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SUMMARY:Maschinenbau Museum Herzog
DESCRIPTION:Anstelle des üblichen monatlichen Vortrags lädt der Historische Verein Stadt Neunkirchen im Juli zu einer Führung durch das Maschinenbau-Museum Herzog ein. \nDer Maschinenbestand der Firma Herzog ist seit der Firmengründung erhalten. Einige Maschinen sind sogar älter als die Firma selbst\, da der Firmengründer Philipp Herzog fast nur gebrauchte Maschinen erworben hat. Daher reicht der heute bestehende Maschinenbestand bis ins Jahr 1870 zurück. \nTreffpunkt ist um 18 Uhr vor der Firma Herzog in der Zweibrücker Str. 64 in Neunkirchen. \nNichtmitglieder zahlen 3 €. Gäste sind willkommen.
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SUMMARY:River Walk - Frauen und die Saar
DESCRIPTION:Erkundungen vor Ort entlang der Saar mit Dr. Susanne Nimmesgern \nRiver Walk ist eine Reihe von Erkundungen vor Ort entlang der Saar im Juni und Juli 2026. \nDie Industrialisierung trug zu einem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel bei\, der auch die Lebenswelten der Frauen erfasste. Die Saar war Lebensader und Arbeitsplatz. Die Führung wirft Schlaglichter auf die vielfältigen Rollen der Frauen und beleuchtet ihre oft vergessenen Lebensgeschichten zwischen harter Arbeit und gesellschaftlichem Fortschritt. \n\nTreffpunkt: Saarbrücker Schloss – Entscheidungen im Vorfeld der Industrialisierung\, Beteiligung von Frauen; Blick auf den Fluss\nAlte Brücke – Übergang nach St. Johann\nSaarkran – Flusshandel; Unternehmerinnen\, „Erzengel“; Schifferfrauen auf Erzkähnen\nSt. Johanner Markt – Handel und Wandel; Brauerei Bruch/Witwe Bruch und die Großwald-Brauerei in Eiweiler; Elternhaus von Sophie Krämer\, Leiterin des\nEisenwerks St. Ingbert\nEndpunkt: Saarbrücker Rathaus\n\nDiese Veranstaltung ist Teil der Projekts Rivers Beyond Borders. \nDie Teilnahme an den Workshops ist kostenlos. Die Anmeldung finden Sie hier. \nVeranstalter: Käte Hamburger Kolleg CURE\nUniversität des Saarlandes\nNeugrabenweg 4\n66123 Saarbrücken\nin Verbindung mit FrauenGenderbibliothek Saar\, Weltkulturerbe Völklinger Hütte\,\nStiftung Demokratie Saarland \nÖrtlichkeit:\nSaarbrücker Schloss\nSchlossplatz\n66119 Saarbrücken
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SUMMARY:2. HEIMATFEST DER HEIMATFREUNDE ROHRBACH
DESCRIPTION:Die Heimatfreunde Rohrbach veranstalten am Sonntag\, 28. Juni 2026\, ihr 2. Heimatfest an der historischen Rohrbacher Mühle. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr mit einem Frühschoppen. Die Schirmherrschaft übernimmt der Bundestagsabgeordnete Esra Limbacher. Für die musikalische Gestaltung sorgen unter anderem der Beckerchor und der Männerchor Rohrbach. \nIm Rahmen des Festes werden in den Räumlichkeiten der Mühle Bilder und Fotografien von Rohrbacher Künstlerinnen und Künstlern präsentiert. Darüber hinaus erwartet die Besucherinnen und Besucher ein gastronomisches Angebot mit gegrillten Spezialitäten des „Highländer vom Rohrbachtal“ sowie einem Kuchen- und Waffelbuffet. \nDie Heimatfreunde Rohrbach laden alle Interessierten aus Rohrbach\, dem Saarpfalz-Kreis und der Region herzlich zum Besuch des Heimatfestes ein. Eine Vereinsmitgliedschaft ist hierfür nicht erforderlich. \nDarüber hinaus freut sich der Verein über ehrenamtliche Unterstützung bei der Durchführung der Veranstaltung. Interessierte können sich über die Kontaktdaten auf der Homepage des Vereins informieren. \nWeitere Informationen sind unter www.heimatfreunde-rohrbach.de erhältlich.
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SUMMARY:Monatstreffen der „VLS Arbeitsgruppe Mundart“ und anderer Interessierter
DESCRIPTION:„Läse unn dischbediere“ \nDie Arbeitsgruppe Mundart trifft sich am Donnerstag\, dem 18. Juni\, um 17.00 Uhr\, in der Geschäftsstelle des VLS im St. Wendeler Bahnhof zu ihrem Monatstreffen. \nEines der Themen werden die 49. Bockenheimer Mundarttage sein\, bei denen es Günter Groß mit einem Prosatext über „Casanova“ unter die sieben Besten schaffte. \nGäste sind jederzeit bei unseren Monatstreffen willkommen. Wenn der Weg zu weit oder zu beschwerlich ist\, können Mundartfreunde uns auch gerne Texte\, Anregungen und Fragen rund um die Mundart schicken: \nmundart@landeskunde-saarland.de
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SUMMARY:3. Bergmännisches Kinderfest im Erlebnisbergwerk Velsen
DESCRIPTION:Am Sonntag\, dem 14. Juni 2026\, verwandelt sich das Gelände des Erlebnisbergwerks Velsen e.V. zum dritten Mal in einen kunterbunten Ort für Kinder und Familien. Beim 3. Bergmännischen Kinderfest erwartet die Besucher ein abwechslungsreicher Tag voller Mitmachaktionen\, Spiel\, Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein. \nDas Fest steht im Zeichen der bergbaulichen Vergangenheit und des Demokratieverständnisses der Region. Ziel der Veranstaltung ist es\, Kindern\, Jugendlichen und ihren Familien auf unterhaltsame und lebendige Weise Zugang zur Geschichte und den Werten des Bergbaus zu ermöglichen. Dank der Förderung durch die RAG-Stiftung können alle Angebote und Aktivitäten kostenlos genutzt werden: \n\nMärchenhafte Unterhaltung – Ein liebevoll gestaltetes Bühnenprogramm mit einer Märchenstunde von „Sonni Sonnenschein“.\nUntertägige Kinderdisco mit DJ Da Toni – Tanzen\, feiern und mitsingen\nShow von Sidera Fire – Die spektakuläre Performance von Sidera Fire begeistert Klein und Groß.\nKinder-Workshops und Mitmachprogramm –- Kreativ werden\, entdecken\, basteln und lernen: Beim Dosenwerfen\, Zipfelmützenspiel\, Balancierbalken und vielen weiteren Aktionen darf jedes Kind mitmachen.\nKinderschminken\, Strähnen und Tattoos – Fantasievolle Motive und bunte Designs machen kleine Abenteurerinnen und Abenteurer zu echten Hinguckern.\nUntertägige Bandseilfahrt – Eine Attraktion mit Seltenheitswert.\nFahrten mit dem Grubenfahrrad.\n\n„Bereits im Jahr 2012 wurde der Steinkohlenbergbau im Saarland beendet. Unsere Jüngsten kennen den Steinkohlenbergbau daher nur noch aus Erzählungen“\, so Bärbel Bergerhoff-Wodopia\, Mitglied des Vorstands der RAG-Stiftung. „Kulturveranstaltungen wie das Bergmännische Kinderfest leisten einen großen Beitrag dazu\, dass das Wissen um die Schaffenskraft der Bergleute\, um ihre Werte und Tugenden auch der jungen Generation vermittelt wird. Die RAG-Stiftung unterstützt dieses sommerliche Highlight daher aus vollem Herzen.“ \nOb Familien oder ehemalige Bergleute – beim bergmännischen Kinderfest sind alle herzlich willkommen\,\num gemeinsam einen erlebnisreichen Tag in einzigartiger Atmosphäre zu verbringen.\nFür das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. Wir freuen uns auf Euren Besuch!
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LOCATION:Erlebnisbergwerk Velsen\, Alte Grube Velsen 7\, Saarbrücken\, Saarland\, 66127\, Germany
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SUMMARY:Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen
DESCRIPTION:Schwalbach im Zweiten Weltkrieg – Einzelschicksale – Umbettungen \nThema: Wie hat die Gemeinde Schwalbach den Zweiten Weltkrieg erlebt? Was passierte mit all den Kriegstoten? Und wie geht man heute mit Gebeinen um\, die gefunden werden. \nDiese Fragen und weitere Themen sollen im Rahmen einer öffentlichen Führung auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen beantwortet und besprochen werden. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstalter freuen sich über eine Spende zugunsten der Arbeit des Volksbundes. Weitere Infos finden Sie hier. \nAnmeldung erforderlich unter: saarland@volksbund.de oder 06831 – 4888 598 \nVeranstalter: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.\, Landesverband Saar in Kooperation mit dem Landesamt für Soziales\, dem Förderverein für Denkmalpflege und Heimatkunde Schwalbach e. V. und der Bürgerinitiative Stolpersteine Erinnerungsarbeit Püttlingen \nÖrtlichkeit: Köllner Straße (Treffpunkt ist am Eingang der Kriegsgräberstätte) 66773 Schwalbach
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SUMMARY:Marpingen 1876 – Erscheinung Glaube und Politik
DESCRIPTION:Mit international renommierten Historikern \nIm Sommer 1876 berichteten drei achtjährige Mädchen aus Marpingen\, ihnen sei im Härtelwald die Jungfrau Maria erschienen. Innerhalb weniger Wochen entwickelte sich daraus eines der bemerkenswertesten religiösen Ereignisse im Deutschen Kaiserreich. Zehntausende Menschen strömten nach Marpingen\, die staatlichen Behörden griffen ein\, und die Vorgänge beschäftigten schließlich sogar die Gerichte und die preußische Regierung in Berlin. \nZum 150. Jahrestag der Ereignisse lädt ein hochkarätig besetzter Gesprächsabend dazu ein\, die historischen Hintergründe\, die politischen Spannungen des Kulturkampfes und die religiösen Deutungen jener Zeit neu zu beleuchten. \nDer international renommierte Historiker Prof. Dr. David Blackbourn\, dessen Standardwerk »Marpingen\, das deutsche Lourdes« die Ereignisse in einen größeren historischen Zusammenhang stellt\, diskutiert gemeinsam mit weiteren Fachleuten über Bedeutung\, Wirkung und Deutung dieses außergewöhnlichen Kapitels regionaler und deutscher Geschichte. \nDiskussionsteilnehmer: \n• Prof. Dr. Gabriele Clemens (Universität des Saarlandes\, Saarbrücken)\n• Prof. Dr. David Blackbourn (Vanderbilt University\, Nashville/Tennessee)\n• Prof. Dr. Christoph Nonn (Heinrich-Heine-Universität\, Düsseldorf)\n• Dr. Richard Dewes (Innenminister a.D.) \nGesprächsleitung: \n• Dr. Paul Burgard\, Historiker\, Saarbrücken \nPlatzreservierung mit Angabe von Name und Personenzahl: tomstoermer@t-online.de
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LOCATION:Pfarrheim Alsweiler\, Brunnenstraße 26\, Marpingen\, Saarland\, 66646\, Germany
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SUMMARY:Die Schlacht von Alesia – und gab es eine Schlacht im Hochwald?
DESCRIPTION:Mit Dr. Thomas Fritsch (Terrex gGmbH\, Nonnweiler) \nIn seinem Vortrag beleuchtet Dr. Thomas Fritsch die Struktur des römisch-republikanischen Heeres und die seiner keltischen Gegner zur Zeit des Bellum Gallicum. Darüber hinaus werden die Ursachen\, der Verlauf und die Auswirkungen der Entscheidungsschlacht bei Alesia in Burgund erläutert. \nIm Anschluss beleuchtet der Referent die Kriegsabläufe im südlichen Hunsrück und stellt die Frage: Gab es eine Schlacht bei Hermeskeil bzw. am „Hunnenring“ bei Otzenhausen? \nAnmeldung: Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Backes Haus\, Ernst-Wagner-Straße 46\, Nonnweiler-Braunshausen\, 66620\, Deutschland
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SUMMARY:Das Ellenfeld – Neunkircher Legende und Denkmal des Sports
DESCRIPTION:Im Ellenfeld-Stadion wurde saarländische Fußballgeschichte geschrieben. Durch den Aufstieg von Borussia Neunkirchen in die im Jahr 1963 ins Leben gerufene Bundesliga wurde Neunkirchen als kleinste Stadt der Liga bekannt. Aufgrund der Auflagen des DFB für die Bundesliga musste das Stadion für 35.000 Zuschauer umgebaut und neugestaltet werden. Im Ellenfeld konnten Zehntausende seinerzeit den Hamburger SV\, Borussia Mönchengladbach oder Bayern München erleben. \nDa der Aufenthalt der Borussia in der 1. Liga nur drei Spielzeiten umfasste\, wurde das Stadion nicht weiter verändert oder modernisiert. Damit blieb ein Stadion aus der Gründerzeit der Bundesliga in weitestgehend originalem Zustand erhalten und wurde – einmalig in ganz Deutschland – denkmalwürdig. \nBei einer Führung mit Wolfgang Rausch und Prof. Dr. Kelm erfahren Besucher interessante Fakten und Geschichten rund um das Stadion\, die sie so noch nicht kannten.
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LOCATION:Saarland
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ORGANIZER;CN="Volkshochschule St. Ingbert":MAILTO:vhs@st-ingbert.de
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SUMMARY:Carl Ferdinand von Stumm-Halberg
DESCRIPTION:Unternehmer\, Politiker und Christenmensch\, „Scheich von Saarabien“ und „Vater des Aufschwungs an der Saar“\nvon Klaus Friedrich \nMonatstreffen der Arbeitsgemeinschaft für Saarländische Familienkunde (ASF) \nAnlässlich des 125. Todesjahres von Carl Ferdinand von Stumm-Halberg (1836–1901) bietet sich die Gelegenheit\, diese für die Saargeschichte und Deutschland bedeutende Persönlichkeit und seine Zeit eingehend zu betrachten. Dabei kann man mehr über ihn\, sein Wirken und eine Epoche erfahren\, die das Saarland bis in die Gegenwart prägt. \nZum Vortrag von Klaus Friedrich\, Stadtführer und Barockexperte aus St. Ingbert\, sind alle eingeladen\, die sich für das Thema interessieren – vor allem auch diejenigen\, die sich bisher nicht dafür interessiert haben\, aber gern ein offenes Ohr und Auge für „mal was Neues“ haben. \nDer Eintritt ist wie immer frei.
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LOCATION:Landesarchiv Saarbrücken\, Dudweilerstraße 1\, Saarbrücken\, Saarland\, 66133\, Deutschland
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SUMMARY:Der Jüdische Friedhof Ottweiler – Der Paritätische Friedhof
DESCRIPTION:Ein Blick über die Mauer\nFriedhöfe gesellschaftlicher Außenseiter?\nInternationaler Museumstag 2026 \nDer deutsch-jüdische Schriftsteller Heinrich Heine (1797–1856)\, der Deutschland auf Grund seiner liberalen politischen Einstellung verlassen und sein Leben im Exil in Paris verbringen musste\, deutete in seinen „Reisebilder(n)\, Dritter Teil: Italien 1828\, Reise von München nach Genua\, Kap. XXX“ die Bedeutung von Friedhöfen an: \n„Ist das Leben des Individuums nicht vielleicht eben so viel wert wie das des ganzen Geschlechtes? Denn jeder einzelne Mensch ist schon eine Welt\, die mit ihm geboren wird und mit ihm stirbt\, unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte.“ \n„Unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte.“ Der jüdische Friedhof Ottweiler\, das einzig erhaltene authentische Zeugnis jüdischen Lebens in Ottweiler\, ermöglicht uns Nachgeborenen das Entstehen\, Werden und die gewaltsame Vernichtung jüdischen Lebens und jüdischer Kultur nachzuvollziehen\, eingebettet in die lokale\, regionale und nationale Geschichte. \nDer kommunale Friedhof erinnert an die Ausgrenzung einer Bevölkerungsgruppe wegen ihrer parteipolitischen Orientierung. Obwohl Angehörige der Ortsgruppe der KP Ottweiler ihren Beitrag zur Entwicklung des Ortes geleistet haben\, als Stadtverordnete Entscheidungen für die Einwohner trafen\, stießen sie selbst angesichts des Todes auf Ablehnung der christlichen Kirchen vor Ort\, die ihnen eine würdige Bestattung verweigerten. Politisch erfuhren Mitglieder der KP Ottweiler Verfolgung durch den Nationalsozialismus\, verbunden mit Inhaftierung und/oder Emigration. \nJuden – „Ostarbeiter“ – Kommunisten: Sie lebten\, arbeiteten und wirkten in Ottweiler. Verschüttet ist die Geschichte der sog. Ostarbeiter in Ottweiler\, dem völligen Vergessen entgegen geht die Geschichte der KP Ottweiler\, dem Vergessen entkommen ist die Geschichte der jüdischen Gemeinde Ottweiler dank der Erhaltung des jüdischen Friedhofs. Er regte an zur Aufarbeitung dieses Teils der Ottweiler Lokalgeschichte. Zu wünschen wäre\, dass die wenigen\, noch erhaltenen Grabmale auf dem „paritätischen Friedhof“ ebenfalls Anstoß gäben\, die Geschichte der Ortsgruppe der KP aufzuarbeiten\, wünschenswert auch Nachforschungen zu den sog. „Ostarbeitern“\, die zur Zwangsarbeit aus ihrer Heimat verschleppt wurden. „Der Blick über die Mauer“ bietet eine weite Perspektive zur Erhellung einzelner Aspekte zur Ottweiler Lokalgeschichte.
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LOCATION:Jüdischer Friedhof Ottweiler\, Maria-Juchacz-Ring\, Ottweiler\, 66564
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SUMMARY:Von Dichtern\, Dirigenten und anderen Dengmertern
DESCRIPTION:Über den Alten Friedhof St. Ingbert mit Dr. Markus Gestier \nWarum der Alte Friedhof im Volksmund „Stiefe Gaarde“ genannt wird und wo die Dengmerter Prominenz von „sellemools“ zahlreich versammelt ist: Der Brauereibesitzer neben dem Bergmann\, der Dichter Seite an Seite mit dem Dirigenten – wir erfahren es bei einem Spaziergang über den Alten Friedhof. \nAnmeldung: 06894/13-905 oder E-Mail vhs@st-ingbert.de oder Homepage der VHS
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SUMMARY:Von Dichtern\, Dirigenten und anderen Dengmertern
DESCRIPTION:Über den Alten Friedhof St. Ingbert mit Dr. Markus Gestier \nWarum der Alte Friedhof im Volksmund „Stiefe Gaarde“ genannt wird und wo die Dengmerter Prominenz von „sellemools“ zahlreich versammelt ist: Der Brauereibesitzer neben dem Bergmann\, der Dichter Seite an Seite mit dem Dirigenten – wir erfahren es bei einem Spaziergang über den Alten Friedhof. \nAnmeldung:\nTelefon 06894/13-905 oder E-Mail vhs@st-ingbert.de oder Homepage der VHS \nÖrtlichkeit:\nAlter Friedhof – Treffpunkt Kapelle\nAm Alten Friedhof\n66386 St. Ingbert
URL:https://landeskunde-saarland.de/event/von-dichtern-dirigenten-und-anderen-dengmertern/
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SUMMARY:Die Verfolgung der Zeugen Jehovas in der Saarregion
DESCRIPTION:von Edwin Buchmann und Franz Josef Schäfer \nZeugen Jehovas galten lange Zeit als „vergessene Opfergruppe“ der NS-Zeit. Sie verweigerten konsequent den Hitlergruß sowie den Kriegsdienst. In den Konzentrationslagern wurden sie durch einen lila Winkel stigmatisiert. \nEdwin Buchmann aus Heusweiler und Franz Josef Schäfer aus Illingen stellen in ihrem Buch die Geschichte der Glaubensgemeinschaft im Saarland dar und zeigen das Ausmaß der Verfolgung ihrer Anhänger während der NS-Zeit auf. Im Mittelpunkt stehen die Biografien hingerichteter Kriegsdienstverweigerer und von KZ-Opfern der Zeugen Jehovas. \nEbenfalls dargelegt wird das Schicksal saarländischer Siebentage-Adventisten\, der Reformationsbewegung und der Anhänger der Neu-Salems-Gesellschaft. \nNach dreieinhalb Jahren Forschungsarbeit erschien das Buch der beiden Autoren im Herbst 2025\, dessen Buchvorstellung im Backes Haus speziell für den Raum nördliches Saarland abgestimmt ist. Dieses Gebiet gehörte damals zum Deutschen Reich. Das Verbot der Zeugen Jehovas begann in unserer Region bereits 1933\, im Saargebiet erst am 3. September 1935. \nEs wird speziell auf Nonnweiler und Umgebung eingegangen\, die damals unter der Gerichtsbarkeit Trier/Köln standen. \nEine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Backes Haus\, Ernst-Wagner-Straße 46\, Nonnweiler-Braunshausen\, 66620\, Deutschland
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SUMMARY:Eppelborn aus luftiger Höhe
DESCRIPTION:Luftaufnahmen aus den 30er\, 50er und 70er Jahren \nDer Förderkreis für Heimatkunde und Denkmalpflege e.V. Eppelborn präsentiert anlässlich der diesjährigen Pfingstkirmes ca. 80 historische Luftaufnahmen von Eppelborn\, Bubach-Calmesweiler\, Dirmingen\, Humes und Wiesbach\, die in den 1930er\, 1950er und 1970er Jahren aufgenommen wurden. \nDie Aufnahmen aus den 1930er Jahren wurden nach der Rückgliederung an Nazi-Deutschland überwiegend von der Hansa Luftbild GmbH gemacht und nach Freigabe durch das Reichsluftfahrtministerium als Postkarten von einer Schreibwarenhandlung in Eppelborn verkauft. \nKnapp 20 Jahre später\, als das Saarland ein autonomer Staat war\, war es die Firma CIM (Combier Imprimeur Macon) des Fotografen und Unternehmers Jean Combier (1891–1968) in Mâcon im Département Saône-et-Loire\, die Luftaufnahmen im Raum Eppelborn machte und vertrieb. Combier hatte nach dem Krieg drei von der US-Army zurückgelassene Aufklärungsflugzeuge erworben und sich auf Luftaufnahmen spezialisiert. \nDer Eintritt ist frei\, geöffnet zu den Öffnungszeiten der levoBank Eppelborn:\nMo\, Di\, Do\, Fr 9.00–12.00\, 14.00–16.00 Uhr\nMi 9.00–12.00 Uhr
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LOCATION:Levo-Bank-Filiale Eppelborn\, Koßmannstraße 2\, Eppelborn\, 66571
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SUMMARY:Dunkel liegt die Zukunft vor uns
DESCRIPTION:Das geheime Kriegstagebuch 1939–1945 des Siemens-Managers Hans Henning von Pentz\nmit Volker Hildisch \n„Meine klare Erkenntnis über die tiefe Unmoral von Hitler und seinen Mitarbeitern setzte von vornherein ein. Zunächst hatte ich die Hoffnung\, dass dieses Regime sich nur ein bis zwei Jahre halten würde. Diese Hoffnung gründete sich im Wesentlichen darauf\, dass die Leitung der Wehrmacht\, die oberen Beamten\, die Wissenschaft und die Industrie diesen Weg nicht lange mitgehen\, in Opposition treten und das System abschütteln würden. Hierin habe ich mich getäuscht.“ \nDiese eindrucksvollen Sätze schreibt ein Zeitzeuge in sein Tagebuch\, dem man es von seinem Stand und seiner Herkunft nicht unbedingt zugetraut hätte. Hanns Henning von Pentz (1890– 1982) entstammte einem alten mecklenburgischen Adelsgeschlecht\, kämpfte als preußischer Offizier im Ersten Weltkrieg in Frankreich und war ab 1933 Vorstandsmitglied der Siemens-Plania Werke AG\, einem Unternehmen für Kohlefabrikate wie Graphitelektroden in Berlin-Lichtenberg\, Ratibor (Schlesien) und Meitingen (Bayern). In seinen Aufzeichnungen hält er seine persönlichen Gedanken\, Beobachtungen und Reflexionen über die Ereignisse in den Jahren 1939 bis 1945 fest. \nSeine Nachfahren haben die Tagebuchaufzeichnungen dem Journalisten Volker Hildisch zur Auswertung überlassen. Der Seume-Verlag hat die von ihm bearbeitete Fassung als Buch veröffentlicht\, das neben der Kommentierung von Kriegsereignissen auch Beobachtungen des täglichen Lebens\, Sorgen und Ängste um die Familie und Begegnungen mit Freunden und Bekannten enthält. Zuerst wird Herr Hildisch einige Passagen aus dem Buch vorlesen und im Anschluss folgt ein Gespräch mit Prof. Dr. Peter Winterhoff-Spurk vom Seume-Verlag und dem Herausgeber zu Aspekten seines Buches. \nVolker Hildisch\, Journalist\, Film- und Buchautor\, wanderte von der Geburtsheimat Westfalen über das ehemalige Fürstentum Schaumburg-Lippe zum Studium der Germanistik und Politik an der Leibniz-Universität nach Hannover. Nach dem Examen dann Volontariat und Redakteur bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Damit waren die Wanderjahre allerdings nicht vorbei. Nächstes Ziel war Ende der 80er Jahre Saarbrücken. Beim Saarländischen Rundfunk und an der Grenze zu Frankreich blieb er dann allerdings hängen. Hier setzte er seine journalistische Tätigkeit in Radio und Fernsehen fort. \nAnmeldung: Homepage der SDS
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LOCATION:Stiftung Demokratie Saarland\, Europaallee 18\, Saarbrücken\, Saarland\, 66113\, Deutschland
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SUMMARY:Ehemaliger katholischer Friedhof Neumünster
DESCRIPTION:Ein kulturhistorisches Kleinod\nInternationaler Museumstag 2026 \nDie meisten Bewohner Ottweilers wissen wahrscheinlich nicht\, dass der alte katholische Friedhof Neumünster eine seltene Besonderheit aufweist: Er fügt dem vielfältigen sepulkralen Erbe des Saarraumes ein weiteres Element hinzu: den während der Zeit des Nationalsozialismus errichteten Kreuzweg\, dessen einzelne Stationen zugleich Grabmale sind. Dieses Alleinstellungsmerkmal eines saarländischen Friedhofes veranlasste das Landesdenkmalamt unter Federführung von Dr. Rainer Knauf Schritte in die Wege zu leiten\, dieses kulturhistorische Kleinod in die Landesdenkmalliste aufzunehmen\, da solche Gräberkreuzwege sich deutschlandweit nur vereinzelt finden\, in der Bevölkerung weitgehend unbekannt sind und bislang auch kaum im Fokus der Forschung stehen. \nDer 1835 eröffnete\, mehrfach erweiterte und zuletzt 2006 belegte Friedhof am Ostrand der Stadt hat zudem noch große Teile seiner historischen Umfassungsmauer bewahrt\, eine kleine Trauerhalle aus den 1930er Jahren\, ein Priestergemeinschaftsgrab mit regional bekannten Persönlichkeiten wie dem politisch und kirchenhistorisch engagierten Pfarrer Johann Anton Joseph Hansen (1801–1875)\, sowie noch einzelne bedeutsame Familiengräber. Bemerkenswert sind auch die Denkmäler und Gräber der Kriege 1870–71\, 1914–18 und 1939–45. \nDie Führung über diesen bemerkenswerten Friedhof nutzt Hans-Joachim Hoffmann mit Unterstützung von Hans Werner Büchel dazu\, zunächst allgemein die Entwicklung der Ottweiler Friedhöfe zu skizzieren\, um anschließend auf einzelne Grabmale wie z.B. das Priestergrab und die Gedenkstätte der Dernbacher Schwestern\, die Grabmale Friedrich und Petry\, aber auch die Denkmale und Gräber der Kriege einzugehen. Dabei spricht der Referent auch historische Aspekte an\, die sich in diesen Grabstätten widerspiegeln. Hans Werner Büchel erläutert während des Rundganges die einzelnen Stufen in der schrittweisen Erweiterung des Friedhofes. \nAnmeldung:\nTelefon 06824 906-5335 oder E-Mail kvhs@landkreis-neunkirchen.de \nÖrtlichkeit:\nehemaliger katholischer Friedhof\nFriedhofstraße 22\n66564 Ottweiler
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LOCATION:Saarland
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SUMMARY:Monstereisen\, Drachenköpfe und mehr
DESCRIPTION:„Glatt gebügelt – Bügelgeräte im Wandel der Zeit“ \nDer Buhlenberger Helmut Distler hat über viele Jahrzehnte hunderte Glätt- und Bügelgeräte gesammelt. Gefertigt aus Holz und Metall\, beheizt mit Kohle\, Gas oder Elektrizität\, zeigen sie die Entwicklung der Technik über die Jahrhunderte hinweg. Diese Sammlung birgt unglaubliche Schätze und zeigt den weltweiten Einfallsreichtum für Lösungen rund um faltenfreie Kleidung und Laken. Erstaunlich\, welche unterschiedlichen handwerklichen und Ingenieur leis tungen aus aller Herren Länder hier gezeigt werden. \nDank einiger Sponsoren konnte unsere schmucklose Taverne unter anderem mit vier Wandvitrinen zum Aufstellen der Exponate ausgestattet werden. Es ist ein ansprechender Ausstellungsraum geworden. Machen Sie sich selbst ein Bild. \nEröffnung ist am Sonntag\, 17. Mai 2026. um 14.00 Uhr mit einem Rahmenprogramm und wie immer mit Kaffee und Kuchen. \nEine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Landesmuseum Birkenfeld\, Friedrich-August-Straße 17\, Birkenfeld\, 55765\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Prof. Dr. Gabriele B. Clemens: „Riesling adelt – Spitzenweingüter an Mosel und Saar im 19. Jahrhundert“
DESCRIPTION:Die wertvollsten Weingüter an Saar und Mosel besaßen über Jahrhunderte die reichen Klöster und Abteien. Im Zuge der Säkularisation wurden sie nach 1800 öffentlich an die regionalen Eliten versteigert. Diese verwandelten sie im Lauf des 19. Jahrhunderts zu Spitzenweingütern\, deren Gewächse international verhandelt wurden. Moselweine wurden zum Zeichen sozialer Distinktion. Konsumiert wurden sie in den europäischen Königshäusern. Als die Titanic unterging\, versank mit ihr ein kompletter Jahrgang des Rieslings „Graacher Josephshöfer“ vom Weingut des Reichsgrafen von Kesselstatt. Auf den globalen Weltausstellungen wurden die Weine regelmäßig prämiert und natürlich besaß auch die Industriellenfamilie von Stumm ein Weingut an der Ruwer nahe Trier auf dem sogenannten „Grüneberg“. \nDer Eintritt ist frei. \nBitte melden Sie sich per E-Mail (stadtarchiv@saarbruecken.de) oder telefonisch unter Tel. +49 681 905-1258 an.
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LOCATION:Stadtarchiv Saarbrücken\, Deutschherrnstraße 1\, Saarbrücken\, 66117
CATEGORIES:Vortrag
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SUMMARY:Workcamp auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen
DESCRIPTION:Sich gemeinsam für die Pflege und den Erhalt einer Kriegsgräberstätte einsetzen: Das ist aktive Erinnerungsarbeit. In diesem Jahr gibt es ein konkretes Angebot für alle\, die sich auf diese Weise für den Frieden engagieren möchten. \nDer Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.\, Landesverband Saar\, veranstaltet in Kooperation mit dem Landesamt für Soziales und der Gemeinde Schwalbach ein Workcamp auf der Kriegsgräberstätte Elm-Sprengen (Köllner Straße\, 66773 Schwalbach). Teilnehmen kann jeder\, der gerne draußen arbeitet und sich grundsätzlich für Geschichte und Erinnerungsarbeit interessiert. \nAblauf: \n\nBegrüßung\, u.a. durch Bürgermeister Markus Weber\, und kurze Einführung\nArbeit auf der Kriegsgräberstätte\nGemeinsame Mittagspause (Kartoffelsuppe (bitte verbindlich mit oder ohne Würstchen bestellen)\, Kaltgetränke sowie Kaffee werden gestellt)\nArbeit auf der Kriegsgräberstätte\nKranzniederlegung mit Totengedenken\nAbschluss\n\nFolgende Tätigkeiten sind unter anderem geplant: Grabplatten und Gedenkkreuze reinigen und leichte gärtnerische Tätigkeiten wie z.B. Unkraut entfernen. Handschuhe bringt bitte jeder selbst mit\, sonstiges Werkzeug wird vor Ort gestellt. \nÖrtlichkeit:\nKriegsgräberstätte Elm-Sprengen\nKöllner Straße\n66773 Schwalbach \nAnmeldung bis einschließlich Donnerstag\, 30. April 2026\, per Mail an:\nsaarland@volksbund.de unter Angabe der Personenanzahl\, Wohnort\, Handynummer\, E-Mail-Adresse und gerne auch Informationen zur Person (z.B. falls gegeben: persönlicher Bezug zur Kriegsgräberstätte\, Recherche zur eigenen Familiengeschichte). \nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt – es gilt die Reihenfolge der Anmeldung. Körperliche Fitness wird vorausgesetzt. Vor Ort wird es mangels Wasseranschluss nur eine mobile Toilettenkabine geben. \nDie Zuständigkeit für die Pflege der Kriegsgräberstätte obliegt dem Landesamt für Soziales\, welches an dem Tag ebenfalls vor Ort sein wird. Die Tätigkeiten werden durch die Firma Cebis – Berufliche Integration und Service gemeinnützige Gesellschaft mbH aus Merzig koordiniert. \nFinanziell wird die Aktion unterstützt durch den Landkreis Saarlouis\, die Gemeinde Schwalbach\, die Kreissparkasse Saarlouis und die Saarland-Sporttoto GmbH.
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LOCATION:Saarland
CATEGORIES:Gedenken
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SUMMARY:Delf Slotta: Bergbaugeschichte und Bergbaukultur im Saarland. Was bleibt von der Kohle?
DESCRIPTION:Das Seminar vermittelt auf der einen Seite die historischen Sachverhalte der Entwicklung des Landes an der Saar. Dabei wird die Prägung der Region durch den Bergbau auf Steinkohlen dargestellt. Auf der anderen Seite geht es um die Frage\, was wir aus unserer bergbaulichen Vergangenheit lernen können und welche Werte bzw. Fähigkeiten\, die in weit über 250 Jahren Saarbergbau gewachsen sind\, in den Menschen ‚weiterleben‘. Nicht zuletzt geht es im Seminar um unser bergbauliches Erbe. Somit stehen auch Fragen des Strukturwandels\, des Umgangs mit unseren baulichen industriellen Denkmälern und der Erinnerungskultur auf dem Programm. \nInhalte: \n\nDie historische Entwicklung des Bergbaus auf Steinkohlen im Saarland und das Ende des Saarbergbaus 2012 – Vorgeschichte und „Vollzug“\nDie Bergbaureviere im Saarland\nAusgewählte Orte des Bergbaus an der Saar\nBergbauliche Themen – von Technik\, Architektur\, Landschaftsgeschichte\, Geschichte der Industriegesellschaft und bergbaulicher Kunst\nBergmännische Erinnerungskultur und TraditionspflegeBergbaukultur – Strukturwandel – neue Möglichkeiten für Arbeit\, Wirtschaft und Umwelt auf alten Bergbauflächen?\n\nDelf Slotta ist 1958 in Göttingen geboren und wohnhaft in Saarbrücken. Er ist Diplomierter Geograph und Landeskundler\, Regierungs-Direktor; seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Industriegeschichte und Industriekultur\, Landesgeschichte\, Fragen des Strukturwandels und der Denkmalpflege. Er ist im Vorstand\, Beirat und Berater in zahlreichen Akademien\, Kammern\, Kuratorien\, Stiftungen und Vereinen. Delf Slotta veröffentlichte zahlreiche Bücher\, gutachterliche Stellungnahmen\, Ausstellungen und Forschungsarbeiten. \nAnsprechpartnerin:\nCaroline Treitz\n0681/90626-18\nct@sdsaar.de \nWeitere Infos und einen Link zum Anmeldeformular finden sie hier. \nDie Veranstaltung wird unterstützt vom Verein für Landeskunde im Saarland e.V.
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LOCATION:Stiftung Demokratie Saarland\, Europaallee 18\, Saarbrücken\, Saarland\, 66113\, Deutschland
CATEGORIES:Seminar
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SUMMARY:Dipl.-Ing. Niko Leiß: Römer\, Kelte\, Franke – oder was?!
DESCRIPTION:Neue Forschungen zu einem bemerkenswerten Reliefstein aus der Abteikirche Tholey \nGenau vor 20 Jahren\, im Vorfeld der Eröffnung des Museums Theulegium\, wurde entdeckt\, dass ein 1959 in der Abteikirche Tholey gefundener römischer Reliefstein auch eine figürlich bearbeitete Rückseite hat. \nAnlässlich dieses Jubiläums stellt der Referent das bemerkenswerte Objekt\, das von der Fachwelt bislang weitgehend ignoriert wurde\, erstmals detailliert vor und geht auf die Einzelheiten der Darstellungen ein. \nDer Referent\, Dipl.-Ing. Niko Leiß\, studierte Architektur an der Universität Kaiserslautern. Nach einer zweijährigen Tätigkeit in einem Saarbrücker Architekturbüro arbeitet er seit 1992 als Restaurator in einem Tholeyer Restaurierungsatelier\, wo er unter anderem für die Bereiche Bauforschung und Begutachtung historischer Objekte zuständig ist. \nAls Vorsitzender des Historischen Vereins zur Erforschung des Schaumberger Landes hat der Referent sich in den vergangenen 20 Jahren intensiv mit dem Doppelrelief beschäftigt und zu verschiedenen anderen regionalgeschichtlichen Themen publiziert. \nWegen der begrenzten Raumkapazität ist eine Anmeldung unter touristik@tholey.de oder 06853-50866 erforderlich. \nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Gemeinde Tholey\, Im Kloster 1\, Tholey\, 66636\, Deutschland
CATEGORIES:Vortrag
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ORGANIZER;CN="Historischer Verein zur Erforschung des Schaumberger Landes Tholey e.V.":MAILTO:info@theulegium.de
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SUMMARY:Genealogie-Seminar
DESCRIPTION:Die Erforschung der eigenen Familiengeschichte ist eine spannende Erfahrung\, die für viele Menschen reizvoll ist. \nDoch bald sind die Kenntnisse in der eigenen Familie ausgeschöpft und es gilt\, Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen (Standesämter\, Archive\, Kirchen\, Friedhöfe) zu finden. Wird man fündig\, steigt schnell die Menge an bekannten Details und Daten. Doch wie behält man hier den Überblick? Hier helfen Stammbäume und die Möglichkeiten\, die moderne Software bietet\, um den Überblick zu erlangen bzw. zu erhalten. Direkt aus der Hand von Experten erhalten Sie in diesem Seminar (mit insgesamt 8 Seminarabenden) Informationen und Hinweise\, wie Sie erfolgreich Ihre Familienforschung starten bzw. fortsetzen können! Anmeldung erforderlich! \nEntgelt: 40\,00 €; für HVSN-Mitglieder 20\,00 € \n22. April 2026\nMichael BRENDEL\, Markus KALINA: Vorstellung\nFriedrich DENNE: Hintergrund und Entwicklung der Genealogie\, Genealogische Forschung in staatlichen Archiven. Genealogische Forschung in kirchlichen und sonstigen Archiven\, Informationsgewinnung \n29. April 2026\nMarkus KALINA: Heraldik\, Familienwappen & Austausch von Daten via GEDCOM \n13. Mai 2026\nPeter KLEIN (Leiter Standesamt NK): Das Standesamt und seine Aufgaben im Personenstandsrecht \n20. Mai 2026\nDirk BACKES: Familienkundliche Forschungen auf dem Friedhof am Beispiel des Hauptfriedhofs Scheib in Neunkirchen \n27. Mai 2026\nChristian REUTHER: Aufgaben / Inhalte eines Stadtarchivs \n10. Juni 2026\nMarkus KALINA: Computergenealogie (Software\, Internet\, Genealogie- Portale\, DNA\, künstliche Intelligenz) – Teil 1 \n17. Juni 2026\nMarkus KALINA: Computergenealogie – Teil 2 \n24. Juni 2026\nMarkus KALINA: Computergenealogie – Teil 3 \nAnmeldung: HVSN\, Geschäftsstelle: Wellesweilerstraße 3\, 66538 Neunkirchen\nTelefon: 06821 9147751\nÖffnungszeiten: Donnerstag 16.00 bis 18.00 Uhr\nE-Mail: info@hvsn.de
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LOCATION:Volkshochschule Neunkirchen\, Marienstraße 2\, Neunkirchen\, Saarland\, 66538\, Deutschland
CATEGORIES:Seminar
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SUMMARY:Prof. Dr. Bärbel Kuhn: „Champagner – ein französisches Kulturgut mit deutscher Vergangenheit“
DESCRIPTION:Champagner steht für Luxus und Genuss. Der Vortrag beleuchtet die Erfolgsgeschichte des prickelnden Getränks\, angefangen von der Rolle von Mönchen im Mittelalter und der Entwicklung seit dem 17. Jahrhundert bis hin zum Aufstieg zu einem Luxusgetränk mit Weltruhm. \nEs waren vor allem deutsche Händler\, die seit dem Ende des 18. Jahrhunderts entscheidend zu seiner Verbreitung zunächst in Europa und schließlich weltweit beitrugen. Der Fokus liegt auf den faszinierenden deutsch-französischen Geschichten hinter Champagnerhäusern wie Heidsieck\, Krug\, Mumm oder Deutz &\nGeldermann\, welches exemplarisch näher beleuchtet wird. Diese Geschichte verlief vor dem Hintergrund der wechselvollen deutsch-französischen Beziehungen nicht ohne Schwierigkeiten und geradezu spannend. \nDer Eintritt ist frei. \nBitte melden Sie sich per E-Mail (stadtarchiv@saarbruecken.de) oder telefonisch unter Tel. +49 681 905-1258 an. \nWer eine Übersetzung ins Französische möchte\, kann dies bei der Anmeldung angeben. \nIn Kooperation mit La Renaissance Française.
URL:https://landeskunde-saarland.de/event/prof-dr-baerbel-kuhn-champagner-ein-franzoesisches-kulturgut-mit-deutscher-vergangenheit/
LOCATION:Stadtarchiv Saarbrücken\, Deutschherrnstraße 1\, Saarbrücken\, 66117
CATEGORIES:Vortrag
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SUMMARY:Tobias Scheid: Künstliche Intelligenz im Vereinsleben – kein Zukunftsthema\, sondern jetzt
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz im Vereinsleben ist kein Zukunftsthema mehr – sie ist längst in der Gegenwart angekommen. Am 22. April 2026 macht die Vereinstour Saarland Station im Großen Sitzungssaal des Rathauses Tholey und zeigt praxisnah\, wie moderne KI-Tools wie ChatGPT den Vereinsalltag erleichtern können. Von der Vereinskommunikation bis zur Veranstaltungsplanung: Entdecke die Möglichkeiten\, die Dir künstliche Intelligenz schon heute bietet – verständlich erklärt\, direkt anwendbar und ohne technisches Vorwissen. \nZielgruppe: Vereinsaktive\, Vorstände und Engagierte im Ehrenamt\nDieses Seminar richtet sich an: \n\nVereinsvorstände und Verantwortliche im Ehrenamt\nMenschen\, die Veranstaltungen organisieren\nEngagierte in Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation\nalle\, die Abläufe im Verein effizienter gestalten möchten\n\nBesonders profitieren diejenigen\, die frischen Wind in ihre Vereinskommunikation bringen möchten. Du brauchst kein Vorwissen – nur Lust auf Neues. \nÜber den Referenten: Tobias Scheid ist erfahrener Online-Unternehmer\, engagiertes Vereinsmitglied sowie deutschlandweit gefragter KI-Berater und Prompt Engineer. In seinen praxisnahen Seminaren zeigt er\, wie auch kleine Vereine mit Hilfe von KI professioneller auftreten\, Zeit sparen und ihre Kommunikation verbessern können. Dabei legt er besonderen Wert auf einfache Anwendungen und sofort umsetzbare Tipps. \nInhalte: Künstliche Intelligenz und Vereinsarbeit clever kombiniert \n\nEinführung in ChatGPT und andere KI-Tools\nErstellung von Vereinsnachrichten und Social-Media-Posts\nAutomatisierung von Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit\nVeranstaltungsplanung mit KI-Unterstützung\nDatenschutz und ethische Fragen im Vereinskontext\n\nTeilnahme: kostenlos\, um vorherige Anmeldung wird gebeten: jetzt kostenlos anmelden.\nAlternativ auch telefonisch unter +49 681 70945-0 oder per Mail an: info@unionstiftung.de\nHinweis: Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Union Stiftung e.V.
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LOCATION:Gemeinde Tholey\, Im Kloster 1\, Tholey\, 66636\, Deutschland
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SUMMARY:5. ErinnerungsCafé in Hassel
DESCRIPTION:Erzählen Sie bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen Ihre Erinnerungen zur Dorfgeschichte oder lauschen Sie einfach nur den Erinnerungen anderer. Diesmal stehen die alten Häuser in Hassel im Mittelpunkt der Diskussion. Der Heimat- und Verkehrsverein Hassel hat an diesem Tag auch die Heimatstube zur Besichtigung geöffnet und zeigt auch einen Einblick in seine Arbeit. In Ausstellungen werden u.a. Siegel aus mehreren Jahrhunderten und alte Fotoansichten von Hassel gezeigt. \nUm Anmeldung wird gebeten: 06894 / 570719 oder info@dhvwirth.de
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LOCATION:Stiftung Demokratie Saarland\, Europaallee 18\, Saarbrücken\, Saarland\, 66113\, Deutschland
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SUMMARY:TAG DER OFFENEN TÜR
DESCRIPTION:Der Verein für Landeskunde im Saarland lädt alle Mitglieder und Interessierten sehr herzlich zum Tag der offenen Tür in die Geschäftsstelle in St. Wendel ein. \n\nPräsenzbibliothek mit landeskundlichen Themenbereichen\nDie familienkundlichen Bestände in der Präsenzbibliothek\nSachstand zum Aufbau der Digital-Bibliothek\nInformationen zur Familienforschung\nVorstellung Technikraum für Besucher\nMundartprojekt „Die Kaat von Dahämm“\nArchivräume\nBüchermarkt: Verkauf von antiquarischen Büchern durch den VLS-Förderverein
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LOCATION:VLS-Geschäftsstelle\, Mommstraße 2\, St. Wendel\, Saarland\, 66606\, Deutschland
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SUMMARY:„Neu im Saarland? Geschichte entdecken & Leute kennenlernen"
DESCRIPTION:Wer neu im Saarland ist\, möchte nicht nur ankommen\, sondern auch verstehen\, was diese Region geprägt hat. Deshalb lädt das Historische Museum Saar alle\, die in den vergangenen sechs Monaten zugezogen sind\, zu einer besonderen Veranstaltung ein. \nDie Veranstaltung „Neu im Saarland? Geschichte entdecken & Leute kennenlernen“ verbindet eine Sonderführung mit der Gelegenheit\, neue Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmenden erhalten dabei spannende Einblicke in die wichtigsten Stationen der saarländischen Geschichte bis 1959 – von politisch bewegten Zeiten über die wechselvolle Entwicklung der Region bis hin zur Eingliederung in die Bundesrepublik Deutschland. \nIm Anschluss sind alle herzlich zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. In entspannter Atmosphäre können neue Saarländerinnen und Saarländer miteinander ins Gespräch kommen\, Erfahrungen austauschen und erste Kontakte in ihrer neuen Umgebung knüpfen. \nDie Führung ist kostenlos\, lediglich der reguläre Eintritt ins Museum ist zu entrichten. Anmeldungen bitte per Mail an info@hismus.de \nTeilnehmen können alle Personen\, die innerhalb der letzten 6 Monate ins Saarland gezogen sind. \nDas Historische Museum Saar freut sich darauf\, neue Saarländerinnen und Saarländer willkommen zu heißen und ihnen einen ersten Zugang zur Geschichte ihrer neuen Heimat zu ermöglichen. \nDie Veranstaltung wird von ODDO BHF Solutions unterstützt. \nEin weiterer Termin findet am 21. Oktober 2026\, ebenfalls um 18.00 Uhr\, statt.
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LOCATION:Historisches Museum Saar\, Schlossplatz 15\, Saarbrücken\, 66119\, Deutschland
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SUMMARY:Erlebnisbergwerk Velsen: Selbständige Besuche in den Osterferien
DESCRIPTION:Nach dem erfolgreichen Pilotversuch in den Herbstferien 2025 öffnet das Erlebnisbergwerk Velsen in den diesjährigen Osterferien an Wochentagen auch für selbstständige Besuche. \nEin ausgeschilderter Rundkurs führt durch die wichtigsten Stationen des Bergwerks. An den einzelnen Exponaten vermitteln Informationstafeln spannende Hintergründe und erklären anschaulich die Geschichte sowie die Technik des Bergbaus. So erhalten Gäste auch ohne Führung einen interessanten Einblick in die Welt unter Tage. \nDas Angebot richtet sich an alle Zielgruppen\, von Einzelpersonen über Familien mit Kindern bis hin zu Senioren. Der Eintritt für Kinder unter fünf Jahren ist frei. Da sich das Erlebnisbergwerk unter Tage befindet\, ist ein Besuch wetterunabhängig möglich und eignet sich somit für Ausflüge bei jeder Witterung. Der Rundweg erfordert kein Treppensteigen und kann mit einem Rollstuhl befahren werden. \nDer Zugang ist jeweils ab 13.00 Uhr möglich\, der letzte Einlass erfolgt täglich um 16.00 Uhr. \nTickets sind an der Tageskasse erhältlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\nWeitere Infos unter: www.erlebnisbergwerkvelsen.de
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LOCATION:Erlebnisbergwerk Velsen\, Alte Grube Velsen 7\, Saarbrücken\, Saarland\, 66127\, Germany
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SUMMARY:Archivleiter Christian Reuther führt durch das neue Gebäude des Stadtarchivs
DESCRIPTION:Anstelle des monatlichen Vortrags in der Volkshochschule Neunkirchen lädt der Historische Verein Stadt Neunkirchen im Rahmen des „Tags der Archive“ am 1.\nApril 2026 diesmal zu einem Besuch ins neue Stadtarchiv der Kreisstadt Neunkirchen ein. Unser Vorstandsmitglied und Leiter des Archivs\, Herr Christian Reuther\, wird uns durch die Räume des am 12. Dezember 2025 neu eröffneten Archivgebäudes führen. \nAnschließend lädt der HVSN zu einem Besuch seines Vereinsarchivs in der Geschäftsstelle\, Wellesweilerstraße 3\, mit Umtrunk ein. Lassen Sie den Tag gemeinsam mit Vereinsmitgliedern bei einem Getränk und guter Unterhaltung ausklingen. \nTreffpunkt ist um 17 Uhr am Stadtarchiv der Kreisstadt Neunkirchen.\nNichtmitglieder zahlen 3\,- €. Gäste sind herzlichst willkommen.
URL:https://landeskunde-saarland.de/event/archivleiter-christian-reuther-fuehrt-durch-das-neue-gebaeude-des-stadtarchivs/
LOCATION:VLS-Geschäftsstelle\, Mommstraße 2\, St. Wendel\, Saarland\, 66606\, Deutschland
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