort Zweibrücken im Fachbereich Betriebswirtschaft. Prof. Groß wurde promoviert mit der Arbeit „Das Moselfränkische von Hüttersdorf“. \nDer Eintritt zur Lesung beträgt 7\,- Euro. Um Anmeldung wird bis spätestens Dienstag\, den 24. März gebeten unter der Tel.-Nr. 06887/888654 oder per E-Mail muehlenverein-schmelz@t-online.de. Bei Nichtanmeldung wird niemand zurückgewiesen.
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SUMMARY:FK Pirmasens – Lokalderbys\, Rivalitäten und besondere Fußballmomente
DESCRIPTION:Vortrag von Norman Salzmann\, Stadtarchiv Pirmasens \nNorman Salzmann widmet sich in seinem Vortrag der Geschichte des Fußballs als sozialem und kulturellem Phänomen. Im Mittelpunkt stehen lokale und regionale Derbys\, ihre emotionale Bedeutung sowie außergewöhnliche Spiele\, die bis heute Teil des kollektiven Gedächtnisses der Stadt sind. Der Vortrag zeigt zudem\, wie Sportereignisse gesellschaftliche Zugehörigkeiten prägen und über Generationen hinweg Erinnerungen stiften. \nIn inhaltlicher Ergänzung hierzu bietet der Historische Verein am 18. April 2026 eine Exkursion nach Speyer an. Ziel ist die Sonderausstellung „Fußballfieber. Derbys im Südwesten“ im Historischen Museum der Pfalz. Die Ausstellung widmet sich der Fankultur\, den großen Rivalitäten und der gesellschaftlichen Bedeutung des Fußballs im Südwesten Deutschlands. Die Exkursion ermöglicht es\, die im Vortrag behandelten Themen anhand von Originalexponaten\, multimedialen Stationen und historischen Fallbeispielen zu vertiefen. \nDer Eintritt ist frei. \nAngebot für Familien im zeitlichen Zusammenhang: Stadionführung und Besuch eines Spiels des FKP.
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SUMMARY:Erinnerungskultur in einer Welt im Aufruhr
DESCRIPTION:Wie erinnert man an vergangene Verbrechen in einer Welt der Unsicherheiten?\nMit Prof. Dr. Mirjam Zadoff \nWie erinnern wir an vergangene Verbrechen in einer Welt der Unsicherheit\, der Kriege und der Krisen? Erinnerung\, so argumentiert Mirjam Zadoff\, ist die Basis der Resilienz unserer Demokratie und eines solidarischen Zusammenlebens überall auf der Welt. Nur noch wenige Überlebende des Holocaust und der Nazi-Genozide können heute noch ihre Geschichte erzählen. Längst vergessen ist\, gegen welch große Widerstände sie kämpften\, um gehört zu werden. Ihr widerständiges Erzählen inspirierte Menschen und Projekte auf der ganzen Welt. Daraus entstanden ist eine globale Erinnerungskultur\, die über vielfältige Ebenen\nmiteinander verbunden und ineinander verwoben ist. Museen\, Denkmäler und Kunstprojekte auf der ganzen Welt beschäftigen sich mit der Erinnerung an Gewalt\, Kriege und totalitäre Diktaturen. In der Versicherung\, nach innen wie nach außen\, keine Gewalt mehr zu verursachen oder zuzulassen\, steht die Überzeugung\, dass wir aus der Vergangenheit lernen können. Dieser Glaube an die Moderne wurde im 20. Jahrhundert zwar gründlich enttäuscht\, doch gerade aus diesem Widerspruch entsteht die Möglichkeit für ein differenziertes Nachdenken über Gewalt und Verantwortung\, Empathie und Demokratie. \nProf. Dr. Mirjam Zadoff ist Kuratorin\, Historikerin und Direktorin des NSDokumentationszentrums München. 2014 bis 2019 war sie Professorin für Jüdische Studien und Geschichte an der Indiana University Bloomington. Gastprofessuren führten sie u.a. nach Zürich\, Berkeley\, Berlin oder Augsburg. Aktuell lehrt sie an der TU München und an der Ludwig-Maximilians-Universität München. In ihrer Forschung und Lehre beschäftigt sie sich mit Erinnerungskulturen\, neuen Formen der Vermittlung von Geschichte\, sowie der Rolle von Museen als politische und demokratische Orte. \nDer Eintritt ist frei.\nUm vorherige Anmeldung wird gebeten. \nDer Vortrag kann auch über Livestream bei YouTube verfolgt werden. \nAnsprechpartner:\nSebastian Beck\n0681 – 906 26 – 10\nsb@sdsaar.de
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SUMMARY:Industriekultur im Saarland neu denken: Zwischen Erbe\, Identität und Transformation
DESCRIPTION:Die Industriekultur im Saarland steht exemplarisch für den strukturellen Wandel einer Region\, deren industrielle Vergangenheit noch heute das Bild ganzer Städte\nprägt. In einem Vortrag am Montag\, den 23. März\, um 18.30 Uhr\, wird Delf Slotta das Thema aus einer neuen Perspektive beleuchten: Welche Rolle kann Industriekultur als Ressource für eine kulturelle und wirtschaftliche Transformation spielen? Wie lassen sich Orte wie die Völklinger Hütte – Symbol des industriellen Erbes – in aktuelle Entwicklungen und Selbstbilder integrieren? Und wie kann Kunst dazu beitragen\, eine lebendige Erinnerungskultur zu gestalten\, die nicht museal\, sondern zukunftsgerichtet ist? \nDer Vortrag greift jüngste Diskussionen zur kulturellen und wirtschaftlichen Neuausrichtung des Saarlandes auf. Gerade im Kontext zunehmender Debatten über Strukturwandel\, regionale Identität und nachhaltige Nutzung von Industrieorten wird die Frage nach dem Wert des industriellen Erbes immer relevanter. Ein spannender Abend für alle\, die das Saarland neu sehen und seine Industriekultur aktiv mitdenken möchten. \nDelf Slotta\, gebürtiger Göttinger und überzeugter Saarländer\, ist einer der renommiertesten Kenner der Industriekultur im Saar-Lor-Lux-Raum. Als Regierungsdirektor im saarländischen Bildungs- und Kulturministerium leitete er das Referat „Industriekultur“ und prägte über Jahrzehnte die landeskundliche Forschung im Saarland mit. Von 2010 bis 2020 war er Direktor des Instituts für Landeskunde im Saarland. \nSlotta beschäftigt sich seit den 1980er Jahren intensiv mit der industriellen Entwicklung der Region\, insbesondere mit dem Erbe des Bergbaus und der Eisenhütten. Seine zahlreichen Publikationen\, Ausstellungen und Gutachten machen ihn weit über die Grenzen des Saarlandes hinaus bekannt. \nDer Eintritt ist frei.\nUm vorherige Anmeldung wird gebeten. \nKontakt:\nTel. +49 681 709 45 0\nE-Mail: info@unionstiftung.de
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SUMMARY:Dr. Dominique Trimbur: Die Mutter Europas ‒ Simone Veil. Lebensweg und Lebenswerk einer „Epoche Politikerin“ Frankreichs
DESCRIPTION:Simone Veil ist eine der bedeutendsten Politikerinnen Europas. Die Überlebende der Shoah wurde 1979 erste Präsidentin des direkt gewählten europäischen Parlaments und gilt als Mutter Europas. Ihr bewegtes Leben in einer damals sehr stark von Männern dominierten politischen Welt gibt Einblicke in die Geschichte Frankreichs und Europas in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. \nDer Referent Dr. Dominique Trimbur von der Fondation pour la Mémoire de la Shoah in Paris wird seinen Vortrag in deutscher Sprache halten. \nBitte melden Sie sich an: stadtarchiv@saarbruecken.de oder 0681/9051258.\nWir freuen uns über Ihr Kommen. Eintritt frei.
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SUMMARY:Klaus Friedrich: Carl Ferdinand von Stumm-Halberg und seine Zeit in Saarbrücken
DESCRIPTION:1901 verstarb mit Carl Ferdinand von Stumm-Halberg eine der herausragenden und mithin facettenreichsten Persönlichkeiten der Saar-Geschichte. Aus Anlass seines 125. Todesjahres bietet die Dialogführung am 8. März – Stumms Todestag – Gelegenheit\, in Saarbrücken seinen Spuren zu folgen und dabei zugleich mehr über sein Wirken und seine Zeit zu erfahren. \nDie Führung findet in Kooperation mit der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz statt. \nDie Teilnahme ist kostenfrei.\nMax. Personenanzahl: 14\, Anmeldung vorab per Mail an c.gerstner@hismus.de. \nTreffpunkt ist das Hauptportal der Ludwigskirche\nAm Ludwigsplatz 18\, Alt-Saarbrücken
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SUMMARY:Ein fürstliches Frauenleben: Das Leben und Wirken der Landgräfin
DESCRIPTION:In „Karoline erzählt“ stellt die städtische Gästeführerin Claudia Ginkel das Leben und Wirken von Karoline von Hessen-Darmstadt (1721‒1774) vor – und dies thematisch passend im zeitgenössischen Kostüm. \nVor genau 305 Jahren geboren\, prägte Karoline von Hessen-Darmstadt wie kaum eine andere Frau ihrer Zeit das politische und gesellschaftliche Leben. So nannte\nsie Johann Wolfgang von Goethe „die große Landgräfin“\, eine Bezeichnung\, die ihr über den Landgrafen Ludwig IX. zukam. Mit dem Stadtgründer von Pirmasens war sie seit 1741 verheiratet. \nIm Stadtmuseum Altes Rathaus geben originale Auszüge aus Briefen tiefere Einblicke in ihre Gedankenwelt\, aber auch in die Beziehung zu Ludwig IX. Mit ihm führte sie eine für ihre Zeit eher untypische Ehe. Vor allem ihre musischen Interessen standen im Widerspruch zu denen ihres Ehemanns. Dieser widmete sich lieber seiner Soldatenstadt Pirmasens und dem Exerzieren und Uniformieren seiner Soldaten. \nNach anfänglicher Liebe\, die sich in den Briefen zeigt\, führten Ludwig und Karoline vermutlich wohl eine Vernunftehe. Dies ließ Karoline\, die sich mehr am Darmstädter Hof aufhielt als in Pirmasens\, die Freiräume\, die sie zur prägenden Figur ihrer Zeit machten. Durch ihre Heiratspolitik wurde sie zur Stammmutter des preußischen und niederländischen Königshauses. \nTreffpunkt ist um 14.30 Uhr im Landgrafensaal des Stadtmuseum Altes Rathaus\, Hauptstraße 26. Kosten: 7 Euro pro Person jeweils zzgl. Eintritt von 2\,50 Euro\, Kinder bis 14 Jahre nehmen gratis teil. Um Anmeldung beim S
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SUMMARY:TAG DER ARCHIVE: Alte Heimat – neue Heimat
DESCRIPTION:Das Landesarchiv beteiligt sich erneut mit einem vielfältigen Programm am bundesweiten Tag der Archive 2026. Wir öffnen wir für Sie das historische Gedächtnis des Saarlandes in Saarbrücken-Scheidt und bieten Ihnen spannende Einblicke in die bewegte Geschichte unseres Landes. \nÜber Jahrhunderte hinweg war das Saarland ein Grenz- und Übergangsraum und ist seit der Antike von innerregionaler und grenzüberschreitender Mobilität geprägt. Die Motive sind vielfältig. Wirtschaftliche und politische Faktoren spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Flucht vor Kriegen\, politischer\, rassistischer\, antisemitischer und religiöser Verfolgung. \nAuch der Heimatbegriff selbst bedarf dabei einer historischen Kontextualisierung und Hinterfragung. Heimat ist ein vielschichtiges Konzept und wurde im Laufe der Zeit immer wieder instrumentalisiert\, emotional und ideologisch aufgeladen. Diesem vielschichtigen Thema nähert sich das Landesarchiv im Rahmen einer Ausstellung\, die durch eine Videopräsentation von SR retro ergänzt wird. \nDarüber hinaus besteht die Möglichkeit\, im Zuge von Magazinführungen einen Blick hinter die Kulissen und damit die ansonsten nicht zugänglichen Bereiche des Landesarchivs zu werfen. Die einstündigen Führungen starten am 7. März 2026 um 11:00\, 13:00 sowie 15:00 Uhr im Lesesaal. \nUm 12:00 und 14:00 Uhr geben zwei Lesungen aus Originalquellen einen besonderen Einblick in zeitgenössische Dokumente. Darüber hinaus bieten wir an diesem Tag auch Hilfestellung beim Lesen älterer privater Unterlagen an. Interessierte sind herzlich eingeladen\, handschriftliche Unterlagen mitzubringen. \nZusätzlich besteht die Möglichkeit\, beim Förderverein Bände der Echolot-Reihe zu günstigen Konditionen zu erwerben.
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SUMMARY:Friedrich Denne: Genealogie – Familienkunde
DESCRIPTION:„Genealogie ist die Erforschung der Abstammung und Nachkommenschaft von Personen und Familien.“ So schreibt es Wikipedia pauschal bei der Frage nach den Grundsätzen der Familienforschung. \nSeit Jahrtausenden werden Informationen über die eigenen Familien den nachfolgenden Generationen weitergegeben. Erste schriftliche Zeugnisse dazu sind bereits den Griechen bekannt. Gerade in den letzten Jahrzehnten hat sich in Deutschland wieder ein großer Aufschwung in der familiengeschichtlichen Forschung ergeben. Zahlreiche Vereine bieten dazu Hilfestellungen an. \nIm März-Vortrag des Historischen Vereins Stadt Neunkirchen werden interessierte Familienforscher ‒ oder die es noch werden wollen ‒ über die vielseitigen Themenbereiche unterrichtet. Dabei werden folgende Themen angesprochen: Hintergrund und Entwicklung der Genealogie; Rechtsgrundlagen (z.B. Datenschutz); genealogische Forschung in staatlichen\, kirchlichen und sonstigen Archiven. \nPräsentationen: Die Unterscheidung zwischen Ahnen- und Stammtafeln\, genealogische Vordrucke. Dazu gibt es einen kleinen Überblick über die erforderlichen Quellengrundlagen der Landes- und Archivkunde\, wichtige regionale Vereine\, Ein-/Auswanderungen\, Vermisstenforschung\, sowie weitere Kurzhinweise. \nDer Vortrag versteht sich auch als Vorab-Info und Einstimmung auf das im April beginnende Genealogie-Seminar.
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SUMMARY:Dipl.-Geogr. Delf Slotta: Carl Ferdinand Stumm (1836‒1901) ‒ Zur Person
DESCRIPTION:Der Vortrag richtet den Blick auf Carl Ferdinand Stumm-Halberg als Unternehmer\, Politiker und führende Persönlichkeit der Saarwirtschaft. Es wird gezeigt\, wie er seine Betriebe\, darunter das Neunkircher Eisenwerk\, nach eigenen Prinzipien führte\, welche sozialen und politischen Initiativen er ergriff und wie sein autoritär-patriarchalisches Führungsverständnis seine Umgebung prägte. An seiner Person scheiden sich bis heute die Geister – der Vortrag beleuchtet daher sowohl sein Wirken als auch die kontroversen Bewertungen. \nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Historisches Museum Saar\, Schlossplatz 15\, Saarbrücken\, 66119\, Deutschland
CATEGORIES:Vortrag
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SUMMARY:Präsentation Heft „Die Winterzeit“
DESCRIPTION:Heftreihe „Braunshausen – Unsere Heimat am Peterberg“ \nSchneegestöber\, strahlende Kinderaugen beim Rodeln\, ausgelassene Stimmung beim Skifahren ‒ gerne denken wir zurück an die Winterzeit der vergangenen Jahrzehnte in Braunshausen. \nDie Autoren Claudia und Harald Peter präsentieren die erste Ausgabe der Heftreihe „Braunshausen ‒ Unsere Heimat am Peterberg“. \nDas 70 Seiten umfassende Heft „Die Winterzeit“ mit 200 Abbildungen beleuchtet sowohl Braunshausen als auch Mariahütte. Diese Ausgabe gewährt Einblicke in die Veränderungen über einen Zeitraum von 125 Jahren: Welche Einflüsse hatten die Winter für unser Dorf und welche Rolle spielte dabei der Peterberg? \nSie sind herzlich eingeladen zu dieser interessanten Zeitreise in die Winterzeit früherer Tage. \nNach der Präsentation besteht die Möglichkeit\, das Heft „Die Winterzeit“ zum Selbstkostenpreis zu erwerben. \nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Backes Haus\, Ernst-Wagner-Straße 46\, Nonnweiler-Braunshausen\, 66620\, Deutschland
CATEGORIES:Buchvorstellung
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SUMMARY:Kultur-Kaffeeklatsch: Lesung mit Christel Keller
DESCRIPTION:Die Autorin liest eigene Werke in Völklinger Mundart\, aus Schriften von Dr. Edith Braun und erzählt Geschichten und Anekdoten.
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LOCATION:Gaststätte der Jahnturnhalle\, Jahnstraße 14\, Bliesransbach\, 66271
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SUMMARY:Vom Trümmerstadion zum Vorzeigeobjekt?
DESCRIPTION:Vortrag von Professor Dr. Ulrich Pfeil\, Metz \nAm 2. August 1953 wurde das Saarbrücker Ludwigsparkstadion feierlich eingeweiht\, das fortan der Profimannschaft des 1. FC Saarbrücken eine repräsentative und moderne Spielstätte für sportliche Großereignisse bot. Es gehörte zu den „Trümmerstadien“\, die nach 1945 mit und auf den Trümmern des Zweiten Weltkriegs (auf)gebaut wurden. \nIn diesem Vortrag soll nicht nur auf die Nachkriegsgeschichte des 1. FC Saarbrücken eingegangen werden\, sondern vor allem auf die Funktion des Ludwigsparkstadions bei Enttrümmerung und Wiederaufbau von Saarbrücken. Neben dem Verein vertraten Stadt\, Land und französisches Hochkommissariat oftmals abweichende Interessen\, was dem Stadionbau eine politische\, wirtschaftliche\, städtebauliche und sportliche Dimension in der saarländischen Nachkriegsgeschichte verleiht. \nEintritt frei ‒ wir freuen uns über Ihr Kommen.\nBitte anmelden unter stadtarchiv@saarbruecken.de oder 0681 9051258
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LOCATION:Stadtarchiv Saarbrücken\, Deutschherrnstraße 1\, Saarbrücken\, 66117
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SUMMARY:Juden in der Herrschaft Ottweiler im 18. Jahrhundert
DESCRIPTION:Im Rahmen des VHS-Programms lädt der Historische Verein Stadt Neunkirchen zu einem Vortrag des Leiters des Stadtarchivs Neunkirchen\, Herrn Christian Reuther\, zum Thema „Juden in der Herrschaft Ottweiler im 18. Jahrhundert“ ein. \nJüdisches Leben im heutigen Saarland lässt sich erstmals in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts nachweisen. Vereinzelte Spuren von jüdischer Präsenz können in den folgenden Jahrhunderten in der Region vorgefunden werden\, doch zu größeren Ansiedlungen kam es nicht. An der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert siedelten sich in der Grafschaft Saarbrücken Juden an\, deren Aufenthalt durch den Fürsten geduldet wurde. Erst mit einer Ausweisung der Juden aus Saarbrücken und Umgebung im Juli 1776 kam es zu Niederlassungen in der Herrschaft Ottweiler\, in der bis dahin keine jüdischen Personen angesiedelt waren\, allerdings rege wirtschaftliche Beziehungen zwischen Christen und Juden bestanden hatten. Siedlungsschwerpunkte entstanden in Neunkirchen und Ottweiler\, aber auch für die Orte Wiebelskirchen\, Spiesen und Uchtelfangen erhielten Juden Schutzbriefe. \nDer bebilderte Vortrag beleuchtet unter Auswertung neuer Quellen die Beziehungen zwischen christlichen Untertanen und Juden ab 1700 in der Grafschaft/Herrschaft Ottweiler. Ferner beleuchtet der Referent\, wie es zur Ansiedlung der Juden in diesem Herrschaftsbereich ab 1776/77 kam und sich das jüdische Leben in der Stadt Ottweiler und den Landgemeinden entwickelte. Außerdem skizziert er den Lebensweg einiger jüdischer Bewohner. \nNichtmitglieder zahlen 3\,00 €\, Gäste sind herzlichst willkommen.
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LOCATION:Volkshochschule Neunkirchen\, Marienstraße 2\, Neunkirchen\, Saarland\, 66538\, Deutschland
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SUMMARY:Das Verhältnis der evangelischen Kirche zum Saarstaat und die Zweite Saarabstimmung 1955
DESCRIPTION:Vortrag von Professor Dr. Joachim Conrad\, Püttlingen \nBei der Rolle der Kirchen zum teilautonomen Saarstaat und der Saarabstimmung 1955 steht stets die katholische Kirche mit dem Trierer Bischof Rudolf Bornewasser im Vordergrund. Erstmals wird umfangreich die Rolle der evangelischen Kirche an der Saar zum politischen Sonderweg 1945 und der Saarabstimmung 1955 aufgearbeitet. \nEintritt frei ‒ wir freuen uns über Ihr Kommen.\nBitte anmelden unter stadtarchiv@saarbruecken.de oder 0681 9051258
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LOCATION:Stadtarchiv Saarbrücken\, Deutschherrnstraße 1\, Saarbrücken\, 66117
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