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SUMMARY:Das Saarland 1945 – 1957
DESCRIPTION:Der lange Weg des Saarlandes vom Teil der französischen Besatzungszone zum zehnten Bundesland der Bundesrepublik Deutschland\nmit dem Historiker Manfred Bender \nDie politische und gesellschaftliche Entwicklung des Saarlandes von der Nachkriegszeit bis zur Eingliederung in die Bundesrepublik 1957. \nAm 1. Januar 1957 wurde das Saarland als neues Bundesland Teil der Bundesrepublik Deutschland. Da sich dieses Ereignis 2027 zum 70. Mal jährt\, wäre dies ein guter Anlass\, die saarländische Geschichte seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und die komplexe politische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes an der Saar in dieser Zeit bis zum 1. Januar 1957 noch einmal zu betrachten. Von besonderer Bedeutung sind dabei die verschiedenen Ansätze von französischer und deutscher Seite\, auf die völkerrechtliche Zukunft des Landes Einfluss zu nehmen\, die zwischen den beiden Ländern umstritten war. Zudem war die Überwindung dieses Konflikts ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu einem geeinten Europa. Der Vortrag wird durch umfangreiches Bildmaterial und Originaldokumente aus der Zeit ergänzt. \n5\,00 Euro\, um Anmeldung wird gebeten.\nTel. 06824 906-5335\, E-Mail: kvhs@landkreis-neunkirchen.de
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LOCATION:Gymnasium Ottweiler\, Seminarstraße 43\, Ottweiler\, Saarland\, 66564
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SUMMARY:„Saufen für den Führer“ - Pirmasens und seine Weinpatenschaften im Dritten Reich
DESCRIPTION:In seinem Vortrag beleuchtet Dr. Christof Krieger\, Museumsleiter des Mittelmosel-Museums\, eine bislang wenig bekannte Facette der NS-Geschichte: die nationalsozialistische Weinpropaganda und die sogenannten „Weinpatenschaften“. \nNie zuvor – und auch nie danach (!) – gab es in Deutschland eine größere Absatzaktion für die heimischen Winzer: Unter der eingängigen Parole „Wein ist Volksgetränk!“ entfaltete das NS-Regime in den Friedensjahren des Dritten Reichs eine groß angelegte Weinpropaganda\, die das Trinken deutschen Weins als nationale Tat beschwor. Und mehr noch: Ab 1935 übernahmen annähernd 1.000 Städte vom Rheinland bis nach Hinterpommern besondere „Weinpatenschaften“ für einzelne Winzerorte. Im Rahmen des „Festes der deutschen Traube und des Weines“\, das im ganzen Reich stattfand\, organisierte der Parteiapparat der NSDAP allerorten volkstümliche Weinfeste und Umzüge. Der Volksmund machte daraus rasch die Parole: „Saufen für den Führer!“ Tatsächlich wurde den deutschen Winzern damit seitens des Hitlerstaates eine propagandistische Aufmerksamkeit gewidmet\, wie sie keiner anderen vergleichbaren Berufsgruppe in den Jahren der Hitlerdiktatur je zuteil geworden ist … \nAuch in Pirmasens beteiligte man sich tatkräftig an dem einwöchigen Trinkgelage\, das der Staat verordnet hatte. Dabei waren der Schuhstadt die Nahegemeinden Oberndorf und Alsenz als „Patenkinder“ zugeteilt worden. \n„Saufen für den Führer!“ lautet folgerichtig das Thema eines Vortrags von Dr. Christof Krieger\, in dem er diese ungewöhnliche nationalsozialistische Propagandaaktion vorstellen möchte. Der promovierte Historiker beschäftigte sich in seiner Doktorarbeit an der Universität Trier erstmals wissenschaftlich mit der nationalsozialistischen Weinpropaganda und gibt anhand bislang zumeist unveröffentlichter Quellen überraschende Einblicke in eine weithin unbekannte Seite der lokalen NS-Geschichte von Pirmasens. \nDer Referent verbindet fundierte wissenschaftliche Recherche mit anschaulicher Darstellung und zeigt auf\, welchen Einfluss die NS-Propaganda auf das Alltagsleben und die regionale Identität hatte. Der Vortrag richtet sich an alle historisch Interessierten und bietet Gelegenheit zur Diskussion über ein bislang wenig beachtetes Kapitel der Stadtgeschichte.
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LOCATION:Carolinensaal Pirmasens\, Buchsweilerstraße 15\, Pirmasens\, 66953\, Deutschland
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SUMMARY:75 Jahre Bundespolizei
DESCRIPTION:In diesem Jahr blickt die Bundespolizei auf ihre 75-jährige Geschichte zurück. 1951 noch unter dem Namen Bundesgrenzschutz gegründet\, erhielt die Behörde den Auftrag\, die Grenze der Bundesrepublik zu schützen. \nDie Entwicklung der damals noch jungen Bundesrepublik Deutschland in den folgenden Jahrzehnten spiegelt sich unmittelbar in den Aufgaben der Organisation wider: der Mauerbau 1961\, das Attentat bei den Olympischen Spielen 1972 in München\, der Mauerfall und die Wiedervereinigung 1989/1990. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Bundesgrenzschutz von einer militärisch geprägten Organisation zu einer modernen Polizei des Bundes. 2005 erfolgte die Umbenennung in Bundespolizei. Die Bundespolizei ist heute eine moderne Sicherheitsbehörde mit über 55.000 Mitarbeitern. \nDie beiden Bundespolizeiinspektionen Saarbrücken (zuständig für das Saarland) und Kaiserslautern (zuständig für das südliche Rheinland-Pfalz) veranstalten am Samstag\, dem 26. September 2026\, von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr auf dem Schlossplatz in Zweibrücken gemeinsam eine Jubiläumsveranstaltung. \nDie Bundesgrenzschutz-/Bundespolizei-Kameradschaft Saar-Mosel-Pfalz e.V. gibt dazu eine Einführung in die 75-jährige Geschichte der Bundesbehörde mit dem Titel „Vom BUNDESGRENZSCHUTZ zur BUNDESPOLIZEI”. \nEs werden Präsentationen von Einsatzmaterialien gezeigt\, darunter eine Diensthundevorführung\, ein Einsatztraining und eine Taschendiebstahlsprävention durch die Dienststellen. Außerdem gibt es Nachwuchswerbung und Unterstützung durch die Bundesbereitschaftspolizeiabteilung Bad Bergzabern. Zudem wird moderne technische Ausstattung vorgestellt. \nEs wird ein „Kinderbereich“ geben und die Jubiläumsveranstaltung wird durch eine Musikgruppe des Bundespolizeiorchesters Hannover begleitet. \nDie Bevölkerung ist zu der Veranstaltung herzlich eingeladen.\nRückfragen bitte an bpolk.saar-mosel-pfalz@t-online.de \nVeranstalter: Bundespolizei\nÖrtlichkeit: Schlossplatz\, 66482 Zweibrücken
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SUMMARY:Industriekultur und Industriegeschichte im Saarland
DESCRIPTION:Das Saarland ist ein Schwerpunktraum der Industriekultur in Europa. Die Region verfügt über ein etabliertes Image und einen hohen Bekanntheitsgrad als Industrieregion. Die industriellen Standorte im Saarland zeichnen sich darüber hinaus durch eine Vielzahl produktbezogener\, technologischer\, architektonischer\, infrastruktureller und geografischer Charakteristika aus. Ihre Wirkung verstärkt sich durch die Dichte und Kombination industriekulturell bedeutender Orte – ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal der Region! \nDas Seminar vermittelt die historischen Hintergründe der Industrialisierung des Landes an der Saar. Dabei wird auf viele prägende Industrien des Saarraums eingegangen: vom Steinkohlenbergbau und der Eisen- und Stahlindustrie bis hin zur Keramik-\, Glas- und Salzindustrie. Andererseits wird die Frage behandelt\, was wir aus unserer Industriegeschichte lernen können. Somit geht es im Seminar auch um Fragen des Strukturwandels und des Umgangs mit unserem\nvielfältigen industriellen Erbe. \nInhalte:\n• Historische und aktuelle Industrien im Saarland\n• Zur Entwicklung des saarländischen Montankerns\n• Ausgewählte Objekte und Räume der Industriekultur und der Industrienatur im Saarland\n• Industriekulturelle Themen\, Aktivitäten und Projekte im Saarland\n• Industriekultur – neue Möglichkeiten für Arbeit\, Wirtschaft und Umwelt im Saarland? \nDer Referent Delf Slotta\, 1958 in Göttingen geboren\, lebt in Saarbrücken. Er ist Diplom-Geograph\, Landeskundler und Regierungsdirektor. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Industriegeschichte und -kultur\, Landesgeschichte\, Strukturwandel und Denkmalpflege. Er ist in mehreren Akademien\, Kammern\, Kuratorien\, Stiftungen und Vereinen tätig. Zudem hat er etliche Bücher\, Forschungsarbeiten und Gutachten veröffentlicht sowie Ausstellungen kuratiert. \nWeitere Infos und einen Link zum Anmeldeformular finden Sie hier.
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SUMMARY:„Bodenspaziergang“
DESCRIPTION:im Stadtviertel Hohe-Wacht\, 40er Grab und Franzenbrunnen\nmit Dr. Peter Dörrenbächer\, Thomas Hippchen (beide GoG)\nund Tom Becker (Geograph an der Universität Luxemburg) \nBei dem etwa zweistündigen Rundgang durch die Saarbrücker Stadtviertel Hohe Wacht\, 40er Grab und Franzenbrunnen geht es um die Erkundung\, Begutachtung und Bewertung der Bodenbeschaffenheit städtischer Wohnviertel (Gebäude\, Verkehrsflächen\, Gärten und öffentliche Grünflächen) hinsichtlich Hitzeabstrahlung\, Wasserdurchlässigkeit\, Wasserspeicherungsfähigkeit und weiterer mit dem Klimawandel zusammenhängender Faktoren. \nEin Bodenspaziergang ist ein geführter Rundgang durch ein bestimmtes Gebiet. Er ist als partizipatives Instrument konzipiert\, um den Boden\, die bestehende Grundstücksnutzung und die räumlichen Veränderungen zu erkunden. Er stellt weder eine klassische Fachbesichtigung noch einen einfachen kommentierten Spaziergang dar\, sondern eine praktische Form der Wissensaneignung\, die auf der direkten Erfahrung der Orte basiert. \nKosten: keine\nAnmeldung: Um besser planen zu können\, bitten wir um Anmeldung bis zum 22. September 2026 unter „Anmeldung Bodenrundgang“ an info@geographie-ohne-grenzen.de\nÖrtlichkeit: Treffpunkt: Saarbrücken\, Hohe Wacht\, Bushaltestelle (Bus 121)
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SUMMARY:Irene Bleymehl: Erste Kriminalhauptkommissarin im Saarland
DESCRIPTION:Polizistinnen zwischen Nationalsozialismus und Demokratie\nmit Dr. Laurens Schlicht \nHeutzutage weiß kaum jemand noch\, dass Frauen seit 1926 als Kriminalpolizistinnen für die „Weibliche Kriminalpolizei“ arbeiteten. Seit dieser Zeit waren sie zumindest in Preußen und einigen anderen Ländern der Weimarer Republik ihren männlichen Kollegen dienstrechtlich und finanziell gleichgestellt. Im Nationalsozialismus wurde die Einheit beträchtlich ausgebaut und da 1939 viele Männer im Kriegseinsatz waren\, wurden die Zugangsbedingungen für diesen Beruf erleichtert. \nDiese Chance ergriff die junge Klavierlehrerin Irene Bleymehl. Sie trat 1940 in den Dienst der „Weiblichen Kriminalpolizei“. Was bewegte die Pianistin zu diesem Berufswechsel und wie stand die „Weibliche Kriminalpolizei“ insgesamt zum Regime? \nDer Vortrag erzählt Bleymehls Geschichte. Sie stieg in der Nachkriegszeit zur ersten Kriminalhauptkommissarin des Saarlandes auf. Damit ist sie ein Beispiel für die ambivalente Geschichte der Weiblichen Kriminalpolizei: Einerseits war sie aktive Unterstützerin eines verbrecherischen Regimes\, andererseits war sie Ergebnis der Emanzipationskämpfe der Frauenbewegung. \nDr. Laurens Schlicht ist wissenschaftlicher Programmleiter für den Bereich Natur am Käte Hamburger Kolleg CURE. Er hat Philosophie und Geschichte an den Universitäten Magdeburg und Frankfurt am Main studiert. Anschließend war er in verschiedenen interdisziplinären Kontexten tätig: am Kunsthistorischen Institut in Florenz – Max-Planck-Institut\, an der Doktorandenschule Laboratorium Aufklärung (Jena)\, am Deutschen Historischen Institut (Paris)\, im Team Wissenschaftsgeschichte (Universität Frankfurt am Main) und am Institut für Kulturwissenschaft (HU Berlin). Zuletzt vertrat er Markus Messling als Professor am Institut für Romanische und Allgemeine Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität des Saarlandes. \nEintritt: Frei. Auch Livestream bei YouTube möglich.\nAnmeldung: Über die Anmeldeseite der SDS.
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LOCATION:Stiftung Demokratie Saarland\, Europaallee 18\, Saarbrücken\, Saarland\, 66113\, Deutschland
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SUMMARY:„Inszenierung der Nation“
DESCRIPTION:Der Deutsch-Französische Krieg in den Saarbrücker Monumentalgemälden Anton von Werners\nmit Landesdenkmalpfleger Simon Matzerath \nIn einem Bildervortrag berichtet Landesdenkmalpfleger Simon Matzerath über den Saarbrücker Rathauszyklus\, einen monumentalen Gemäldezyklus\, der den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 und die Reichseinigung thematisiert. Er wurde in einem einzigartigen Projekt restauriert und ausgestellt. Daraus ist ein spannendes\, reich illustriertes Buch entstanden\, das diesen Sommer im Conte Verlag erschienen ist und auch das Gemälde von Carl Röchling im Alten Rathaus Völklingen einbezieht. \nDer Rathauszyklus galt lange als verschollen und wirft heute die Frage auf\, ob seine Restaurierung nationalistische Deutungen befördert oder gerade deren kritische Auseinandersetzung ermöglicht. Das Buch verfolgt die Wiederentdeckung der Gemälde\, ihre Live-Restaurierung sowie die digitale Rekonstruktion des historischen Ratssaals. Es zeigt\, wie Historienmalerei als gezielte Inszenierung politischer Botschaften funktioniert. Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis\, dass historische Quellen zwar nie neutral oder harmlos sind\, aber unverzichtbar bleiben\, wenn Erinnerungskultur reflektiert und demokratische Resilienz gestärkt werden sollen. So lädt der Band dazu ein\, nationale Monumente kritisch zu hinterfragen und den Saarbrücker Rathauszyklus als Beispiel dafür zu verstehen\, wie ein umkämpfter Erinnerungsort zu einem Labor für\nzeitgemäße Geschichtsvermittlung werden kann. \nAnmeldung: Der Eintritt ist frei. Voranmeldung ist erforderlich! Einen Link zur Anmeldung finden Sie hier.
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LOCATION:Altes Rathaus Völklingen\, Bismarckstraße 1\, Völklingen\, Saarland\, 66333
CATEGORIES:Buchvorstellung,Vortrag
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SUMMARY:180 Jahre Schulgeschichte Braunshausen – verbunden mit einem Klassentreffen aller ehemaligen Schuljahrgänge
DESCRIPTION:Am Sonntag\, dem 13. September 2026\, dreht sich im Backes-Haus alles um das Thema Schule. \nDie Veranstaltung beginnt um 14 Uhr. Um 15:00 Uhr erwartet die Besucher ein besonderer Höhepunkt: Claudia und Harald Peter präsentieren den zweiten Band der Reihe „Braunshausen – unsere Heimat am Peterberg“ mit dem Titel „Die Schulzeit“. Das neue Heft bietet einen spannenden Rückblick auf rund 180 Jahre Schulgeschichte in Braunshausen und lässt viele Erinnerungen an die eigene Schulzeit wieder lebendig werden. In abwechslungsreichen Kapiteln\nwerden die Entwicklung des Schulwesens\, historische Klassenfotos\, Schulausflüge\, Schülerzahlen sowie die Geschichte des Lehrpersonals vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Schulhistorie\, die anhand der seit 1875 geführten Schulchronik eindrucksvoll nachgezeichnet wird. Zahlreiche Klassenfotos laden zum Entdecken ein und werden sicherlich für das eine oder andere Wiedererkennen und viele schöne Erinnerungen sorgen. Berichte und Bilder früherer Schulausflüge vermitteln zudem einen anschaulichen Eindruck vom Schulalltag vergangener Zeiten. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch eine Übersicht der Schülerzahlen und eine Chronologie der Lehrerinnen und Lehrer in Braunshausen. Im Anschluss an die Buchvorstellung sind alle Schuljahrgänge zu einem „Klassentreffen“ im Backes Haus eingeladen. In gemütlicher Atmosphäre haben Sie die Gelegenheit\, ehemalige Mitschülerinnen und Mitschüler wiederzutreffen\, Erinnerungen auszutauschen und gemeinsam in alten Zeiten zu schwelgen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. \nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Backes Haus\, Ernst-Wagner-Straße 46\, Nonnweiler-Braunshausen\, 66620\, Deutschland
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals® 2026
DESCRIPTION:Am Sonntag\, dem 13. September 2026\, veranstaltet das Landesdenkmalamt Saarland\, bundesweit koordiniert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz\, den Tag des offenen Denkmals ® 2026. \nWir listen hier einige der Veranstaltungen auf. Weitere Informationen finden Sie beim Landesdenkmalamt Saarland. Dort ist auch eine Broschüre bestellbar. \n\nGallo-römische Monumentalgrabhügel Oberlöstern\nStadtgarten Saarlouis\, früher Festungsvorfeld\nTeufelsburg in Felsberg\nKreisständehaus mit Erweiterungsbau und Kreissparkasse (heute Bauamt Saarlouis)\nKohle\, Kähne\, Kongresse und ein unterschätzter Park – die Geschichte der Saarbrücker Hafeninsel Saarbrücker Schloss und unterirdische Burg im Historischen Museum Saar\nBootshaus des Saarbrücker Kanu-Clubs e.V.\nRömisches Mithras-Heiligtum am Halberg in Saarbrücken\nRömische Flurrelikte im Saarkohlenwald in Burbach\nVon der Heydt: Von der Bergbausiedlung zum attraktiven Wohnort\nEvangelische Christuskirche in Dudweiler\nVilla Ophüls & Kiefaber – Die Waldresidenz in Scheidt\nEvangelische Pfarrkirche\, sog. „Schinkelkirche“ in Bischmisheim\nEhemalige Martinskirche im Alten Brühl in Völklingen\nSt. Wendalinus-Kapelle in Ludweiler\nDer Spitzbunker – Ein Neunkircher Zeitzeuge der Geschichte\nAltes Hüttenareal in Neunkirchen\nEllenfeld-Stadion in Neunkirchen\nPumpenhaus und Waschkaue der Grubenanlage Itzenplitz\nKatholischer Friedhof Neumünster in Ottweiler\nInternationales Steinbildhauer-Symposion in St. Wendel\nEnsemble Bauernhaus mit Stall und Hofraum in Osterbrücken\nEhemaliges Wohn- und Gasthaus „Bregge“ in Urexweiler\nLudwigschule – Umbau und Erweiterung in St. Ingbert\nKatholische Pfarrkirche St. Josef in St. Ingbert\nEisenwerk und Siedlung Alte Schmelz in St. Ingbert\nBeckerturm der Brauerei Becker in St. Ingbert\nEhemaliges Elektrizitätswerk\, heute Stadtarchiv Homburg\nDer Schlossberg in Homburg – mittelalterliche Burg und barocke Festung\nStephanuskirche in Böckweiler\nund viele weitere
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SUMMARY:Der Historische Verein Stadt Neunkirchen e.V. stellt sich vor
DESCRIPTION:Der Historische Verein Stadt Neunkirchen e.V. präsentiert sich mit einem Info- und Verkaufsstand im Saarparkcenter Neunkirchen. Kommen Sie vorbei und stöbern Sie durch unsere zahlreichen Druckschriften\, Broschüren und Bilder aus vergangenen Zeiten. Verweilen Sie bei uns und tauschen Sie sich über die Geschichte und Geschichten von Neunkirchen aus. \nStammen Ihre Vorfahren aus Neunkirchen oder haben sie hier einmal gewohnt? Die Familienforscherinnen und -forscher des HVSN geben am Infostand gerne Auskunft aus unserem digitalen Ortsfamilienbuch Neunkirchen.
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LOCATION:Saarpark-Center Neunkirchen\, Stummplatz 1\, Neunkirchen\, Saarland\, 66538
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SUMMARY:Täuschend echt? – Goldmünzen aus dem Vicus Wareswald
DESCRIPTION:mit Christine Girardet\, Universität des Saarlandes \nAus dem Gebiet des heutigen Saarlandes sind aus schriftlichen Quellen etwa 24 römische Goldmünzen bekannt. Drei dieser Münzen stammen aus dem Bereich des römischen Vicus Wareswald: ein in der Antike gefälschter Aureus aus der Zeit Kaiser Hadrians (117–138 n. Chr.)\, der bei den Ausgrabungen zutage kam\, sowie zwei bereits im 19. Jahrhundert bekannte goldene Solidi Valentinians III. (425–455 n. Chr.). Die Schaumbergregion weist insgesamt eine bemerkenswerte Dichte dieser hochwertigen Prägungen auf. \nDer Vortrag widmet sich einerseits der Thematik antiker Münzfälschungen und andererseits der in der Forschung kontrovers diskutierten Frage nach dem Umfang und der Funktion von Goldprägung innerhalb des römischen Währungssystems\, insbesondere im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung des Römischen Reiches. Darüber hinaus wird der Wandel im Goldumlauf mit der Einführung des Solidus in der Spätantike thematisiert. \nDie Referentin Christine Girardet studierte Geschichte mit Schwerpunkt Alte Geschichte und Klassische Philologie\, war lange Jahre in der Lehre tätig und bearbeitet derzeit am Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität des Saarlandes ein Projekt zur Bestimmung und Interpretation der Fundmünzen der Ausgrabung im Wareswald. \nAnmeldung: nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Gemeinde Tholey\, Im Kloster 1\, Tholey\, 66636\, Deutschland
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SUMMARY:Der Deutsch-Französische Warndt
DESCRIPTION:Wo Geschichte unter den Füßen liegt\nmit Harald Schambil\, Wanderführer und Wegescout \nHerrliche Fernblicke und Aussichten\, sagenumwobene Gewässer\, Wasserbüffel und Relikte der vergangenen Montanindustrie begleiten unseren Weg\, der mal durch den deutschen\, mal durch den französischen Warndt und mal genau auf der Grenze zwischen beiden Ländern verläuft. Von der Aussichtsplattform aus erwartet uns ein spektakulärer Ausblick auf die Carrière Barrois in Freyming-Merlebach\, die heute ein wertvolles Biotop ist. \nFür die 8 km sind eine gute Grundkondition und festes Schuhwerk erforderlich sowie Rucksackverpflegung. \nWeitere Informationen zum Programm und zur umweltfreundlichen Anreise finden Sie hier. \nAnmeldung: nicht erforderlich. Preis: 12\,00 Euro (erm. 9\,00 Euro) \, GoG-Mitglieder frei.
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SUMMARY:50 Jahre Saarländische Naturlandstiftung
DESCRIPTION:50 Jahre Naturschutz im Saarland \nSeit 1976 engagiert sich die Saarländische Naturlandstiftung für den Schutz und die Entwicklung der saarländischen Natur. Als älteste Naturschutzstiftung Deutschlands blicken wir auf fünf Jahrzehnte voller erfolgreicher Naturschutzprojekte\, Landschaftspflege und Umweltbildung zurück. \nEin neuer Name für die Zukunft: Unser 50-jähriges Jubiläum markiert gleichzeitig einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte unserer Stiftung. Aus der Naturlandstiftung Saar wird die Saarländische Naturlandstiftung. Mit dem Wechsel zur öffentlich-rechtlichen Stiftung schlagen wir ein neues Kapitel auf und stärken unsere Rolle als verlässlicher Partner für Naturschutz\, Landschaftspflege und Umweltbildung im Saarland. Der neue Name unterstreicht unsere enge Verbundenheit mit dem Saarland und unseren Auftrag\, die heimische Natur dauerhaft zu schützen und zu erhalten. \nEin Fest für die ganze Familie: Ob Groß oder Klein – beim Jubiläumsfest gibt es für alle etwas zu entdecken. Freuen Sie sich auf zahlreiche Mitmachangebote\, spannende Naturerlebnisse und interessante Einblicke in die Arbeit der Stiftung und ihrer Partner. \nWeitere Informationen zum Programm\, zu den Partnern der Veranstaltung und zur umweltfreundlichen Anreise finden Sie hier. \nAnmeldung: nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei. Wetterfeste Kleidung.\nFür Teilnahme an Führungen: festes Schuhwerk.
URL:https://landeskunde-saarland.de/event/50-jahre-saarlaendische-naturlandstiftung/
LOCATION:Forsthaus Neuhaus\, Neuhaus 1\, Saarbrücken\, Saarland\, 66115
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SUMMARY:Was es auf Mittelalterburgen zu essen gab
DESCRIPTION:mit Dr. Christel Bernard\, Mittelalterarchäologin \nSchwan im Federkleid\, Safran und Reis aus Italien – wenn im Mittelalter auf Burgen zu einem Fest geladen wurde\, dann war das Essen mehr als nur die Aufnahme von Nahrung. Speisen\, Tischsitten und Kochkunst dienten auch als Statussymbole. \nAnmeldung: nicht erforderlich. Gäste sind willkommen.
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LOCATION:Hiemeshaus Furschweiler\, Hiemesstraße 2a\, Namborn\, Saarland\, 66640
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SUMMARY:Zur Lebensgeschichte erster Ärzte in Neunkirchen im 19. Jahrhundert
DESCRIPTION:Der Historische Verein Stadt Neunkirchen lädt am Mittwoch\, dem 2. September 2026\, zu einem Vortrag über die Lebensgeschichte der ersten Ärzte in Neunkirchen im 19. Jahrhundert ein. \nIn dieser Zeit kam es zu tiefgreifenden politischen und sozialen Veränderungen\, die auch die Region um Neunkirchen betrafen. Die industrielle Entwicklung und das damit einhergehende starke Bevölkerungswachstum erforderten eine verbesserte medizinische Versorgung. Der Vortrag folgt den Spuren einiger der ersten Ärzte\, die in Neunkirchen tätig waren\, und stellt ihre Lebenswege in den geschichtlichen Kontext. Beginnend mit dem Medizinalchirurgen Josef Riedel\, der sich 1837 in Neunkirchen niederließ\, über Dr. Edmund von Pochhammer\, der Riedel nur wenige Jahre später folgte\, Neunkirchen jedoch bald nach seiner Hochzeit wieder verließ\, spannt sich der Bogen bis zum Tod von Dr. Maximilian Füller im Jahr 1905. Füller war nicht nur der erste Leiter des großen Knappschaftskrankenhauses in Neunkirchen\, sondern erlangte auch darüber hinaus Bekanntheit. \nReferent und Herausgeber zahlreicher Druckschriften und Broschüren des HVSN ist unser langjähriges Vereinsmitglied Herr Markus Walther. \nAnmeldung: nicht erforderlich. Nichtmitglieder zahlen 3\,00 Euro Eintritt. Gäste sind willkommen.
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LOCATION:Volkshochschule Neunkirchen\, Marienstraße 2\, Neunkirchen\, Saarland\, 66538\, Deutschland
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SUMMARY:Fledermäuse am Netzbachweiher für Kinder\, Jugendliche und Familien
DESCRIPTION:Lassen Sie sich und Ihre Kinder in die spannende Welt der Fledermäuse entführen! Die Kinder erfahren in kleinen Experimenten und Spielen vieles über die Fähigkeiten der „fliegenden Kobolde“. In einem kleinen Quiz wird ihr Wissen auf die Probe gestellt. Sie versetzen sich in die Rolle einer Fledermaus\, gehen auf Mottenjagd und trainieren dabei ihr Gehör in „fledermäusisch“. Wenn alle gut vorbereitet sind und es langsam dunkel wird\, rückt endlich die lang erwartete Stunde der Fledermäuse und ihrer wilden Jagd auf Insekten näher. \nTauchen Sie und Ihre Kinder in die geheimnisvolle Welt der „Schönen der Nacht“ ein und erleben Sie sie hautnah bei ihren Flugmanövern über dem nächtlichen See! \nWichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie\, dass mindestens eine erwachsene Person an der Wanderung teilnehmen muss\, die die Aufsichtspflicht für alle von ihr angemeldeten Kinder übernimmt. Die Referentinnen Silke Reinig und Kristina König der Naturschutzjugend (NAJU) konzentrieren sich auf die Führung und können daher die Aufsichtspflicht nicht übernehmen. \nAusrüstung: warme Klamotten\, feste Schuhe und einige Taschenlampen\nZielgruppe: Kinder ab 6 Jahre\, Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre (plus Familien/Begleitung)\nAnmeldung: online unter: https://naju-saar.de/aktionen/fledermaus-fuehrung\nVeranstalter: NABU Landesverband Saar e.V.\nÖrtlichkeit: Parkplatz am Netzbachweiher an der L256 zwischen Dudweiler und Fischbach im Urwald vor den Toren der Stadt
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SUMMARY:„Gradselääds!“ - Mundart-Abend im Landratsamt Ottweiler
DESCRIPTION:Der Landkreis Neunkirchen und der Mundartring Saar feiern am Donnerstag\, dem 27. August 2026\, gemeinsam das 25-jährige Bestehen des saarlandweiten Vereins. Im Mundartring Saar sind zahlreiche Autorinnen und Autoren versammelt\, die Gedichte und Geschichten in ihren rhein- und moselfränkischen Dialekten verfassen. Diese werden in der vierteljährlich erscheinenden „Mundartpost“ veröffentlicht. Vor 15 Jahren wurden die besten Texte in „Wäär gaggerd\, muss ach lee‘e“ versammelt; 2026 soll die Anthologie mit 120 ausgewählten Texten von 60 Verfassern den Titel „Gradselääds!“ tragen. \nBeim „Mundart-Abend“ erwartet die Gäste ein 90-minütiges\, kurzweiliges Programm mit Lesungen in verschiedenen Mundarten\, musikalischen Einlagen sowie einem Vortrag zu Dialekten im Saarland. \nDer Eintritt ist kostenlos. \nUm Anmeldung bis 20. August wird per Mail unter presse@landkreis-neunkirchen.de oder telefonisch unter 06824 906 1629 gebeten.
URL:https://landeskunde-saarland.de/event/gradselaeaeds-mundart-abend-im-landratsamt-ottweiler/
LOCATION:Historischer Sitzungssaal Ottweiler\, Wilhelm-Heinrich-Straße 36\, Ottweiler\, Saarland\, 66564
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SUMMARY:Geschichte der Burgkapellen in der Pfalz und angrenzenden Regionen
DESCRIPTION:Der Historische Verein Pirmasens e. V. lädt herzlich zu einem Vortrag von Ulrich Burkhart M.A. (Kaiserslautern) ein. Thema des Abends ist: „Burgkapellen auf Burgen der Pfalz und der angrenzenden Gebiete“. Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe des Historischen Vereins Pirmasens e. V. \nUlrich Burkhart widmet sich in seinem Vortrag einem weniger bekannten\, aber faszinierenden Aspekt der pfälzischen Burgenlandschaft: den Burgkapellen. Während die Pfalz als eine der bedeutendsten Burgenlandschaften Europas gilt\, ist die Existenz und Bedeutung der Kapellen in diesen Wehrbauten oft wenig beachtet. \nDie Kapellen konnten als eigenständige Sakralgebäude oder als in profanen Gebäuden eingerichtete Gebetsräume gestaltet sein und erfüllten eine doppelte Funktion: Sie waren sowohl Statussymbol der Burgherren als auch Ausdruck ihrer Frömmigkeit. \nAnhand eindrucksvoller Beispiele wie Winzingen\, Kaiserslautern\, Madenburg und Lindelbrunn zeigt der Referent\, wie aufwendig die Bauherren ihre Kapellen ausstatteten und wie modern diese Bauten in ihrer Zeit waren. Die frei stehende\, private Kapelle auf der Burg imitierte im Kleinen die größere Pfarrkirche. \nDass einige dieser Sakralbauten in der Pfalz als Ruinen erhalten geblieben sind\, ist angesichts der bewegten Geschichte der Region ein seltenes Glück. Darüber hinaus sind zahlreiche weitere Burgkapellen in historischen Schriftquellen belegt. \nDer Vortrag lädt zu einer spannenden Reise in die „Welt der Burgkapellen“ ein und vermittelt anschaulich die architektonische und kulturgeschichtliche Bedeutung dieser besonderen Bauwerke. \nDer Eintritt ist frei.
URL:https://landeskunde-saarland.de/event/geschichte-der-burgkapellen-in-der-pfalz-und-angrenzenden-regionen/
LOCATION:Carolinensaal Pirmasens\, Buchsweilerstraße 15\, Pirmasens\, 66953\, Deutschland
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SUMMARY:Die Neuerfindung der Bergmannskuh
DESCRIPTION:Landschaftspflege durch Wiederbelebung alter Bergmannstradition\nMit Ulrich Heintz\, Diplom-Geograf\, LIK-Nord \nIn der Bergbautradition ist die „Bergmannskuh“ eine Ziege. Sie steht hier symbolisch für die Wiederbelebung früherer Formen der Landwirtschaft\, bei der viele Nebenerwerbsbauern eine artenreiche und somit ökologisch wertvolle Landschaft schufen. \nIm Rahmen des Naturschutzgroßprojekts bewirtschaften Hobby- und Berufslandwirte 424 Hektar Land um frühere Bergbaustandorte bei Schiffweiler\, rekultivieren es nach dem Vorbild der Bergleute und gehen dabei die nötigen Kompromisse zwischen Naturschutz und Landwirtschaft ein. Ergänzend wird der „Essbare Wildpflanzenpark“ (Ewilpa) vorgestellt. Dabei geht es um die Einbeziehung essbarer Wildpflanzen in unsere Ernährung. \nWeitere Informationen zum Veranstalter finden Sie hier. \nAnmeldung: keine Anmeldung erforderlich\nEintritt: 10\,00 Euro (ermäßigt 7\,00 Euro); GoG-Mitglieder frei; Gruppenbuchung 190\,00 Euro\nÖrtlichkeit: Parkplatz\, Bauernstraße 56\, 66578 Schiffweiler
URL:https://landeskunde-saarland.de/event/die-neuerfindung-der-bergmannskuh/
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SUMMARY:Kriegsgräberstätte Landsweiler-Reden
DESCRIPTION:Kriegerdenkmal\, Kriegstote und QR-Codes – wie passt das zusammen?\nUnd wohin ist das Denkmal für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges verschwunden\, das einst mit einer großen Feier eingeweiht wurde?\nMit Detlev Zägel und Amélie Zemlin-Kohlberger \nDer Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.\, Landesverband Saar\, und der Historische Verein Schiffweiler e. V. laden zu einer gemeinsamen Führung in Landsweiler-Reden ein. \nIm Mittelpunkt stehen das Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs\, die Kriegsgräberstätte auf dem Gemeindefriedhof in Landsweiler-Reden sowie das QR-Code-Projekt des Volksbunds. Detlev Zägel\, der Vorsitzende des Historischen Vereins Schiffweiler e. V.\, wird über die Geschichte des Denkmals berichten und Einblicke in seine Nachforschungen zu einem verschwundenen Denkmal für die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs geben. Auf der Kriegsgräberstätte wird er zudem über die dort bestatteten Kriegstoten informieren. \nAmélie Zemlin-Kohlberger\, Assistentin für Öffentlichkeitsarbeit des Volksbundes\, Landesverband Saar\, wird das QR-Code-Projekt vorstellen. Über einen am Denkmal angebrachten QRCode können Informationen zu den Kriegstoten der Gemeinde Schiffweiler sowie zu ihren Sterbe- und Bestattungsorten abgerufen werden. Die zugrunde liegende Liste wurde vom Historischen Verein Schiffweiler e.V. und dem LV Saar des Volksbundes gemeinsam erarbeitet. \nAnmeldung: erforderlich unter saarland@volksbund.de oder 06831-4888 598\nEintritt: kostenlos
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LOCATION:Denkmal und Kriegsgräberstätte Landsweiler-Reden\, Am Rathausberg\, Landsweiler-Reden\, 66578\, Deutschland
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SUMMARY:Der EU AI Act im Check – was wir jetzt wissen müssen
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags – doch was regelt eigentlich der EU AI Act? Und was bedeutet das für Bürger:innen\, Unternehmen sowie Anbieter und Betreiber von KISystemen? \nWir geben einen praxisnahen Einstieg in die KI-Verordnung: \nWas ist ein KI-System? Welche Risiken sieht die EU? Welche Transparenzpflichten gelten künftig – und wer muss KI-Kompetenz vermitteln? Auch weitere rechtliche Fragen rund um den Einsatz von KI werden beleuchtet. \nIm Anschluss diskutieren Expert:innen aus IT\, Wirtschaft und Forschung über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen rund um die KI-Verordnung. Wir laden alle Interessierten ein\, sich zu informieren\, mitzudiskutieren und aktuelle Fragen rund um KI gemeinsam zu beleuchten. \nDie Veranstaltung im Rahmen der Reihe „KI Afterwork“ ist eine Kooperation der LMS\, der Stadtbibliothek Saarbrücken und dem Dezernat für Wirtschaft\, Soziales und Digitalisierung der Landeshauptstadt Saarbrücken. \nZielgruppe: Alle Interessierten\, die KI besser verstehen und sicherer einordnen möchten\, im Alltag oder im Unternehmen. Wichtig auch für Vereine! \nEine Anmeldung ist bis Dienstag\, 18. August 2026\, 16 Uhr möglich.\nAnmeldung über Formular der Stadtbibliothek Saarbrücken hier.
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LOCATION:Stadtbibliothek Saarbrücken\, Gustav-Regler-Platz 1\, Saarbrücken\, Saarland\, 66111\, Germany
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SUMMARY:„Gradselääds!“ - Mundart-Abend im Großen Sitzungssaal der Kreisverwaltung Homburg
DESCRIPTION:Der Saarpfalz-Kreis und der Mundartring Saar feiern am Mittwoch\, 19. August 2026\, gemeinsam das 25-jährige Bestehen des saarlandweiten Vereins. Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Großen Sitzungssaal in der Kreisverwaltung Homburg. \nIm Mundartring Saar sind zahlreiche Autorinnen und Autoren versammelt\, die Gedichte und Geschichten in ihren rhein- und moselfränkischen Dialekten verfassen – veröffentlicht in der vierteljährlich erscheinenden „Mundartpost“. Vor 15 Jahren wurden die besten Texte in „Wäär gaggerd\, muss ach lee‘e“ versammelt\, im Jahre 2026 soll die Anthologie mit 120 ausgewählten Texten von 60 Verfassern „Gradselääds!“ heißen. \nBeim „Mundart-Abend“ erwartet die Gäste ein 90-minütiges\, kurzweiliges Programm mit Lesungen in verschiedenen Mundarten sowie einem Vortrag zu Dialekten im Saarland. \nAnmeldung: E-Mail trouvain@lst.uni-saarland.de oder 0681-34793.
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LOCATION:Haus Saargau\, Zum Scheidberg 11\, Wallerfangen-Gisingen\, Saarland\, 66798\, Germany
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SUMMARY:Fledermäuse am Netzbachweiher für Kinder\, Jugendliche und Familien
DESCRIPTION:Lassen Sie sich und Ihre Kinder in die spannende Welt der Fledermäuse entführen! Die Kinder erfahren in kleinen Experimenten und Spielen vieles über die Fähigkeiten der „fliegenden Kobolde“. In einem kleinen Quiz wird ihr Wissen auf die Probe gestellt. Sie versetzen sich in die Rolle einer Fledermaus\, gehen auf Mottenjagd und trainieren dabei ihr Gehör in „fledermäusisch“. Wenn alle gut vorbereitet sind und es langsam dunkel wird\, rückt endlich die lang erwartete Stunde der Fledermäuse und ihrer wilden Jagd auf Insekten näher. \nTauchen Sie und Ihre Kinder in die geheimnisvolle Welt der „Schönen der Nacht“ ein und erleben Sie sie hautnah bei ihren Flugmanövern über dem nächtlichen See! \nWichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie\, dass mindestens eine erwachsene Person an der Wanderung teilnehmen muss\, die die Aufsichtspflicht für alle von ihr angemeldeten Kinder übernimmt. Die Referentinnen Silke Reinig und Kristina König der Naturschutzjugend (NAJU) konzentrieren sich auf die Führung und können daher die Aufsichtspflicht nicht übernehmen. \nAusrüstung: warme Klamotten\, feste Schuhe und einige Taschenlampen\nZielgruppe: Kinder ab 6 Jahre\, Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre (plus Familien/Begleitung)\nAnmeldung: online unter: https://naju-saar.de/aktionen/fledermaus-fuehrung\nVeranstalter: NABU Landesverband Saar e.V.\nÖrtlichkeit: Parkplatz am Netzbachweiher an der L256 zwischen Dudweiler und Fischbach im Urwald vor den Toren der Stadt
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CATEGORIES:Führung
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SUMMARY:„Gradselääds!“ - Mundart-Abend im Haus Saargau in Gisingen
DESCRIPTION:Der Landkreis Saarlouis und der Mundartring Saar feiern am Dienstag\, 11. August 2026\, gemeinsam das 25-jährige Bestehen des saarlandweiten Vereins. Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Haus Saargau im Wallerfanger Ortsteil Gisingen. Der Eintritt ist kostenlos. \nIm Mundartring Saar sind zahlreiche Autorinnen und Autoren versammelt\, die Gedichte und Geschichten in ihren rhein- und moselfränkischen Dialekten verfassen – veröffentlicht in der vierteljährlich erscheinenden „Mundartpost“. Vor 15 Jahren wurden die besten Texte in „Wäär gaggerd\, muss ach lee‘e“ versammelt\, im Jahre 2026 soll die Anthologie mit 120 ausgewählten Texten von 60 Verfassern „Gradselääds!“ heißen. \nBeim „Mundart-Abend“ erwartet die Gäste ein 90-minütiges\, kurzweiliges Programm mit Lesungen in verschiedenen Mundarten sowie einem Vortrag zu Dialekten im Saarland. \nAnmeldung: Bis Freitag\, 7. August 2026. E-Mail trouvain@lst.uni-saarland.de oder 0681-34793.
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LOCATION:Haus Saargau\, Zum Scheidberg 11\, Wallerfangen-Gisingen\, Saarland\, 66798\, Germany
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SUMMARY:Fledermäuse am Netzbachweiher für Kinder\, Jugendliche und Familien
DESCRIPTION:Lassen Sie sich und Ihre Kinder in die spannende Welt der Fledermäuse entführen! Die Kinder erfahren in kleinen Experimenten und Spielen vieles über die Fähigkeiten der „fliegenden Kobolde“. In einem kleinen Quiz wird ihr Wissen auf die Probe gestellt. Sie versetzen sich in die Rolle einer Fledermaus\, gehen auf Mottenjagd und trainieren dabei ihr Gehör in „fledermäusisch“. Wenn alle gut vorbereitet sind und es langsam dunkel wird\, rückt endlich die lang erwartete Stunde der Fledermäuse und ihrer wilden Jagd auf Insekten näher. \nTauchen Sie und Ihre Kinder in die geheimnisvolle Welt der „Schönen der Nacht“ ein und erleben Sie sie hautnah bei ihren Flugmanövern über dem nächtlichen See! \nWichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie\, dass mindestens eine erwachsene Person an der Wanderung teilnehmen muss\, die die Aufsichtspflicht für alle von ihr angemeldeten Kinder übernimmt. Die Referentinnen Silke Reinig und Kristina König der Naturschutzjugend (NAJU) konzentrieren sich auf die Führung und können daher die Aufsichtspflicht nicht übernehmen. \nAusrüstung: warme Klamotten\, feste Schuhe und einige Taschenlampen\nZielgruppe: Kinder ab 6 Jahre\, Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre (plus Familien/Begleitung)\nAnmeldung: online unter: https://naju-saar.de/aktionen/fledermaus-fuehrung\nVeranstalter: NABU Landesverband Saar e.V.\nÖrtlichkeit: Parkplatz am Netzbachweiher an der L256 zwischen Dudweiler und Fischbach im Urwald vor den Toren der Stadt
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CATEGORIES:Führung
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SUMMARY:#StolenMemory - Wanderausstellung der Arolsen Archives
DESCRIPTION:Erstmals macht die internationale Wanderausstellung #StolenMemory der Arolsen Archives Station im Saarland. Vom 7. August bis 1. September 2026 ist sie auf dem Saarbrücker Schlossplatz zu sehen. Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Historischen Museum Saar\, dem Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage Saarland\, dem Bildungscampus Saarland sowie der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes präsentiert. Es begrüßt Regionalverbandsdirektorin Dr. Carolin Lehberger\, Vorsteherin des Zweckverbandes Historisches Museum Saar. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung stehen sogenannte „Effekten“ – persönliche Gegenstände\, die Häftlingen bei ihrer Ankunft in den Konzentrationslagern von den Nationalsozialisten abgenommen wurden. Oft waren es Eheringe\, Uhren\, Füller oder Brieftaschen mit Fotos. #StolenMemory ist eine Kampagne der Arolsen Archives zur Rückgabe dieser persönlichen Gegenstände an die Angehörigen. Über 1.000 Familien konnten seit dem Start der Kampagne 2016 bereits gefunden werden. Die Ausstellung zeigt Bilder solcher „Effekten“ und erzählt vom Schicksal von zehn NS-Verfolgten. „Dass die Wanderausstellung #StolenMemory auf dem Saarbrücker Schlossplatz gezeigt wird\, besitzt eine besondere Symbolkraft. Denn dieser Ort steht wie kaum ein anderer im Saarland für die Erinnerung an nationalsozialistische Verbrechen und zugleich für den Auftrag\, diese Geschichte sichtbar zu halten. Erinnerungsarbeit ist dabei weit mehr als ein Blick zurück: Sie schafft Bewusstsein\, stärkt unsere demokratischen Werte und erinnert uns daran\, dass Verantwortung niemals endet“\, betont Dr. Carolin Lehberger. \nDie Präsentation ist in einem begehbaren Überseecontainer untergebracht und verbindet historische Informationen mit persönlichen Geschichten. Unter dem Titel „Gefunden“ werden bereits zurückgegebene Erinnerungsstücke und die bewegenden Geschichten ihrer Rückkehr zu den Familien vorgestellt. Mittels QR-Codes können auf dem Smartphone Videoportraits abgerufen werden\, in denen die Angehörigen selbst zu Wort kommen. Der Bereich „Gesucht“ zeigt Gegenstände\, deren Angehörige bislang noch nicht gefunden werden konnten. Besucherinnen und Besucher erfahren dabei\, wie sie selbst die Recherchen der Arolsen Archives unterstützen können. \nAngebote\, individuelle Führungen und Workshops können mit der Museumspädagogin Laura Throckmorton (laura.throckmorton@hismus.de\, 0681-5064502) besprochen werden. \nQuelle: Pressemeldung Historisches Museum vom 16. Juli 2026 \nÖffnungszeiten: Mo 9–15 Uhr\nMi 10–20 Uhr\nDi\, Do\, Fri\, Sa\, So 10–18 Uhr
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LOCATION:Historisches Museum Saar\, Schlossplatz 15\, Saarbrücken\, 66119\, Deutschland
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SUMMARY:Besuch der „Damra“\, des ehemaligen Wohnhauses des Künstlerpaars Felicitas Frischmuth und Leo Kornbrust
DESCRIPTION:Die Stiftung Frischmuth/Kornbrust – Skulptur und Poesie sorgt dafür\, dass das Lebenswerk des Künstlerpaares Leo Kornbrust und Felicitas Frischmuth weitergeführt wird. Die Damra – das ehemalige Wohnhaus der beiden – wird auch in Zukunft ein wichtiger Treffpunkt für an Kunst und Literatur interessierte Menschen sein – ausdrücklich auch für Kinder und Jugendliche. \nFelicitas Frischmuth (1930–2009) schrieb und veröffentlichte seit den 1950er Jahren Lyrik und Prosa. Außerdem verfasste sie eine Vielzahl von Begleittexten zur Kunst\, sowie Literatur- und kunsttheoretische Schriften\, und widmete sich literarischen Übersetzungen. \nLeo Kornbrust: Nach einer Schreinerlehre studierte Leo Kornbrust (1929–2021) Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1978 erhielt er dort selbst eine Professur für „Bildhauerei in Verbindung mit Architektur“. \nFestes Schuhwerk wird empfohlen\, für Personen mit eingeschränkter Mobilität ist die Führung leider nicht geeignet. \nBei Temperaturen über 35 Grad und bei Regen fällt die Veranstaltung aus. \nAnmeldung bis zum 4. August unter: kunstgeschichte@landeskunde-saarland.de
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CATEGORIES:Führung
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SUMMARY:EXKURSION: AUSTELLUNG/VORTRAG - Stadtgeschichtliches Museum Ottweiler
DESCRIPTION:Der Historische Verein Stadt Neunkirchen lädt zur diesjährigen Exkursion ein! Diesmal geht es erneut nach Ottweiler\, genauer gesagt in das Stadtgeschichtliche Museum. \nDas Stadtgeschichtliche Museum in Ottweiler lädt dazu ein\, die Geschichte der Stadt Ottweiler und ihrer Region zu entdecken. In mehreren Ausstellungsbereichen erhalten Besucher spannende Einblicke in Stadtgeschichte\, Grafenzeit und das ehemalige Kloster Neumünster. \nEs erwartet Sie: \n\nBustransfer von Neunkirchen nach Ottweiler und zurück\nFührung durch das Museum ca. 15.30–17.30 Uhr\n(je nach Zeit) Spaziergang in der Ottweiler Altstadt\nRückfahrt ca. 18 Uhr\n\nKosten: 8 €\, für Mitglieder 6 € (bitte passend mitbringen). \nAnmeldung: bis 25. Juli 2026 über die Geschäftsstelle HVSN\, Wellesweilerstraße 3\, 66538 Neunkirchen (Öffnungszeit: Donnerstag 16.00–18.00 Uhr)\, gerne auch telefonisch an die 06821 9147751. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. frei. \nTreffpunkt: Neunkirchen\, Oberer Markt\, Bushaltestelle Rathaus
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LOCATION:Stadtgeschichtliches Museum Ottweiler\, Linxweilerstraße 5\, Ottweiler\, Saarland\, 66564\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Vortrag
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SUMMARY:„Glasarche 3“ im Biosphärenreservat Bliesgau
DESCRIPTION:AUSTELLUNGSERÖFFNUNG\n„Solange die Erde besteht sollen nicht aufhören Aussaat und Ernte…“\n(Gen 8\, 22) \nDieser Vers stammt aus dem Buch Genesis und folgt unmittelbar auf die Errettung des Noah samt seiner Arche. Es ist der erste große biblische Bundessschluss Gottes mit den Menschen. Das ist Gottes Absicht: Nie wieder sollen Menschen\, Tier und Pflanzenwelt global vernichtet werden. Es ist die Zusage Gottes\, dass er für alle folgenden Generationen das Leben will. Aussaat und Ernte sind menschlicher Verantwortung übergeben. Es ist an uns dieser Verantwortung\ngerecht zu werden\, erst recht\, da „Aussaat und Ernte“ heute durch menschliches Handeln bedroht sind wie kaum zuvor. Artensterben\, Klimawandel\, Landnutzungsänderungen sind nur ein paar Schlaglichter\, die verdeutlichen\, dass Aussat und Ernte immer problematischer werden. So wurde die Arche zu einem jüdisch-christlichen Symbol für die Bewahrung der Schöpfung. \nIm Zeitraum vom 25. August bis 2. November 2026 wird die rund neun Meter große Skulptur „Glasarche 3“ als Leihobjekt in der Biosphäre Bliesgau zu Gast sein. Sie wird in Schwarzenacker am Skulpturenweg hinter dem Römermuseum ankern. In diesem Zeitraum wird der Skulpturenweg zum Veranstaltungsort. Unterschiedliche kulturelle und spirituelle Angebote werden sich vor Ort mit Themen zur Nachhaltigkeit\, zur Bewahrung der Schöpfung\, zu nachhaltiger Entwicklung oder zum Gesellschaftszusammenhalt angedockt an die Symbolik der Glasarche bewegen. Lassen Sie sich von einem Spaziergang zur Glasarche und über den Skulpturenweg inspirieren oder nehmen Sie an den Veranstaltungen teil\, die im angegebenen Zeitraum dort stattfinden werden. \nDas von Ronald Fischer und seinem Team entworfene Kunstwerk symbolisiert die Zerbrechlichkeit der Natur und die Verantwortung des Menschen für die Schöpfung. \nAlle Hintergründe zum Projekt Glasarche und vorherige Standorte finden Sie auf den Seiten des Leihgebers\, dem Landschaftspflegeverein mittleres Elstertal e.V. \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen rund um die „Glasarche 3“ im Biosphärenreservat Bliesgau finden Sie hier auf der Seite der Pfarrei Heilige Familie Blieskastel. \nAnmeldung: nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Ski- und Wanderhütte Einöd\, Am Pfänderbach\, Homburg\, Saarland\, 66424\, Germany
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SUMMARY:Eine Geschichte vom Neu- und Wiedergründen\, vom Auflösen\, Ausund Anschließen und Vereinigen seit 1922 oder: Nur der Wechsel hat Bestand
DESCRIPTION:Der 1922 in Saarbrücken gegründete Saarländische Künstlerbund ist die am längsten bestehende Vereinigung von Künstlerinnen und Künstlern der Region. Im Gegensatz zu Künstlergruppen\, die nach programmatischen Gesichtspunkten arbeiten\, ist das Profil des Künstlerbundes von einer ausgesprochenen Offenheit gegenüber allen künstlerischen Formen\, Gattungen und Medien bestimmt. So konzentrieren sich seit Jahrzenten in den Arbeiten und Handlungsstrategien der Mitglieder die jeweils zentralen Themenfelder und künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten der regionalen Kunstszene mit ihren bundesweiten und internationalen Verflechtungen. \nDr. Sabine Graf zeichnet in ihrem Vortrag die wechselvolle Geschichte des Saarländischen Künstlerbundes nach und präsentiert erste Forschungsergebnisse zur Geschichte der saarländischen Künstlervereinigung. \nDer Vortrag findet statt im Rahmen der Ausstellung „Saarländischer Künstlerbund : schwarzundweiß—die zweite“\, die noch bis zum 16. August 2026 zu sehen ist. Öffnungszeiten: Di-Fr\, 10-17 Uhr\, So 14-18 Uhr. Führungen: So\, 19. Juli\, So\, 2. August und So\, 16. August\, jeweils um 16 Uhr oder nach Vereinbarung. Der Eintritt ist frei. \nWeitere Informationen zur Ausstellung und dem Begleitprogramm finden sich hier.
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LOCATION:Laboratorium\, Choisyring 10\, Saarlouis\, Saarland\, 66740\, Germany
CATEGORIES:Vortrag
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