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SUMMARY:SONDERAUSSTELLUNG „als großmutter modern war“
DESCRIPTION:Haushaltsobjekte des 20. Jahrhundert. \nDas Landesmuseum Birkenfeld ist ab dem 5. April 2026 wieder sonntags geöffnet. \nDie bis zum 31. Dezember 2026 laufende Sonderausstellung „als großmutter modern war“ ist als Rätselausstellung aufgebaut: Zunächst werden die Ausstellungsstücke ohne Beschreibung gezeigt und die Besucherinnen und Besucher sollen die Verwendung erraten. Anschließend können sie die Lösung im Katalog nachlesen. Die Uroma wird noch das meiste kennen\, aber wohl auch nicht alles! Den Enkeln müssen Oma und Opa alles erklären. Auch als Museumsdetektiv können sich die Kinder betätigen. Ein toller Sonntagsausflug für Großeltern mit ihren Enkeln\, bei dem ausnahmsweise auch die Eltern mitkommen dürfen. Danach geht es in die Eisdiele. \nÖffnungszeiten: siehe die Homepage www.landesmuseum-birkenfeld.de
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LOCATION:Landesmuseum Birkenfeld\, Friedrich-August-Straße 17\, Birkenfeld\, Rheinland-Pfalz\, 55765\, Germany
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SUMMARY:Kunst & Kommerz
DESCRIPTION:Mode im Zeitgeist von 1925 – 1935\nModezeichnungen von Mia Münster und Schaufensterfiguren im Dialog \nErstmals werden Modezeichnungen der St. Wendeler Künstlerin Mia Münster (1894–1970) in den kulturhistorischen Kontext der Mode gestellt. Münster studierte in den „Goldenen Zwanzigern“ zeitgleich mit „Dodo“ (Dörte Clara Wolff) an der Reimann-Schule für Kunst und Kunstgewerbe in Berlin und arbeitete wie ihre Studienkollegin und die Berliner Künstlerin Jeanne Mammen als Gebrauchsgrafikerin für Mode- und Gesellschaftsmagazine. \nÖffnungszeiten:\nDi\, Mi und Fr 10.00 – 16.30 Uhr\nDo 10.00 – 18.00 Uhr\nSa 14.00 – 16.30 Uhr\nSo und Feiertage 14.00 – 18.00 Uhr\nPfingstmontag 14.00 – 18.00 Uhr
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LOCATION:Museum St. Wendel – Mia Münster Haus\, Wilhelmstraße 11\, St. Wendel\, Saarland\, 66606\, Deutschland
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SUMMARY:Bernd Kissel „BilderWelten – Weltenbilder“
DESCRIPTION:Das Deutsche Zeitungsmuseum widmet Bernd Kissel\, dem bekanntesten saarländischen Comic- Künstler\, eine eigene Ausstellung: Gezeigt wird eine große Auswahl von Originalzeichnungen aus den Bilderwelten des Künstlers. Bei der Ausstellung handelt es sich um eine Kooperation des Deutschen Zeitungsmuseums mit der Gemeinde Wadgassen unter enger Zusammenarbeit mit dem Künstler selbst. \nBernd Kissel (*1978 in Saarbrücken) wuchs nahe der französischen Grenze auf und absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Trickfilmzeichner in Luxemburg. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre für ein Animationsstudio\, bevor er 2007 seine Laufbahn als Comiczeichner begann. Erste Erfolge erzielte er mit Reihen in der Saarbrücker Zeitung\, was zur Zusammenarbeit mit dem Carlsen-Verlag führte. \nSpäter arbeitete er mit Flix sowie ab 2020 mit Marc-Uwe Kling zusammen\, etwa an den Känguru-Comics und weiteren Projekten wie Spurenfinder und Elon & Jeff on Mars. Begleitend zu einer Ausstellung über sein Werk im Deutschen Zeitungsmuseum gibt es zudem eine Comic-Werkstatt für Besucher. \nDer Verein für Landeskunde im Saarland e.V. spielt eine zentrale Rolle im Projekt „Das Saarland in Platt“\, das 2019 initiiert wurde und von Bernd Kissel künstlerisch gestaltete Karten („Kaaten von Dahämm“) mit regionalen Wahrzeichen und Mundart-Ortsnamen umfasst. Ergänzend erstellte der Verein Audioaufnahmen\, um die Dialekte hörbar zu machen und zu dokumentieren. \nIm Rahmen der Ausstellung von Bernd Kissel im Deutschen Zeitungsmuseum werden diese Karten präsentiert. Der Verein ist zudem bei der Ausstellungseröffnung mit einem eigenen Stand vertreten. \nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag\, 10 bis 16 Uhr
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LOCATION:Deutsches Zeitungsmuseum\, Am Abteihof 1\, Wadgassen\, 66787\, Deutschland
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SUMMARY:„Glasarche 3“ im Biosphärenreservat Bliesgau
DESCRIPTION:AUSTELLUNGSERÖFFNUNG\n„Solange die Erde besteht sollen nicht aufhören Aussaat und Ernte…“\n(Gen 8\, 22) \nDieser Vers stammt aus dem Buch Genesis und folgt unmittelbar auf die Errettung des Noah samt seiner Arche. Es ist der erste große biblische Bundessschluss Gottes mit den Menschen. Das ist Gottes Absicht: Nie wieder sollen Menschen\, Tier und Pflanzenwelt global vernichtet werden. Es ist die Zusage Gottes\, dass er für alle folgenden Generationen das Leben will. Aussaat und Ernte sind menschlicher Verantwortung übergeben. Es ist an uns dieser Verantwortung\ngerecht zu werden\, erst recht\, da „Aussaat und Ernte“ heute durch menschliches Handeln bedroht sind wie kaum zuvor. Artensterben\, Klimawandel\, Landnutzungsänderungen sind nur ein paar Schlaglichter\, die verdeutlichen\, dass Aussat und Ernte immer problematischer werden. So wurde die Arche zu einem jüdisch-christlichen Symbol für die Bewahrung der Schöpfung. \nIm Zeitraum vom 25. August bis 2. November 2026 wird die rund neun Meter große Skulptur „Glasarche 3“ als Leihobjekt in der Biosphäre Bliesgau zu Gast sein. Sie wird in Schwarzenacker am Skulpturenweg hinter dem Römermuseum ankern. In diesem Zeitraum wird der Skulpturenweg zum Veranstaltungsort. Unterschiedliche kulturelle und spirituelle Angebote werden sich vor Ort mit Themen zur Nachhaltigkeit\, zur Bewahrung der Schöpfung\, zu nachhaltiger Entwicklung oder zum Gesellschaftszusammenhalt angedockt an die Symbolik der Glasarche bewegen. Lassen Sie sich von einem Spaziergang zur Glasarche und über den Skulpturenweg inspirieren oder nehmen Sie an den Veranstaltungen teil\, die im angegebenen Zeitraum dort stattfinden werden. \nDas von Ronald Fischer und seinem Team entworfene Kunstwerk symbolisiert die Zerbrechlichkeit der Natur und die Verantwortung des Menschen für die Schöpfung. \nAlle Hintergründe zum Projekt Glasarche und vorherige Standorte finden Sie auf den Seiten des Leihgebers\, dem Landschaftspflegeverein mittleres Elstertal e.V. \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen rund um die „Glasarche 3“ im Biosphärenreservat Bliesgau finden Sie hier auf der Seite der Pfarrei Heilige Familie Blieskastel. \nAnmeldung: nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Ski- und Wanderhütte Einöd\, Am Pfänderbach\, Homburg\, Saarland\, 66424\, Germany
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