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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „Für Freiheit und Republik“
DESCRIPTION:Ministerpräsident a.D. Kurt Beck wird als Ehrenmitglied des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold ‒ Bund Aktiver Demokraten e.V. die Wanderausstellung „Für Freiheit und Republik“ eröffnen. Die Acoustic-Band „Nur mol so“ aus Breitenbach wird das Eröffnungsprogramm\, mit zum Thema passenden Liedern\, umrahmen. Nach der Einführung in die Thematik der Ausstellung durch Kurt Beck und einem Rundgang durch die Ausstellung\, möchten wir bei einem Umtrunk und kleinen Imbiss mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kommen\, über Demokratie heute\, wie man sich dafür einsetzen und engagieren kann\, oder gibt es vielleicht Möglichkeiten zur Netzwerkbildung. \nSensibel werden für das\, was war\, und sich für die Demokratie und Freiheit Deutschlands einsetzen\, dafür wurde diese Ausstellung konzipiert und in diesem Kontext soll auf die politischen Gefahren von rechts und links für die Demokratie in Vergangenheit und Gegenwart aufmerksam gemacht werden. \nDie Ausstellung erfolgt in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Kusel\, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). \nAlle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!\nEinlass ab 14.00 Uhr\, der Eintritt ist frei. \nÖffnungszeiten:\n1. März bis 5. Juli 2026\nam 1. Sonntag im Monat 14.00 bis 18.00 Uhr\nmittwochs 19.00 bis 22.00 Uhr\noder nach Vereinbarung (Tel. 06386-1237)
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LOCATION:Bergmannsbauernmuseum Breitenbach\, Waldmohrer Straße 32\, Breitenbach\, Rheinland-Pfalz\, 66916\, Deutschland
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SUMMARY:FOYERAUSSTELLUNG: Beobachtungen des Alltags\, leuchtende Farbflächen und expressive Jahrmarktszenen
DESCRIPTION:Neuerwerbungen von Mia Münster (1894 – 1970) \nDie kleine Präsentation im Foyer umfasst bislang nicht gezeigte Arbeiten aus verschiedenen Werkphasen. Zu sehen sind Stillleben\, Szenen aus Beruf und Alltag\, Ansichten aus St. Wendel\, Zirkus- und Jahrmarktsmotive\, eine Industrie- und Kriegsdarstellung aus Lothringen sowie frühe Modezeichnungen im Geist der 1920er-Jahre. \nDie Auswahl verdeutlicht die thematische Spannweite ihres Schaffens – von atmosphärischen Aquarellen über farbintensive Öl- und Gouachearbeiten bis hin zu formal reduzierten\, abstrahierenden Kompositionen. \nThemenführung zu Leben und Werk von Mia Münster statt\, mit Einblicken in die Dauerausstellung und die Foyerausstellung. \nDer Museumseintritt ist kostenfrei. \nÖffnungszeiten:\nDi\, Mi\, Fr 10 – 16.30 Uhr\,\nDo 10 – 18 Uhr\,\nSa 14 – 16.30 Uhr\,\nSo\, Feiertage\, Ostermontag 14 – 18 Uhr
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LOCATION:Museum St. Wendel – Mia Münster Haus\, Wilhelmstraße 11\, St. Wendel\, Saarland\, 66606\, Deutschland
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SUMMARY:TAG DER ARCHIVE: Alte Heimat – neue Heimat
DESCRIPTION:Das Landesarchiv beteiligt sich erneut mit einem vielfältigen Programm am bundesweiten Tag der Archive 2026. Wir öffnen wir für Sie das historische Gedächtnis des Saarlandes in Saarbrücken-Scheidt und bieten Ihnen spannende Einblicke in die bewegte Geschichte unseres Landes. \nÜber Jahrhunderte hinweg war das Saarland ein Grenz- und Übergangsraum und ist seit der Antike von innerregionaler und grenzüberschreitender Mobilität geprägt. Die Motive sind vielfältig. Wirtschaftliche und politische Faktoren spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Flucht vor Kriegen\, politischer\, rassistischer\, antisemitischer und religiöser Verfolgung. \nAuch der Heimatbegriff selbst bedarf dabei einer historischen Kontextualisierung und Hinterfragung. Heimat ist ein vielschichtiges Konzept und wurde im Laufe der Zeit immer wieder instrumentalisiert\, emotional und ideologisch aufgeladen. Diesem vielschichtigen Thema nähert sich das Landesarchiv im Rahmen einer Ausstellung\, die durch eine Videopräsentation von SR retro ergänzt wird. \nDarüber hinaus besteht die Möglichkeit\, im Zuge von Magazinführungen einen Blick hinter die Kulissen und damit die ansonsten nicht zugänglichen Bereiche des Landesarchivs zu werfen. Die einstündigen Führungen starten am 7. März 2026 um 11:00\, 13:00 sowie 15:00 Uhr im Lesesaal. \nUm 12:00 und 14:00 Uhr geben zwei Lesungen aus Originalquellen einen besonderen Einblick in zeitgenössische Dokumente. Darüber hinaus bieten wir an diesem Tag auch Hilfestellung beim Lesen älterer privater Unterlagen an. Interessierte sind herzlich eingeladen\, handschriftliche Unterlagen mitzubringen. \nZusätzlich besteht die Möglichkeit\, beim Förderverein Bände der Echolot-Reihe zu günstigen Konditionen zu erwerben.
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LOCATION:Landesarchiv Saarbrücken\, Dudweilerstraße 1\, Saarbrücken\, Saarland\, 66133\, Deutschland
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SUMMARY:Industriekultur im Saarland neu denken: Zwischen Erbe\, Identität und Transformation
DESCRIPTION:Die Industriekultur im Saarland steht exemplarisch für den strukturellen Wandel einer Region\, deren industrielle Vergangenheit noch heute das Bild ganzer Städte\nprägt. In einem Vortrag am Montag\, den 23. März\, um 18.30 Uhr\, wird Delf Slotta das Thema aus einer neuen Perspektive beleuchten: Welche Rolle kann Industriekultur als Ressource für eine kulturelle und wirtschaftliche Transformation spielen? Wie lassen sich Orte wie die Völklinger Hütte – Symbol des industriellen Erbes – in aktuelle Entwicklungen und Selbstbilder integrieren? Und wie kann Kunst dazu beitragen\, eine lebendige Erinnerungskultur zu gestalten\, die nicht museal\, sondern zukunftsgerichtet ist? \nDer Vortrag greift jüngste Diskussionen zur kulturellen und wirtschaftlichen Neuausrichtung des Saarlandes auf. Gerade im Kontext zunehmender Debatten über Strukturwandel\, regionale Identität und nachhaltige Nutzung von Industrieorten wird die Frage nach dem Wert des industriellen Erbes immer relevanter. Ein spannender Abend für alle\, die das Saarland neu sehen und seine Industriekultur aktiv mitdenken möchten. \nDelf Slotta\, gebürtiger Göttinger und überzeugter Saarländer\, ist einer der renommiertesten Kenner der Industriekultur im Saar-Lor-Lux-Raum. Als Regierungsdirektor im saarländischen Bildungs- und Kulturministerium leitete er das Referat „Industriekultur“ und prägte über Jahrzehnte die landeskundliche Forschung im Saarland mit. Von 2010 bis 2020 war er Direktor des Instituts für Landeskunde im Saarland. \nSlotta beschäftigt sich seit den 1980er Jahren intensiv mit der industriellen Entwicklung der Region\, insbesondere mit dem Erbe des Bergbaus und der Eisenhütten. Seine zahlreichen Publikationen\, Ausstellungen und Gutachten machen ihn weit über die Grenzen des Saarlandes hinaus bekannt. \nDer Eintritt ist frei.\nUm vorherige Anmeldung wird gebeten. \nKontakt:\nTel. +49 681 709 45 0\nE-Mail: info@unionstiftung.de
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LOCATION:Union-Stiftung e.V.\, Steinstraße 10\, Saarbrücken\, Saarland\, 66115\, Germany
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SUMMARY:Erinnerungskultur in einer Welt im Aufruhr
DESCRIPTION:Wie erinnert man an vergangene Verbrechen in einer Welt der Unsicherheiten?\nMit Prof. Dr. Mirjam Zadoff \nWie erinnern wir an vergangene Verbrechen in einer Welt der Unsicherheit\, der Kriege und der Krisen? Erinnerung\, so argumentiert Mirjam Zadoff\, ist die Basis der Resilienz unserer Demokratie und eines solidarischen Zusammenlebens überall auf der Welt. Nur noch wenige Überlebende des Holocaust und der Nazi-Genozide können heute noch ihre Geschichte erzählen. Längst vergessen ist\, gegen welch große Widerstände sie kämpften\, um gehört zu werden. Ihr widerständiges Erzählen inspirierte Menschen und Projekte auf der ganzen Welt. Daraus entstanden ist eine globale Erinnerungskultur\, die über vielfältige Ebenen\nmiteinander verbunden und ineinander verwoben ist. Museen\, Denkmäler und Kunstprojekte auf der ganzen Welt beschäftigen sich mit der Erinnerung an Gewalt\, Kriege und totalitäre Diktaturen. In der Versicherung\, nach innen wie nach außen\, keine Gewalt mehr zu verursachen oder zuzulassen\, steht die Überzeugung\, dass wir aus der Vergangenheit lernen können. Dieser Glaube an die Moderne wurde im 20. Jahrhundert zwar gründlich enttäuscht\, doch gerade aus diesem Widerspruch entsteht die Möglichkeit für ein differenziertes Nachdenken über Gewalt und Verantwortung\, Empathie und Demokratie. \nProf. Dr. Mirjam Zadoff ist Kuratorin\, Historikerin und Direktorin des NSDokumentationszentrums München. 2014 bis 2019 war sie Professorin für Jüdische Studien und Geschichte an der Indiana University Bloomington. Gastprofessuren führten sie u.a. nach Zürich\, Berkeley\, Berlin oder Augsburg. Aktuell lehrt sie an der TU München und an der Ludwig-Maximilians-Universität München. In ihrer Forschung und Lehre beschäftigt sie sich mit Erinnerungskulturen\, neuen Formen der Vermittlung von Geschichte\, sowie der Rolle von Museen als politische und demokratische Orte. \nDer Eintritt ist frei.\nUm vorherige Anmeldung wird gebeten. \nDer Vortrag kann auch über Livestream bei YouTube verfolgt werden. \nAnsprechpartner:\nSebastian Beck\n0681 – 906 26 – 10\nsb@sdsaar.de
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SUMMARY:FK Pirmasens – Lokalderbys\, Rivalitäten und besondere Fußballmomente
DESCRIPTION:Vortrag von Norman Salzmann\, Stadtarchiv Pirmasens \nNorman Salzmann widmet sich in seinem Vortrag der Geschichte des Fußballs als sozialem und kulturellem Phänomen. Im Mittelpunkt stehen lokale und regionale Derbys\, ihre emotionale Bedeutung sowie außergewöhnliche Spiele\, die bis heute Teil des kollektiven Gedächtnisses der Stadt sind. Der Vortrag zeigt zudem\, wie Sportereignisse gesellschaftliche Zugehörigkeiten prägen und über Generationen hinweg Erinnerungen stiften. \nIn inhaltlicher Ergänzung hierzu bietet der Historische Verein am 18. April 2026 eine Exkursion nach Speyer an. Ziel ist die Sonderausstellung „Fußballfieber. Derbys im Südwesten“ im Historischen Museum der Pfalz. Die Ausstellung widmet sich der Fankultur\, den großen Rivalitäten und der gesellschaftlichen Bedeutung des Fußballs im Südwesten Deutschlands. Die Exkursion ermöglicht es\, die im Vortrag behandelten Themen anhand von Originalexponaten\, multimedialen Stationen und historischen Fallbeispielen zu vertiefen. \nDer Eintritt ist frei. \nAngebot für Familien im zeitlichen Zusammenhang: Stadionführung und Besuch eines Spiels des FKP.
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