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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „Für Freiheit und Republik“
DESCRIPTION:Ministerpräsident a.D. Kurt Beck wird als Ehrenmitglied des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold ‒ Bund Aktiver Demokraten e.V. die Wanderausstellung „Für Freiheit und Republik“ eröffnen. Die Acoustic-Band „Nur mol so“ aus Breitenbach wird das Eröffnungsprogramm\, mit zum Thema passenden Liedern\, umrahmen. Nach der Einführung in die Thematik der Ausstellung durch Kurt Beck und einem Rundgang durch die Ausstellung\, möchten wir bei einem Umtrunk und kleinen Imbiss mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kommen\, über Demokratie heute\, wie man sich dafür einsetzen und engagieren kann\, oder gibt es vielleicht Möglichkeiten zur Netzwerkbildung. \nSensibel werden für das\, was war\, und sich für die Demokratie und Freiheit Deutschlands einsetzen\, dafür wurde diese Ausstellung konzipiert und in diesem Kontext soll auf die politischen Gefahren von rechts und links für die Demokratie in Vergangenheit und Gegenwart aufmerksam gemacht werden. \nDie Ausstellung erfolgt in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Kusel\, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). \nAlle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!\nEinlass ab 14.00 Uhr\, der Eintritt ist frei. \nÖffnungszeiten:\n1. März bis 5. Juli 2026\nam 1. Sonntag im Monat 14.00 bis 18.00 Uhr\nmittwochs 19.00 bis 22.00 Uhr\noder nach Vereinbarung (Tel. 06386-1237)
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SUMMARY:SONDERAUSSTELLUNG „als großmutter modern war“
DESCRIPTION:Haushaltsobjekte des 20. Jahrhundert. \nDas Landesmuseum Birkenfeld ist ab dem 5. April 2026 wieder sonntags geöffnet. \nDie bis zum 31. Dezember 2026 laufende Sonderausstellung „als großmutter modern war“ ist als Rätselausstellung aufgebaut: Zunächst werden die Ausstellungsstücke ohne Beschreibung gezeigt und die Besucherinnen und Besucher sollen die Verwendung erraten. Anschließend können sie die Lösung im Katalog nachlesen. Die Uroma wird noch das meiste kennen\, aber wohl auch nicht alles! Den Enkeln müssen Oma und Opa alles erklären. Auch als Museumsdetektiv können sich die Kinder betätigen. Ein toller Sonntagsausflug für Großeltern mit ihren Enkeln\, bei dem ausnahmsweise auch die Eltern mitkommen dürfen. Danach geht es in die Eisdiele. \nÖffnungszeiten: siehe die Homepage www.landesmuseum-birkenfeld.de
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LOCATION:Landesmuseum Birkenfeld\, Friedrich-August-Straße 17\, Birkenfeld\, Rheinland-Pfalz\, 55765\, Germany
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SUMMARY:Genealogie-Seminar
DESCRIPTION:Die Erforschung der eigenen Familiengeschichte ist eine spannende Erfahrung\, die für viele Menschen reizvoll ist. \nDoch bald sind die Kenntnisse in der eigenen Familie ausgeschöpft und es gilt\, Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen (Standesämter\, Archive\, Kirchen\, Friedhöfe) zu finden. Wird man fündig\, steigt schnell die Menge an bekannten Details und Daten. Doch wie behält man hier den Überblick? Hier helfen Stammbäume und die Möglichkeiten\, die moderne Software bietet\, um den Überblick zu erlangen bzw. zu erhalten. Direkt aus der Hand von Experten erhalten Sie in diesem Seminar (mit insgesamt 8 Seminarabenden) Informationen und Hinweise\, wie Sie erfolgreich Ihre Familienforschung starten bzw. fortsetzen können! Anmeldung erforderlich! \nEntgelt: 40\,00 €; für HVSN-Mitglieder 20\,00 € \n22. April 2026\nMichael BRENDEL\, Markus KALINA: Vorstellung\nFriedrich DENNE: Hintergrund und Entwicklung der Genealogie\, Genealogische Forschung in staatlichen Archiven. Genealogische Forschung in kirchlichen und sonstigen Archiven\, Informationsgewinnung \n29. April 2026\nMarkus KALINA: Heraldik\, Familienwappen & Austausch von Daten via GEDCOM \n13. Mai 2026\nPeter KLEIN (Leiter Standesamt NK): Das Standesamt und seine Aufgaben im Personenstandsrecht \n20. Mai 2026\nDirk BACKES: Familienkundliche Forschungen auf dem Friedhof am Beispiel des Hauptfriedhofs Scheib in Neunkirchen \n27. Mai 2026\nChristian REUTHER: Aufgaben / Inhalte eines Stadtarchivs \n10. Juni 2026\nMarkus KALINA: Computergenealogie (Software\, Internet\, Genealogie- Portale\, DNA\, künstliche Intelligenz) – Teil 1 \n17. Juni 2026\nMarkus KALINA: Computergenealogie – Teil 2 \n24. Juni 2026\nMarkus KALINA: Computergenealogie – Teil 3 \nAnmeldung: HVSN\, Geschäftsstelle: Wellesweilerstraße 3\, 66538 Neunkirchen\nTelefon: 06821 9147751\nÖffnungszeiten: Donnerstag 16.00 bis 18.00 Uhr\nE-Mail: info@hvsn.de
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LOCATION:Volkshochschule Neunkirchen\, Marienstraße 2\, Neunkirchen\, Saarland\, 66538\, Deutschland
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SUMMARY:Kunst & Kommerz
DESCRIPTION:Mode im Zeitgeist von 1925 – 1935\nModezeichnungen von Mia Münster und Schaufensterfiguren im Dialog \nErstmals werden Modezeichnungen der St. Wendeler Künstlerin Mia Münster (1894–1970) in den kulturhistorischen Kontext der Mode gestellt. Münster studierte in den „Goldenen Zwanzigern“ zeitgleich mit „Dodo“ (Dörte Clara Wolff) an der Reimann-Schule für Kunst und Kunstgewerbe in Berlin und arbeitete wie ihre Studienkollegin und die Berliner Künstlerin Jeanne Mammen als Gebrauchsgrafikerin für Mode- und Gesellschaftsmagazine. \nÖffnungszeiten:\nDi\, Mi und Fr 10.00 – 16.30 Uhr\nDo 10.00 – 18.00 Uhr\nSa 14.00 – 16.30 Uhr\nSo und Feiertage 14.00 – 18.00 Uhr\nPfingstmontag 14.00 – 18.00 Uhr
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LOCATION:Museum St. Wendel – Mia Münster Haus\, Wilhelmstraße 11\, St. Wendel\, Saarland\, 66606\, Deutschland
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SUMMARY:Bernd Kissel „BilderWelten – Weltenbilder“
DESCRIPTION:Das Deutsche Zeitungsmuseum widmet Bernd Kissel\, dem bekanntesten saarländischen Comic- Künstler\, eine eigene Ausstellung: Gezeigt wird eine große Auswahl von Originalzeichnungen aus den Bilderwelten des Künstlers. Bei der Ausstellung handelt es sich um eine Kooperation des Deutschen Zeitungsmuseums mit der Gemeinde Wadgassen unter enger Zusammenarbeit mit dem Künstler selbst. \nBernd Kissel (*1978 in Saarbrücken) wuchs nahe der französischen Grenze auf und absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Trickfilmzeichner in Luxemburg. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre für ein Animationsstudio\, bevor er 2007 seine Laufbahn als Comiczeichner begann. Erste Erfolge erzielte er mit Reihen in der Saarbrücker Zeitung\, was zur Zusammenarbeit mit dem Carlsen-Verlag führte. \nSpäter arbeitete er mit Flix sowie ab 2020 mit Marc-Uwe Kling zusammen\, etwa an den Känguru-Comics und weiteren Projekten wie Spurenfinder und Elon & Jeff on Mars. Begleitend zu einer Ausstellung über sein Werk im Deutschen Zeitungsmuseum gibt es zudem eine Comic-Werkstatt für Besucher. \nDer Verein für Landeskunde im Saarland e.V. spielt eine zentrale Rolle im Projekt „Das Saarland in Platt“\, das 2019 initiiert wurde und von Bernd Kissel künstlerisch gestaltete Karten („Kaaten von Dahämm“) mit regionalen Wahrzeichen und Mundart-Ortsnamen umfasst. Ergänzend erstellte der Verein Audioaufnahmen\, um die Dialekte hörbar zu machen und zu dokumentieren. \nIm Rahmen der Ausstellung von Bernd Kissel im Deutschen Zeitungsmuseum werden diese Karten präsentiert. Der Verein ist zudem bei der Ausstellungseröffnung mit einem eigenen Stand vertreten. \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag\, 10 bis 16 Uhr
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LOCATION:Deutsches Zeitungsmuseum\, Am Abteihof 1\, Wadgassen\, 66787\, Deutschland
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SUMMARY:Monstereisen\, Drachenköpfe und mehr
DESCRIPTION:„Glatt gebügelt – Bügelgeräte im Wandel der Zeit“ \nDer Buhlenberger Helmut Distler hat über viele Jahrzehnte hunderte Glätt- und Bügelgeräte gesammelt. Gefertigt aus Holz und Metall\, beheizt mit Kohle\, Gas oder Elektrizität\, zeigen sie die Entwicklung der Technik über die Jahrhunderte hinweg. Diese Sammlung birgt unglaubliche Schätze und zeigt den weltweiten Einfallsreichtum für Lösungen rund um faltenfreie Kleidung und Laken. Erstaunlich\, welche unterschiedlichen handwerklichen und Ingenieur leis tungen aus aller Herren Länder hier gezeigt werden. \nDank einiger Sponsoren konnte unsere schmucklose Taverne unter anderem mit vier Wandvitrinen zum Aufstellen der Exponate ausgestattet werden. Es ist ein ansprechender Ausstellungsraum geworden. Machen Sie sich selbst ein Bild. \nEröffnung ist am Sonntag\, 17. Mai 2026. um 14.00 Uhr mit einem Rahmenprogramm und wie immer mit Kaffee und Kuchen. \nEine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Landesmuseum Birkenfeld\, Friedrich-August-Straße 17\, Birkenfeld\, 55765\, Deutschland
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SUMMARY:Ehemaliger katholischer Friedhof Neumünster
DESCRIPTION:Ein kulturhistorisches Kleinod\nInternationaler Museumstag 2026 \nDie meisten Bewohner Ottweilers wissen wahrscheinlich nicht\, dass der alte katholische Friedhof Neumünster eine seltene Besonderheit aufweist: Er fügt dem vielfältigen sepulkralen Erbe des Saarraumes ein weiteres Element hinzu: den während der Zeit des Nationalsozialismus errichteten Kreuzweg\, dessen einzelne Stationen zugleich Grabmale sind. Dieses Alleinstellungsmerkmal eines saarländischen Friedhofes veranlasste das Landesdenkmalamt unter Federführung von Dr. Rainer Knauf Schritte in die Wege zu leiten\, dieses kulturhistorische Kleinod in die Landesdenkmalliste aufzunehmen\, da solche Gräberkreuzwege sich deutschlandweit nur vereinzelt finden\, in der Bevölkerung weitgehend unbekannt sind und bislang auch kaum im Fokus der Forschung stehen. \nDer 1835 eröffnete\, mehrfach erweiterte und zuletzt 2006 belegte Friedhof am Ostrand der Stadt hat zudem noch große Teile seiner historischen Umfassungsmauer bewahrt\, eine kleine Trauerhalle aus den 1930er Jahren\, ein Priestergemeinschaftsgrab mit regional bekannten Persönlichkeiten wie dem politisch und kirchenhistorisch engagierten Pfarrer Johann Anton Joseph Hansen (1801–1875)\, sowie noch einzelne bedeutsame Familiengräber. Bemerkenswert sind auch die Denkmäler und Gräber der Kriege 1870–71\, 1914–18 und 1939–45. \nDie Führung über diesen bemerkenswerten Friedhof nutzt Hans-Joachim Hoffmann mit Unterstützung von Hans Werner Büchel dazu\, zunächst allgemein die Entwicklung der Ottweiler Friedhöfe zu skizzieren\, um anschließend auf einzelne Grabmale wie z.B. das Priestergrab und die Gedenkstätte der Dernbacher Schwestern\, die Grabmale Friedrich und Petry\, aber auch die Denkmale und Gräber der Kriege einzugehen. Dabei spricht der Referent auch historische Aspekte an\, die sich in diesen Grabstätten widerspiegeln. Hans Werner Büchel erläutert während des Rundganges die einzelnen Stufen in der schrittweisen Erweiterung des Friedhofes. \nAnmeldung:\nTelefon 06824 906-5335 oder E-Mail kvhs@landkreis-neunkirchen.de \nÖrtlichkeit:\nehemaliger katholischer Friedhof\nFriedhofstraße 22\n66564 Ottweiler
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SUMMARY:Dunkel liegt die Zukunft vor uns
DESCRIPTION:Das geheime Kriegstagebuch 1939–1945 des Siemens-Managers Hans Henning von Pentz\nmit Volker Hildisch \n„Meine klare Erkenntnis über die tiefe Unmoral von Hitler und seinen Mitarbeitern setzte von vornherein ein. Zunächst hatte ich die Hoffnung\, dass dieses Regime sich nur ein bis zwei Jahre halten würde. Diese Hoffnung gründete sich im Wesentlichen darauf\, dass die Leitung der Wehrmacht\, die oberen Beamten\, die Wissenschaft und die Industrie diesen Weg nicht lange mitgehen\, in Opposition treten und das System abschütteln würden. Hierin habe ich mich getäuscht.“ \nDiese eindrucksvollen Sätze schreibt ein Zeitzeuge in sein Tagebuch\, dem man es von seinem Stand und seiner Herkunft nicht unbedingt zugetraut hätte. Hanns Henning von Pentz (1890– 1982) entstammte einem alten mecklenburgischen Adelsgeschlecht\, kämpfte als preußischer Offizier im Ersten Weltkrieg in Frankreich und war ab 1933 Vorstandsmitglied der Siemens-Plania Werke AG\, einem Unternehmen für Kohlefabrikate wie Graphitelektroden in Berlin-Lichtenberg\, Ratibor (Schlesien) und Meitingen (Bayern). In seinen Aufzeichnungen hält er seine persönlichen Gedanken\, Beobachtungen und Reflexionen über die Ereignisse in den Jahren 1939 bis 1945 fest. \nSeine Nachfahren haben die Tagebuchaufzeichnungen dem Journalisten Volker Hildisch zur Auswertung überlassen. Der Seume-Verlag hat die von ihm bearbeitete Fassung als Buch veröffentlicht\, das neben der Kommentierung von Kriegsereignissen auch Beobachtungen des täglichen Lebens\, Sorgen und Ängste um die Familie und Begegnungen mit Freunden und Bekannten enthält. Zuerst wird Herr Hildisch einige Passagen aus dem Buch vorlesen und im Anschluss folgt ein Gespräch mit Prof. Dr. Peter Winterhoff-Spurk vom Seume-Verlag und dem Herausgeber zu Aspekten seines Buches. \nVolker Hildisch\, Journalist\, Film- und Buchautor\, wanderte von der Geburtsheimat Westfalen über das ehemalige Fürstentum Schaumburg-Lippe zum Studium der Germanistik und Politik an der Leibniz-Universität nach Hannover. Nach dem Examen dann Volontariat und Redakteur bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Damit waren die Wanderjahre allerdings nicht vorbei. Nächstes Ziel war Ende der 80er Jahre Saarbrücken. Beim Saarländischen Rundfunk und an der Grenze zu Frankreich blieb er dann allerdings hängen. Hier setzte er seine journalistische Tätigkeit in Radio und Fernsehen fort. \nAnmeldung: Homepage der SDS
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LOCATION:Stiftung Demokratie Saarland\, Europaallee 18\, Saarbrücken\, Saarland\, 66113\, Deutschland
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SUMMARY:Eppelborn aus luftiger Höhe
DESCRIPTION:Luftaufnahmen aus den 30er\, 50er und 70er Jahren \nDer Förderkreis für Heimatkunde und Denkmalpflege e.V. Eppelborn präsentiert anlässlich der diesjährigen Pfingstkirmes ca. 80 historische Luftaufnahmen von Eppelborn\, Bubach-Calmesweiler\, Dirmingen\, Humes und Wiesbach\, die in den 1930er\, 1950er und 1970er Jahren aufgenommen wurden. \nDie Aufnahmen aus den 1930er Jahren wurden nach der Rückgliederung an Nazi-Deutschland überwiegend von der Hansa Luftbild GmbH gemacht und nach Freigabe durch das Reichsluftfahrtministerium als Postkarten von einer Schreibwarenhandlung in Eppelborn verkauft. \nKnapp 20 Jahre später\, als das Saarland ein autonomer Staat war\, war es die Firma CIM (Combier Imprimeur Macon) des Fotografen und Unternehmers Jean Combier (1891–1968) in Mâcon im Département Saône-et-Loire\, die Luftaufnahmen im Raum Eppelborn machte und vertrieb. Combier hatte nach dem Krieg drei von der US-Army zurückgelassene Aufklärungsflugzeuge erworben und sich auf Luftaufnahmen spezialisiert. \nDer Eintritt ist frei\, geöffnet zu den Öffnungszeiten der levoBank Eppelborn:\nMo\, Di\, Do\, Fr 9.00–12.00\, 14.00–16.00 Uhr\nMi 9.00–12.00 Uhr
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LOCATION:Levo-Bank-Filiale Eppelborn\, Koßmannstraße 2\, Eppelborn\, 66571
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SUMMARY:Monatstreffen der „VLS Arbeitsgruppe Mundart“ und anderer Interessierter
DESCRIPTION:„Läse unn dischbediere“ \nDie Arbeitsgruppe Mundart trifft sich am Donnerstag\, dem 21. Mai\, um 17.00 Uhr\, in der Geschäftsstelle des VLS im St. Wendeler Bahnhof zu ihrem Monatstreffen. \nEines der Themen werden die 49. Bockenheimer Mundarttage sein\, bei denen es Günter Groß mit einem Prosatext über „Casanova“ unter die sieben Besten schaffte. \nGäste sind jederzeit bei unseren Monatstreffen willkommen. Wenn der Weg zu weit oder zu beschwerlich ist\, können Mundartfreunde uns auch gerne Texte\, Anregungen und Fragen rund um die Mundart schicken: \nmundart@landeskunde-saarland.de
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LOCATION:VLS-Geschäftsstelle\, Mommstraße 2\, St. Wendel\, Saarland\, 66606\, Deutschland
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SUMMARY:Die Verfolgung der Zeugen Jehovas in der Saarregion
DESCRIPTION:von Edwin Buchmann und Franz Josef Schäfer \nZeugen Jehovas galten lange Zeit als „vergessene Opfergruppe“ der NS-Zeit. Sie verweigerten konsequent den Hitlergruß sowie den Kriegsdienst. In den Konzentrationslagern wurden sie durch einen lila Winkel stigmatisiert. \nEdwin Buchmann aus Heusweiler und Franz Josef Schäfer aus Illingen stellen in ihrem Buch die Geschichte der Glaubensgemeinschaft im Saarland dar und zeigen das Ausmaß der Verfolgung ihrer Anhänger während der NS-Zeit auf. Im Mittelpunkt stehen die Biografien hingerichteter Kriegsdienstverweigerer und von KZ-Opfern der Zeugen Jehovas. \nEbenfalls dargelegt wird das Schicksal saarländischer Siebentage-Adventisten\, der Reformationsbewegung und der Anhänger der Neu-Salems-Gesellschaft. \nNach dreieinhalb Jahren Forschungsarbeit erschien das Buch der beiden Autoren im Herbst 2025\, dessen Buchvorstellung im Backes Haus speziell für den Raum nördliches Saarland abgestimmt ist. Dieses Gebiet gehörte damals zum Deutschen Reich. Das Verbot der Zeugen Jehovas begann in unserer Region bereits 1933\, im Saargebiet erst am 3. September 1935. \nEs wird speziell auf Nonnweiler und Umgebung eingegangen\, die damals unter der Gerichtsbarkeit Trier/Köln standen. \nEine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Backes Haus\, Ernst-Wagner-Straße 46\, Nonnweiler-Braunshausen\, 66620\, Deutschland
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SUMMARY:Von Dichtern\, Dirigenten und anderen Dengmertern
DESCRIPTION:Über den Alten Friedhof St. Ingbert mit Dr. Markus Gestier \nWarum der Alte Friedhof im Volksmund „Stiefe Gaarde“ genannt wird und wo die Dengmerter Prominenz von „sellemools“ zahlreich versammelt ist: Der Brauereibesitzer neben dem Bergmann\, der Dichter Seite an Seite mit dem Dirigenten – wir erfahren es bei einem Spaziergang über den Alten Friedhof. \nAnmeldung:\nTelefon 06894/13-905 oder E-Mail vhs@st-ingbert.de oder Homepage der VHS \nÖrtlichkeit:\nAlter Friedhof – Treffpunkt Kapelle\nAm Alten Friedhof\n66386 St. Ingbert
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SUMMARY:Von Dichtern\, Dirigenten und anderen Dengmertern
DESCRIPTION:Über den Alten Friedhof St. Ingbert mit Dr. Markus Gestier \nWarum der Alte Friedhof im Volksmund „Stiefe Gaarde“ genannt wird und wo die Dengmerter Prominenz von „sellemools“ zahlreich versammelt ist: Der Brauereibesitzer neben dem Bergmann\, der Dichter Seite an Seite mit dem Dirigenten – wir erfahren es bei einem Spaziergang über den Alten Friedhof. \nAnmeldung: 06894/13-905 oder E-Mail vhs@st-ingbert.de oder Homepage der VHS
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SUMMARY:Der Jüdische Friedhof Ottweiler – Der Paritätische Friedhof
DESCRIPTION:Ein Blick über die Mauer\nFriedhöfe gesellschaftlicher Außenseiter?\nInternationaler Museumstag 2026 \nDer deutsch-jüdische Schriftsteller Heinrich Heine (1797–1856)\, der Deutschland auf Grund seiner liberalen politischen Einstellung verlassen und sein Leben im Exil in Paris verbringen musste\, deutete in seinen „Reisebilder(n)\, Dritter Teil: Italien 1828\, Reise von München nach Genua\, Kap. XXX“ die Bedeutung von Friedhöfen an: \n„Ist das Leben des Individuums nicht vielleicht eben so viel wert wie das des ganzen Geschlechtes? Denn jeder einzelne Mensch ist schon eine Welt\, die mit ihm geboren wird und mit ihm stirbt\, unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte.“ \n„Unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte.“ Der jüdische Friedhof Ottweiler\, das einzig erhaltene authentische Zeugnis jüdischen Lebens in Ottweiler\, ermöglicht uns Nachgeborenen das Entstehen\, Werden und die gewaltsame Vernichtung jüdischen Lebens und jüdischer Kultur nachzuvollziehen\, eingebettet in die lokale\, regionale und nationale Geschichte. \nDer kommunale Friedhof erinnert an die Ausgrenzung einer Bevölkerungsgruppe wegen ihrer parteipolitischen Orientierung. Obwohl Angehörige der Ortsgruppe der KP Ottweiler ihren Beitrag zur Entwicklung des Ortes geleistet haben\, als Stadtverordnete Entscheidungen für die Einwohner trafen\, stießen sie selbst angesichts des Todes auf Ablehnung der christlichen Kirchen vor Ort\, die ihnen eine würdige Bestattung verweigerten. Politisch erfuhren Mitglieder der KP Ottweiler Verfolgung durch den Nationalsozialismus\, verbunden mit Inhaftierung und/oder Emigration. \nJuden – „Ostarbeiter“ – Kommunisten: Sie lebten\, arbeiteten und wirkten in Ottweiler. Verschüttet ist die Geschichte der sog. Ostarbeiter in Ottweiler\, dem völligen Vergessen entgegen geht die Geschichte der KP Ottweiler\, dem Vergessen entkommen ist die Geschichte der jüdischen Gemeinde Ottweiler dank der Erhaltung des jüdischen Friedhofs. Er regte an zur Aufarbeitung dieses Teils der Ottweiler Lokalgeschichte. Zu wünschen wäre\, dass die wenigen\, noch erhaltenen Grabmale auf dem „paritätischen Friedhof“ ebenfalls Anstoß gäben\, die Geschichte der Ortsgruppe der KP aufzuarbeiten\, wünschenswert auch Nachforschungen zu den sog. „Ostarbeitern“\, die zur Zwangsarbeit aus ihrer Heimat verschleppt wurden. „Der Blick über die Mauer“ bietet eine weite Perspektive zur Erhellung einzelner Aspekte zur Ottweiler Lokalgeschichte.
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SUMMARY:Carl Ferdinand von Stumm-Halberg
DESCRIPTION:Unternehmer\, Politiker und Christenmensch\, „Scheich von Saarabien“ und „Vater des Aufschwungs an der Saar“\nvon Klaus Friedrich \nMonatstreffen der Arbeitsgemeinschaft für Saarländische Familienkunde (ASF) \nAnlässlich des 125. Todesjahres von Carl Ferdinand von Stumm-Halberg (1836–1901) bietet sich die Gelegenheit\, diese für die Saargeschichte und Deutschland bedeutende Persönlichkeit und seine Zeit eingehend zu betrachten. Dabei kann man mehr über ihn\, sein Wirken und eine Epoche erfahren\, die das Saarland bis in die Gegenwart prägt. \nZum Vortrag von Klaus Friedrich\, Stadtführer und Barockexperte aus St. Ingbert\, sind alle eingeladen\, die sich für das Thema interessieren – vor allem auch diejenigen\, die sich bisher nicht dafür interessiert haben\, aber gern ein offenes Ohr und Auge für „mal was Neues“ haben. \nDer Eintritt ist wie immer frei.
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LOCATION:Landesarchiv Saarbrücken\, Dudweilerstraße 1\, Saarbrücken\, Saarland\, 66133\, Deutschland
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SUMMARY:VLS-Stammtisch
DESCRIPTION:Mitglieder des Vereins für Landeskunde sind herzlich eingeladen zum „Sprooche und Schwätze“ beim Stammtisch der Landeskunde über regionale Neuigkeiten über Geschichte\, Kultur\, Alltag und aktuelle Themen ‒ über Handwerk\, Bergbau\, Mühlenwesen und Landwirtschaft. \nWir freuen uns auch über Gäste\, die beim VLS-Stammtisch einfach nur einmal vorbeischauen wollen. \nHelga und Horst Bast
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LOCATION:VLS-Geschäftsstelle\, Mommstraße 2\, St. Wendel\, Saarland\, 66606\, Deutschland
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SUMMARY:Das Ellenfeld – Neunkircher Legende und Denkmal des Sports
DESCRIPTION:Im Ellenfeld-Stadion wurde saarländische Fußballgeschichte geschrieben. Durch den Aufstieg von Borussia Neunkirchen in die im Jahr 1963 ins Leben gerufene Bundesliga wurde Neunkirchen als kleinste Stadt der Liga bekannt. Aufgrund der Auflagen des DFB für die Bundesliga musste das Stadion für 35.000 Zuschauer umgebaut und neugestaltet werden. Im Ellenfeld konnten Zehntausende seinerzeit den Hamburger SV\, Borussia Mönchengladbach oder Bayern München erleben. \nDa der Aufenthalt der Borussia in der 1. Liga nur drei Spielzeiten umfasste\, wurde das Stadion nicht weiter verändert oder modernisiert. Damit blieb ein Stadion aus der Gründerzeit der Bundesliga in weitestgehend originalem Zustand erhalten und wurde – einmalig in ganz Deutschland – denkmalwürdig. \nBei einer Führung mit Wolfgang Rausch und Prof. Dr. Kelm erfahren Besucher interessante Fakten und Geschichten rund um das Stadion\, die sie so noch nicht kannten.
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SUMMARY:Marpingen 1876 – Erscheinung Glaube und Politik
DESCRIPTION:Mit international renommierten Historikern \nIm Sommer 1876 berichteten drei achtjährige Mädchen aus Marpingen\, ihnen sei im Härtelwald die Jungfrau Maria erschienen. Innerhalb weniger Wochen entwickelte sich daraus eines der bemerkenswertesten religiösen Ereignisse im Deutschen Kaiserreich. Zehntausende Menschen strömten nach Marpingen\, die staatlichen Behörden griffen ein\, und die Vorgänge beschäftigten schließlich sogar die Gerichte und die preußische Regierung in Berlin. \nZum 150. Jahrestag der Ereignisse lädt ein hochkarätig besetzter Gesprächsabend dazu ein\, die historischen Hintergründe\, die politischen Spannungen des Kulturkampfes und die religiösen Deutungen jener Zeit neu zu beleuchten. \nDer international renommierte Historiker Prof. Dr. David Blackbourn\, dessen Standardwerk »Marpingen\, das deutsche Lourdes« die Ereignisse in einen größeren historischen Zusammenhang stellt\, diskutiert gemeinsam mit weiteren Fachleuten über Bedeutung\, Wirkung und Deutung dieses außergewöhnlichen Kapitels regionaler und deutscher Geschichte. \nDiskussionsteilnehmer: \n• Prof. Dr. Gabriele Clemens (Universität des Saarlandes\, Saarbrücken)\n• Prof. Dr. David Blackbourn (Vanderbilt University\, Nashville/Tennessee)\n• Prof. Dr. Christoph Nonn (Heinrich-Heine-Universität\, Düsseldorf)\n• Dr. Richard Dewes (Innenminister a.D.) \nGesprächsleitung: \n• Dr. Paul Burgard\, Historiker\, Saarbrücken \nPlatzreservierung mit Angabe von Name und Personenzahl: tomstoermer@t-online.de
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LOCATION:Pfarrheim Alsweiler\, Brunnenstraße 26\, Marpingen\, Saarland\, 66646\, Germany
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