Es freut uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass in der familia-austria-Liste nun wieder eine große Dateneinspeisung in die STAMMBAUM-Datenbank abgeschlossen wurde.
39 Stammbäume bzw. Ortsfamilienbücher kamen neu hinzu, weitere 32 wurden erweitert. Damit wurden ca. 795.000 Personen neu eingespeist, Nettozuwachs: 356.759 Personen. Es war übrigens nicht nur die bisher größte Dateneinspeisung in der Stammbäume-Datenbank, sondern überhaupt bei Familia Austria (bei allen Datenbanken).

Nähere Informationen darüber finden Sie, wie immer, unter AKTUELL auf der Netzseite:

https://www.familia-austria.at/index.php/aktuell

Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, eigene Stammbäume bzw. Ortsfamilienbücher als gedcom-Dateien zur Einspeisung zu übersenden.
Wer über kein Stammbaum-Programm verfügt, ist eingeladen einen sauberen Ausdruck des Stammbaumes auf Papier zu übersenden:

Familia Austria, Ortliebgasse 3a, 1170 Wien
z. Hdn. Projektleiter Günter OFNER, Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Wie ein Zeitungsartikel aus den Aachener Nachrichten verkündet, sind Adressbücher, Rats- und Staatskalender und "Sackkalender" aus Aachen digitalisiert. Diese können, sowie zahlreiche Zeitungen und das alles nicht nur aus Aachen, bei der Unibibliothek Bonn im Internet eingesehen werden.http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/Aus der Stadt Aachen sind das die Adressbücher von 1838 bis 1970. Da die Aachener Einwohnermeldekartei zu den Kriegsverlusten des Zweiten Weltkrieges zählt, stellen die Adressbücher eine wichtige familiengeschichtliche Quelle dar.

Auch die sogenannten "Aachener Sackkalender" von 1762, 1767, 1783, 1785, 1789, 1792 und 1794. Sackkalender sind Taschenkalender, die man "im Sacke", also in der Tasche, bei sich tragen konnte. Es sind Vorläufer der Adressbücher und sie enthalten neben einem allgemeinen Kalender ein Verzeichnis der Häuser und Bewohner nach Stadtvierteln, Straßen und Gassen, sowie ein Behördenverzeichnis mit Mitarbeitern.

Diese Information wurde uns freundlicherweise von Georg Schmetz, dem Leiter der Gruppen- und Familienkunde in der Stiftung Bahn-Sozialwerk - Bezirk Köln zur Verfügung gestellt.